Mittwoch, 13. Juli 2011

Flaschen von der Rettung

Rotes Kreuz NÖ im Trinkwassereinsatz auf A1
Überheizte Autos oder zu wenig Flüssigkeit können dem Körper massiv schaden – das Rote Kreuz hilft nicht nur im Notfall Verletzten sondern oft auch bei langen Staus in Folge von Unfällen.

So waren auch gestern Abend zwei Teams des Roten Kreuzes Haag im Trinkwassereinsatz, um die Stauopfer nach einem Unfall, der sich gegen 20.00 Uhr auf der A1 in Höhe Rasthaus Strengberg ereignet hat, zu versorgen.


Im Anschluss an die Versorgung der vom Unfall betroffenen Personen selbst – eine leicht verletzte Person wurde ins Krankenhaus gebracht – wurde das Rote Kreuz von den vor Ort mit den Aufräumarbeiten beschäftigten Feuerwehren noch einmal alarmiert:

Sicheres Badevergnügen

Durch einfache Maßnahmen können Badeunfälle verhindert werden

Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Heiß werden die nächsten Tage in Österreich. Wer viel Wasser trinkt und sich nicht zu lange in der Sonne aufhält, wird die Hitze gut überstehen. All jene, die sich mit ihren Kindern in Freibädern oder an Seen Abkühlung verschaffen, sollten einige wichtige Maßnahmen ergreifen, um Badeunfälle zu verhindern. Denn: jedes Jahr haben rund 150 Kinder einen Badeunfall. Die meisten von ihnen sind unter vier Jahre alt. Es passiert binnen Sekunden, ein unachtsamer Moment und das Kind ist verschwunden. "Schon eine geringe Wasserhöhe kann für kleine Kinder sehr gefährlich sein", sagt Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes. "Durch einige einfache Vorsichtsmaßnahmen können Badeunfälle von Kindern vermieden werden."

Dienstag, 12. Juli 2011

Jobmotor

Mainz: Zivildienstwegfall schafft 177 neue Stellen

Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz plant für das Jahr 2011/2012 den Einsatz von landesweit rund 300 Helferinnen und Helfern im Bundesfreiwilligendienst. Der Wegfall des Zivildienstes lässt sich damit nicht kompensieren. Im Rettungsdienst entstehen stattdessen neue Vollzeitstellen.

„Die Umsetzung des Bundesfreiwilligendienstes in dieser kurzen Zeit ist ein ehrgeiziges Ziel,“ erklärte der rheinland-pfälzische DRK-Präsident Rainer Kaul. Er verdeutlicht allerdings auch, dass der Wegfall der Zivildienstleistenden für das Rote Kreuz bereits jetzt spürbar ist. Seit Jahresbeginn mussten im Rettungsdienst 177 Vollzeit-Stellen neu besetzt werden.

Montag, 11. Juli 2011

Monika Czamler: Krisenhelferin in allen Lebenslagen

Wenn sich Menschen bei Monika Czamler und ihren Kollegen melden, dann befinden sie sich in Ausnahmesituationen, wissen nicht mehr weiter, wollen sich häufig sogar das Leben nehmen. Seit seiner Gründung vor elf Jahren leitet die 52-Jährige aus Scharten den Psychosozialen Notdienst von pro mente. Auch bei Unfällen oder traumatischen Ereignissen sie angefordert. Leicht ist das nie.

Sonntag, 10. Juli 2011

Aus dem Zivi wird der Bufdi

Freiwillige können die Lücke zunächst nicht schließen.
Düsseldorf. Mit dem Ende des Zivildienstes beginnt am 1. Juli für die meisten Wohlfahrtsverbände eine neue Ära mit vielen Unwägbarkeiten. Nur 3000 der insgesamt 35 000 Stellen im Bundesfreiwilligendienst sind bisher besetzt. Das ist vor allem besorgniserregend, wenn man bedenkt, dass selbst 35 000 Bufdis – so der Spitzname der Zivi-„Nachfolger“ – die vor einigen Jahren noch übliche Zahl von 90 000 Zivildienstleistenden nicht ersetzen könnten. Die Lücke wird zunächst nur dadurch etwas verkleinert, dass rund 14 000 Zivis ihren Dienst freiwillig verlängern. 20 000 waren zuletzt noch im Einsatz.

Neueröffnung

Zu wenig Geld, leerer Kühlschrank: In Grieskirchen öffnet Sozialmarkt
GRIESKIRCHEN/EFERDING. In Grieskirchen eröffnet diesen Herbst ein neuer Sozialmarkt (Soma). In Eferding gibt es ihn seit Mai 2010. Rund 50 Freiwillige helfen dort, das Geschäft am Laufen zu halten. Für Grieskirchen sucht man Mitarbeiter.

Samstag, 9. Juli 2011

Tödlicher Stromschlag beim Fischen

Ein 39-jähriger Mann nahm am 9. Juli 2011 vormittags an einem Fischen einer befreundeten Anglerrunde an einem Fischteich in der Gemeinde Hartkirchen teil.
Dabei geriet er, laut übereinstimmenden Aussagen der anderen Teilnehmer des Fischens, mit seiner 7 m langen, aus Carbon bestehenden, Anglerrute in die, am östlichen Ufer des Teiches, vorbeiführende 30 KV Starkstromleitung der Energie AG.
Dadurch wurde der Genannte einem derart massiven Stromschlag ausgesetzt, dass er von seinem Fischerhocker geschleudert wurde.

Gemeingefährlich

Zug rammte Arbeitsmaschine
Der Baustellenaufseher der ÖBB war Freitagfrüh in dem Augenblick erst gekommen und konnte das Unglück nicht mehr verhindern. Die Baufirma hätte zu Asphaltierarbeiten erst um 7.40 Uhr auf das Gleis dürfen, doch der Fertiger teerte bereits um 7.08 Uhr den Bahnsteig. Der Sicherheitsbeauftragte musste mit eigenen Augen mitansehen, wie der Schnellzug pünktlich und mit 130 Kilometer pro Stunde heranrauschte. Die Lok rammte den Asphaltfertiger mit voller Wucht zur Seite. Der Maschinist Ferdinand H. (57) aus Schärding wurde aus dem Führerstand in eine Wiese neben dem Bahnsteig geschleudert.

Freitag, 8. Juli 2011

D: Männchen statt gelbes Kreuz

HAVELLAND - Die Logos müssen noch weg. Auf den Rettungswagen und den Autos der Notärzte im Havelland klebt noch das alte Emblem: Ein gelbes Kreuz, daneben die Buchstaben ASB für Arbeiter-Samariter-Bund. Korrekt wären seit heute zwei Männchen, eins grün, eins blau, die sich umarmend den Buchstaben H bilden. H wie Havelland-Kliniken oder auch Rettungsdienst Havelland GmbH (RHG). So der offizielle Name der Tochtergesellschaft des kreiseigenen Gesundheitskonzerns, der ab heute den Rettungsdienst im Landkreis übernimmt.

Kind stürzt von Dach


Während eine 39-jährige Mutter am 07.07.2011 um 12:55 Uhr in Wilhering in der Küche arbeitete, öffnete die 6-jährige Tochter das Fenster ihres Kinderzimmers im 1. Stock des Einfamilienhauses und kletterte durch dieses auf das Vordach des Objekts. Vermutlich spielte sie dort mit einem Seifenblasenspender und stolperte dabei über die leicht erhöhte Begrenzung des Vordaches. Dadurch fiel das Mädchen 3,20 Meter in die Tiefe und schlug auf dem Betonboden auf. Ein Nachbar hörte den Schrei des Mädchens und führte sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Das Mädchen zog sich bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen zu und wurde vom Christophorus 10 in das WJKH- Linz verbracht.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Sanitäter nach Selbstmorden schockiert

Zwei Rettungsassistenten begehen Suizid. Die Kollegen in Bischofswerda und Bautzen berichten über Dauerdienste, wenig Geld und psychischen Stress.

Für Ronald S. kam jede Hilfe zu spät. Der 42-Jährige konnte am 19. Juni nur noch tot in seinem Fahrzeug gefunden werden. Der Rettungsassistent vergiftete sich mit einem Cocktail – wahrscheinlich aus Verzweiflung über seinen Job beim Arbeiter Samariter Bund (ASB) in Bischofswerda. „Der Fall macht uns schwer zu schaffen. Das sind Dinge, die nicht alltäglich sind“, sagt der ASB-Kreisvorsitzende Rainer Scholze. Doch der Tod von Ronald S. ist nicht der einzige Suizid-Fall eines Rettungsassistenten in den vergangenen Wochen. Bereits am Pfingstsonntag hat sich Hagen N. erschossen, der lange Zeit für das Deutsche Roten Kreuz (DRK) in Bautzen im Einsatz war.

Dienstag, 5. Juli 2011

Verkehrsunfall in Karling

Ein schwerer Unfall mit LKW und PKW ereignete sich am Nachmittag des 5. Juli 2011 in Hartkirchen.
Ein Opel Meriva kollidierte auf der B130 in Karling, Ortsausfahrt Richtung Eferding, frontal mit einem entgegenkommenden LKW. Der Pkw wurde dabei in einen angrenzenden Garten geschleudert und blieb dort auf einer Böschung Liegen. Der LKW kam quer auf der Bundesstraße zum Stehen.

Um 13:37 wurden die beiden Feuerwehren Hartkirchen und Hilkering/Hachlham mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen" alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der verletzte PKW-Fahrer jedoch bereits aus seinem demolierten Fahrzeug gerettet und wurde vom Roten Kreuz Hartkirchen und dem Notarzt aus Eferding versorgt. Der LKW-Lenker blieb unverletzt.

Kärnten Rotes Kreuz in der Finanzkrise

Es ist keine Drohung, sondern nur Notwehr. Der "Rettungsschilling" soll um 2,50 Euro erhöht werden. Rot-Kreuz-Chef warnt vor "Hinhaltepolitik".
Es ist keine Drohung, sondern nur Notwehr. Es geht um die Abwehr einer Finanzkreise beim Roten Kreuz, die durch die Pflichterfüllung des Rettungs- und Krankentransportdienstes droht. Die Verantwortung dafür liegt bei dem Gemeinden und dem Land." Scharf kritisierte Präsident Peter Ambrozy bei der Generalversammlung des Roten Kreuzes in Klagenfurt die, wie er sagt, "unhaltbare Verzögerungstaktik" der Landespolitik.

Montag, 4. Juli 2011

Impfschaden

Regierung lässt freiwillige Helfer im Stich!

Wien (OTS) - Das darf doch nicht wahr sein: Freiwillige Helfer bei den Feuerwehren opfern ihre Freizeit und riskieren ihre Gesundheit - aber die Regierung ist nicht bereit, ihnen eine Hepatitis-Impfung und Tetanus zu zahlen", wettert BZÖ-Gesundheitssprecher Abg. Dr. Wolfgang Spadiut nach der Ablehnung eines entsprechenden BZÖ-Antrages im Gesundheitsausschuss. "Da zeigt sich, was die Freiwilligen, trotz heftigen Umwerbens in den Medien SPÖ und ÖVP wirklich wert sind", so Spadiut.

Zwar werden Sanitäter, Polizisten oder Müllsortierer als gefährdete Berufe angesehen und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) übernimmt die Kosten für die Schutzimpfung gegen Hepatitis A und B. "Die mehr als 300.000 ehrenamtlichen Helfer bei den Feuerwehren lässt man aber im Regen stehen.

Kindersicherung

Am 03.07.2011, gegen 14.00 Uhr, lenkte ein 37-jähriger kuwaitischer Staatsbürger seinen in Deutschland zugelassen Pkw auf der A 2 Richtungsfahbahn Wien im Stadtgebiet von Wr. Neustadt. Im Fahrzeug befand sich am Beifahrersitz seine Gattin. Auf den Rücksitzen im Fond des Van befanden sich die drei Kinder der Familie im Alter von 3, 5 und sieben Jahren. Sie waren nicht entsprechend gesichert. Im Stadtgebiet von Wr. Neustadt bemerkte der Lenker, dass sich die hintere Schiebetür des Van geöffnet hatte und die dreijährige Tochter versuchte, sich am Türgriff festzuhalten, was ihr aber nicht gelang. Sie stürzte aus dem fahrenden Fahrzeug und blieb schwer verletzt auf dem zweiten Fahrstreifen liegen. Der Lenker hielt sofort sein Fahrzeug an und lief zu dem auf der Fahrbahn liegenden Kind.

Hochspannung beim Wettfischen

Am 03.07.2011, gegen 07.25 Uhr, nahmen insgesamt 13 Fischer an einem Wettfischen auf einem im Bezirk Tulln im Gemeindegebiet von Hippersdorf gelegenen Teich teil. Ein 49-jähriger Mann aus Strasshof war im Begriff seine Angelrute neu zu positionieren als er auch Unachtsamkeit mit seiner 7m langen Carbon-Angelrute in die Nähe der 20kv- Leitung kam. Von den Fischerkollegen konnte nur ein lauter Knall wahrgenommen werden und sahen sie den Fischerkollegen zu Boden stürzen. Sie leisteten sofort erste Hilfe.

Sonntag, 3. Juli 2011

Polizei nimmt Schuld auf ihre Kappe

Unfall im Tauerntunnel: Polizei gesteht Panne
Die Verwirrung um die Anfahrtszeit der Rettung zu einem Unfall im Tauerntunnel vor zwei Wochen ist nun geklärt. Polizei und ASFINAG hatten den Unfall unterschätzt und weder Rotes Kreuz noch die Feuerwehr alarmiert.

Am 14. Juni prallten im Tauerntunnel zwei Autos frontal ineinander. Dahinter kam es noch zu einem Auffahrunfall, insgesamt wurden dabei drei Menschen verletzt. Trotzdem dauerte es länger als eine halbe Stunde bis das Rote Kreuz anrückt und die Verletzten versorgt.

Samstag, 2. Juli 2011

Feurwehrleute: Heiß auf Gewerkschaft

Mal brandgefährlich sein

Rainer Sturm  / pixelio.de
Die Feuerwehrleute wollen eine eigene Gewerkschaft haben. Die Tarifparteien sind in heller Aufregung - ein Streik könnten ganze Betriebe stilllegen.

Ingo Schäfer ist seit mehr als 20 Jahren bei der Solinger Berufsfeuerwehr und ein Mann der klaren Worte. "Die etablierten Gewerkschaften tun nichts für uns", sagt er. Und bei den Politikern seien die hauptamtlichen Feuerwehrmänner "in Vergessenheit geraten".
Damit aber soll möglichst schon in diesem Jahr Schluss sein. Schäfer ist gerade dabei, für die knapp 100.000 Berufs-, Werks-, Betriebs-, und Flughafenfeuerwehrleute eine eigene Gewerkschaft zu gründen - und versetzt damit die Arbeitgeber in helle Aufregung. "Betriebsfeuerwehren könnten künftig ganze Konzerne stilllegen", warnt der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt.

Freitag, 1. Juli 2011

Zügige Rettung

Nach einem Arbeitsunfall war´am Vormittag des 28. Juni 2011 eine Arbeitslok einem Arbeiter über das Bein gefahren. Dieser Arbeiter stürzte im Anschluss in eine ca. 2m tiefen Graben den Gleisbereich ab.
Bei der Ankunft der Feuerwehr wurde die verletzte Person bereits vom Rettungsdienst erstversorgt. In weiterer Folge wurde die Person aus dem Graben mittels Schaufeltrage auf Gleisniveau gehoben und anschliessend von der Rettung auf die Vakuummatratze umgebettet. Anschließend wurde der Verletzte mittels ÖBB-Arbeitslok im Bereich Philadelphiabrücke verbracht und mit dem Arbeitskorb auf Straßenniveau gehoben, sodass der Verletzte in den Rettungshubscharuber umgeladen werden konnte.

PKW spektakulär vom unterfahrschutz zurückgeschleidert

Am Donnerstag, den 30.06.2011, um 14.47 Uhr wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Fraham zu einer Fahrzeugbergung auf die B 129 auf Höhe der Fischer Mühle alarmiert.

Kurze Zeit später rückten das TLF A – 2 000, KLF mit Abschleppachse sowie 11 Mann zum Einsatzort aus. Dort war ein PKW aus bisher ungeklärter Ursache seitlich in den Unterfahrschutz eines Sattelkraftfahrzeuges geprallt.

durchgebrannt

Zu einem brennenden Strommast wurde die Feuerwehr Hartkirchen am Abend des 30. Juni 2011 alarmiert. Bei dem Masten einer 10kV-Leitung am Ortsrand von Hartkirchen dürfte ein Isolator gebrochen sein, woraufhin es zu einem Kurzschluss gekommen war. Im Bereich des Querträgers brach daraufhin ein Feuer aus.

Ein aufmerksamer Kamerad der FF Hartkirchen bemerkte beim Vorbeifahren den Brand und alarmierte sofort den Rest der Mannschaft. Um 20:57 rückte die Feuerwehr zur Einsatzstelle aus.

Dort zeigte sich, dass der Mast schon sehr stark beschädigt und beinahe zur Gänze durchgebrannt war.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Viertplaziert

Wilhering: Junge Helfer auf Platz vier
Platz vier errang die Jugendrotkreuzgruppe Wilhering beim Bundeswettbewerb in Dornbirn. Die "Red Cross Chili Helpers" traten auf neun Stationen gegen 25 Gruppen aus ganz Österreich an. Am Bundeslager nahmen 850 Jugendliche teil, 347 davon kamen aus Oberösterreich.

Fristgerecht

Tauerntunnel: Kritik an Rettung nach Unfall
Zwei Tage vor Eröffnung der zweiten Tauerntunnelröhre gibt es jetzt eine Debatte um die Rettungskräfte. Ein Augenzeuge erlebte vor Kurzem einen Unfall im Tunnel und kritisiert, dass das Rote Kreuz zu lange zum Unfallort gebraucht habe.

Vor knapp zwei Wochen war es im Tauerntunnel zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein Auto war mitten im Tunnel auf die Gegenfahrbahn geraten und prallte in einen entgegenkommenden Wagen, dahinter kam es noch zu einem Auffahrunfall. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Einachsanhänger

Ein 45-jähriger Gärtner aus Linz lenkte am 30.06.2011 gegen 08.30 Uhr einen PKW mit einem Einachsanhänger auf der Gemeindestraße „Unterhöf“ zur Kreuzung mit der Eferdinger Bundesstraße. Der 45-Jährige hatte den Anhänger unmittelbar vorher selbst an seinem PKW angehängt.
Nachdem er an der oa Kreuzung rechts eingebogen war, löste sich der gezogene Anhänger ohne erkennbare Ursache vom Zugfahrzeug und rollte auf die Fahrbahn der B 129 unkontrolliert weiter, wo er schließlich quer über die Fahrbahn zum Stillstand kam.

ausgeprägt Engagement

Bekanntlich ist 2011 das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Deshalb sagt natürlich auch die sozialdemokratische Partei Oberösterreich ein herzliches Dankeschön an alle Menschen mit Herz, die sich in vielen Stunden unentgeltlich für die Allgemeinheit engagieren.

Bild: SPÖ-OÖ

Montag, 27. Juni 2011

Kaltschnäuzig

Die ÖVP hat im Landtag ein umfassendes Maßnahem- und Forderungspaket präsentiert, mit dem ehrenamtliche Tätigkeit in Zukunft noch besser unterstützt werden soll. „Bereits in Umsetzung sind eigenen Service-Stellen für Vereine und Ehrenamtliche in allen Bezirken Oberösterreichs, betont OÖVP-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer.

Sonntag, 26. Juni 2011

bosnisch

Am 23.06.2011 gegen 13:15 Uhr saß eine 45-jährige bosnische Saisonarbeiterin auf einem auf Privatgrund in Eferding abgestellten Anhänger auf der Bordwand.
Sie bemerkte jedoch nicht, dass die Verriegelung der Bordwand nicht eingerastet war und so kam es, dass sich bei einer Bewegung die Bordwand öffnete und die Frau rücklings auf den Asphalt stürzte und sich dabei eine Verletzung am linken Handgelenk und am Kopf zuzog.
Sie wurde mit der Rettung in das Unfallkrankenhaus Linz verbracht.

Abgeschleppt

Nach einem erholsamen Kurzurlaub steht der Entschluss fest.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Baum ragte auf Straße

Am Mittwoch den 22.Juni heulten die Sirenen der FF Hilkering/Hachlham und der FF Haibach um 22:19 auf.

Einem Lenker dürfte vermutlich ein Baum zum Verhängnis geworden sein, welcher auf die Straße geragt haben soll. Das Fahrzeug kam von der Straße ab und stürzte ins dichte Unterholz unterhalb der Straßenböschung.

Montag, 20. Juni 2011

Postfuchs

Ein Briefzusteller hat am Montag vergessen, die Handbremse anzuziehen und damit einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Während er die Post verteilte, machte sich sein Auto selbstständig und rollte davon.
Der Wagen blieb schließlich mit der Bodenplatte auf einer Bordsteinkante hängen und wurde so gestoppt. Um weitere Schäden zu vermeiden, entschied sich die Feuerwehr, das Auto mithilfe eines Krans zu bergen. Am Fahrzeug wurden vier Gurte befästigt, mit denen es angehoben und wieder auf der Straße abgestellt wurde. Der Briefträger konnte seinen Zustelldienst mit etwas Verspätung fortsetzen.

Affront gegen Freiwillige Sanitäter

ÖVP und FPÖ Niederösterreich zeigten in der Budgetsitzung des NÖ Landtags ihr wahres Gesicht: "Den Grün-Antrag zur Unterstützung der ehrenamtlichen SanitäterInnen Niederösterreichs haben ÖVP und FPÖ gemeinsam abgelehnt - ein Affront gegenüber den Freiwilligen, die tagtäglich ihren Dienst am Menschen versehen. Und das im Jahr der Freiwilligen, das die PR-Maschinerie der ÖVP medial abfeiert. Pfui, ÖVP", so der Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber.
Die Grünen haben in ihrem Antrag unter anderem Schutzkleidung für SanitäterInnen und deren arbeitsrechtlichen Schutz aufgrund ihrer Freiwilligen-Tätigkeit (Sicherheit vor Jobverlust wegen Zuspätkommen, Anm.!) gefordert.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Freiwilligentätigkeit

Der Tag der Freiwilligentätigkeit am 17. Juni bietet die Gelegenheit, zahlreiche ehrenamtliche Projekte und Initiativen im Bereich der Freiwilligenarbeit persönlich kennen zu lernen. Am Hauptplatz in Linz beispielsweise wird über "dUNDu" informiert, eine
ehrenamtliche Patenschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. In Niederösterreich zeigen zahlreiche Kinderhäuser der Volkshilfe die Möglichkeiten von freiwilligem Engagement für die Jüngsten auf, von Nachhilfe für lernschwache Kinder bis zu kreativer Nachmittagsgestaltung. In Mattersburg wiederum gibt es die Chance, ein kostenloses Gedächtnistraining zu absolvieren, bei der Volkshilfe Steiermark wird in zahlreichen SeniorInnenzentren über die freiwillige Mitarbeit beim Besuchsdienst informiert. Die Volkshilfe Vorarlberg ist am Wochenmarkt in Bregenz präsent, in der Volkshilfe Wien kann man das Projekt der ehrenamtlichen Auslandshilfe (Hilfstransporte nach Moldawien, in die Ukraine und nach Rumänien) kennenlernen. Alle Informationen unter http://www.freiwilligentag2011.at/

Mittwoch, 15. Juni 2011

Rotes Kreuz ringt um Spender

Negativschlagzeilen über Blutverschwendung an Spitälern haben Spender verunsichert


Wien. Alle drei Minuten verlässt eine Blutkonserve die Zentrale des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) in Wien-Wieden. Jährlich fordern die Spitäler rund 450.000 Konserven an – und es werden stetig mehr. 2020 wird der Bedarf laut Gesundheitsministerium um 47 Prozent höher als die Versorgung sein, weil die Bevölkerung älter wird. Das Fatale daran ist, dass gleichzeitig immer weniger Menschen Blut spenden. Seit Beginn des Jahres ist deren Zahl um zehn Prozent zurückgegangen, wie Werner Kerschbaum, stellvertretender ÖRK-Generalsekretär, am Mittwoch vor Journalisten erläuterte.

Schnuppetag

Dienstag, 14. Juni 2011

haargenau

Wer Unfallopfer aus Autowraks schneidet, legt vermutlich nicht allzuviel Wert auf eine stylische Frisur.
Im Salon Erika in Alkoven kann man (und Frau) sich nach getaner Arbeit (und telefonsicher Terminvereinbarung) aber die Mähne waschen, schneiden und föhnen lassen und erhälten dafür einen Rabatt von 25%!

Eine Geste der Anerkennung für Freiwillige der Feuerwehr und des Rettungsdiestes die Schule machen sollte. 

Aussergewöhnliche Feuerwehr


MittSommerFest - Episode 2 from cutelittle films on Vimeo.
Ihr erster Versuch ist kläglich gescheitert, doch die Jungs von der Feuerwerhr Haid haben einen brillianten Plan #2.
Schaffen sie es diesmal?

Montag, 13. Juni 2011

Blutleer

Blutversorgung auch in Zukunft sichern
Insbesondere die demografische Entwicklung birgt Herausforderungen bei der Blutaufbringung

Wien (Rotes Kreuz) – „Das Durchschnittsalter unserer Blutspender liegt bei 45 Jahren“, sagt Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Sieht man sich die demografische Entwicklung an, gibt es in Hinkunft immer weniger junge Menschen, die als Spender infrage kommen und immer mehr ältere Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr spenden können.“
Andererseits können  immer mehr operative Eingriffe auch noch in hohem Alter vorgenommen werden. „Das ist natürlich eine sehr erfreuliche Entwicklung für alle Patienten“, so Kerschbaum, „stellt uns allerdings vor die Herausforderung, auch in Zukunft genügend Menschen für das Blutspenden zu motivieren.“ Strategien gibt es diesbezüglich bereits. Durch Kampagnen wie „youngblood“ und „Spender werben Spender“ werden insbesondere junge Menschen angesprochen und für die Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit des Blutspendens sensibilisiert.

Rotes Kreuz: Noch nie so viele Freiwillige

Auch Bangen um Zivildiener „aufgeschoben“

LINZ — Die Zahl der Oberösterreicher, die freiwillig beim Roten Kreuz mitarbeiten, steigt Jahr für Jahr, und so vermeldet auch heuer der Landesverband wieder einen Rekord für 2010. 17.443 Freiwillige wurden mit Stichtag 31. Dezember gezählt. „Das sind um 868 bzw. 5,2 Prozent mehr als noch 2009“, freut sich OÖRK-Präsident Leo Pallwein-Prettner über den Zulauf. Der Rettungs- und Krankentransport, aber auch die Jugendarbeit und der Sozialdienst (etwa Besuchsdienst oder Nachbarschaftshilfe) sind die Bereiche mit dem größten Zuwachs.

Samstag, 11. Juni 2011

Defizitär

GKK zahlt wenig: Rotes Kreuz in roten Zahlen
Das Rote Kreuz rutscht bei den Krankentransporten zunehmend in die roten Zahlen. Der Grund laut der Einsatzorganisation: Die Krankenkassen hätten die Tarife seit Jahren nicht angepasst. Die GKK zeigt sich gesprächsbereit.

Seit zwölf Jahren haben die Krankenkassen die Tarife nicht valorisiert, kritisiert das Rote Kreuz. Die Folge ist, dass der große Bereich Krankentransporte immer tiefer in die roten Zahlen rutscht, warnt Präsident Gerald Schöpfer: "Wir haben 2009 ein Defizit von 1,6 Millionen Euro gehabt, im vergangenen Jahr waren es bereits fast 2,3 Millionen und wir wissen, wenn es so weitergeht, werden wir 2011 ein Defizit von 3,5 Millionen Euro haben."

Sehenswert

Die Jungs von der FF Haid sind unter Zugzwang.
Das große MittSommerFest steht an und es wäre noch dringend zu bewerben. Sie starten den ersten Versuch...

MittSommerFest - Episode 1 from cutelittle films on Vimeo.


Der Zweite Versuch folgt in Kürze...

Donnerstag, 9. Juni 2011

Massenhaft

17.443 Miarbeiter beim Roten Kreuz OÖ
LINZ. Das vergangene Jahr war für das oberösterreichische Rote Kreuz wieder ein voller Erfolg. 17.443 freiwillige Mitarbeiter waren 2010 tätig und haben Menschen geholfen. Im vergleich zum Vorjahr wurden die "klassischen" Dienstleistungen stäker in Anspruch genommen.

Die größte Hilfsorganisation des Landes hat im Jahr 2010, 868 freiwillige Helfer dazugewonnen. „Die Anzahl der freiwillig geleisteten Dienste blieb im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2009 auf gleichem Niveau.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Einsehbar

Acht Mann der FF Alkoven waren um 18.13 Uhr zu einem Taucheinsatz am Pleschinger See in Linz-Steyregg alarmiert worden bzw. auf der Anfahrt zum See, als die Alkovener Feuerwehr um 18.40 Uhr zu einem weiteren Einsatz alarmiert wurde: "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Hartheim Richtung Ufer" lautete der von der Landeswarnzentrale übermittelte Einsatzauftrag. 24 Mann rückten daraufhin auf die Gemeindestraße in Richtung Ufer aus.

Stillgestanden

Ein 19-Jähriger aus Grieskirchen führte am 7.6.2011 gegen 14.00 Uhr die Auswechselung eines Schneidgerätes bei einer CNC-Maschine einer Tischlerei in Alkoven durch. Dabei stieß er mit dem linken Unterarm gegen eine Schneidkante eines stillstehenden Fräsers und fügte sich dabei eine ca 10 cm lange Schnittwunde zu. Der Tischler wurde nach Erstversorgung durch den Samariterbund Alkoven in das UKH nach Linz eingeliefert.

Trauerflor

Sein Leben galt den Mitmenschen, seine Heimat war das Rote Kreuz
Tief betroffen ist das Rote Kreuz über den Tod ihres Mitarbeiters und Freundes Dr. Ernst Hessenberger. Unerwartet und viel zu jung starb der Mitbegründer der Ortsstelle Vöcklabruck, Notarzt und stellvertretende Bezirksstellenleiter am vergangenen Dienstag im Alter von nur 52 Jahren.

Er war ein Mann der Bescheidenheit, stellte seit seinem 20. Lebensjahr sein Leben in den Dienst der Mitmenschen. „Im Roten Kreuz hat er schon sehr bald seine Heimat gefunden

Montag, 6. Juni 2011

2000 Einsatzkräfte bei größter Übung des Roten Kreuzes

RIED. Massenkarambolage, Zugunglück, Flugzeugabsturz, Banküberfall, Massenpanik. Mehr als 2000 Einsatzkräfte trainieren in Ried am Wochenende das Zusammenspiel für den Ernstfall.

Die Bundesübung „Innpower“ ist die größte Übung in der Geschichte des Roten Kreuzes Oberösterreich, sagt dessen Präsident Leo Pallwein-Prettner. 1500 Retter, 500 Feuerwehrmänner und 150 Polizisten stellen sich von 3. bis 5. Juni im Großraum Ried, 480 Statisten dienen als Unfalldarsteller. Mit dabei auch die Sondereinheit Cobra, Höhenretter, Wasserretter und Behörden-Experten.

Bei Großunglücken sei perfektes Zusammenspiel zwischen den jeweiligen Organisationen zu gewährleisten. „Innpower“ soll helfen, weiteres Verbesserungspotenzial aufzuzeigen:

Sonntag, 5. Juni 2011

Zusammenprall in Königsdorf - vier Verletzte

Ein 17-jähriger Führerscheinneuling lenkte am 02.06.2011, ca. 18.40 Uhr, seinen PKW im Gemeindegebiet 4084 Königsdorf, auf der Michaelnbach-Stauff Landesstraße aus Richtung St.Agatha kommend, in Richtung Waizenkirchen, als er im Ortschaftsbereich Königsdorf mit seinem PKW aus unbekannten Gründen auf die linke Fahrbahnseite kam und in der Folge frontal gegen den PKW eines 35-jährigen Mannes stieß. Der 35-jährige PKW-Lenker und sein im Fahrzeug mitfahrender 13-jähriger Sohn wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Vater wurde anschließend in das KH Grieskirchen und der Sohn in das KH Wels eingeliefert. Der alkoholisierte Unfalllenker und sein im Fahrzeug mitfahrender 16-jähriger Freund wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Freitag, 3. Juni 2011

Rettungsgasse statt Pannenstreifen

Rettungsgasse verpflichtend ab 2012

Auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßenwird mit 1. Jänner 2012 die Rettungsgasse verpflichtend eingeführt. Dieser Beschluss ist im Ministerrat vom 24. Mai 2011 gefallen.

Damit geht eine langjährige Forderung der Einsatz- und Rettungsorganisationen sowie der ASFINAG in Erfüllung.

„Bei Verkehrsunfällen auf unseren Straßen entscheiden oft wenige Minuten über Leben und Tod. Die Rettungsgasse soll ermöglichen, dass Notfallmediziner und Sanitäter so rasch wie möglich zum Verletzten gelangen. Unser Wunsch ist es, dass das System der Rettungsgasse von Autofahrern auch prophylaktisch angewendet wird: sobald es zu einem Stau auf der Autobahn kommt, wird Platz für mögliche Einsatzfahrzeuge freigehalten“, so Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Powerfull

Heute beginnt die größte Übung die das österreichische Rote Kreuz je
gesehen hat.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Rauchzeichen

Ein brennender Baum beschäftigte am späten Abend des 31. Mai 2011 die Feuerwehr Hartkirchen.

Während eines heftigen Gewitters hatte ein Blitz in einen Baum oberhalb der Ortschaft Poxham eingeschlagen und ihn von oben bis unten gespalten. Der gesamte ausgehöhlte Baumstamm wurde dabei überdies in Brand gesetzt.
Um 22:33 wurde die Feuerwehr Hartkirchen alarmiert. Vor Ort wurde umgehend mittels zwei Schnellangriffsleitungen mit den Löscharbeiten begonnen. Das Gewitter und der starke Regen erschwerten die Löscharbeiten dabei erheblich.
Trotzdem konnte das Feuer rasch abgelöscht werden. Dies war deshalb wichtig, da bei weiterem Abbrennen des Stamms der massive Baum auf die vorbeiführende Straße stürzen hätte können.
Um 23:40 konnten diese Arbeiten beendet werden und die Mannschaft war wieder einsatzbereit.

Am Morgen bemerkte der Grundbesitzer bei der Nachschau wieder stärker werdenden Rauch aus dem Inneren des Baumes aufsteigen,

Kurzmeldung

Als "positiv" bezeichnet Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, dass Bewegung in die Debatte um Integration kommt.

"Bewegung in die richtige Richtung", so Kerschbaum. "Wurde über Menschen mit Migrationshintergrund gesprochen, standen bisher Mängel und Probleme wie Arbeitslosigkeit, Kriminalität und schlechtes Bildungsniveau im Vordergrund.

Mittwoch, 1. Juni 2011

ASB wurde 1911 gegründet

"Wir helfen hier und jetzt". Der Leitsatz des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) hat nichts von seiner Gültigkeit verloren. Im Gegenteil: 100 Jahre nach der Gründungsversammlung am 27. Mai 1911 ist der heutige Ludwigshafener ASB "in allen Bereichen, die es für uns als Verband gibt, mittlerweile tätig", berichtet Kreisvorsitzender Holger Scharff.

Als erstes Beispiel nennt er den Rettungsdienst: Der ASB zeichnet für Krankentransporte und Rückholdienste verantwortlich, leistet Sofortmaßnahmen am Unfallort und führt Erste-Hilfe-Ausbildungen durch. Verstärkt engagiert sich der in der Stadt und der Vorderpfalz aktive Kreisverband auch im Katastrophenschutz, wie beim Einsatz der Rettungshundestaffel in Haiti deutlich wurde, durch den Hund Pablo berühmt wurde.