Samstag, 22. Juni 2013

Glipflich

Auf der Dörnbacher Straße im Gemeindegebiet von Wilhering, Bezirk Linz-Land, stießen am Freitagnachmittag zwei Pkw frontal zusammen.
Feuerwehr, Rotes Kreuz und Rettungshubschrauber wurden zum Unfallort alarmiert.

Donnerstag, 20. Juni 2013

da um zu kassieren?

Tarifstreit GKK-Rotes Kreuz: Beharren auf Positionen

Der Konflikt zwischen dem Roten Kreuz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) wegen eines neuen Tarifs für Krankentransporte dürfte nicht mehr beizulegen sein. Das Rote Kreuz informiert bereits die Bevölkerung über die Kostenrückerstattung und sucht neue Mitarbeiter für den erwarteten Verwaltungsmehraufwand. Die GKK bleibt bei ihrer Position, wonach man ohnehin schon mehr als drei mal so viel bezahle als man gesetzlich verpflichtet sei, so Obmann Josef Pesserl am Donnerstag.

KolliTV

Tolle Videos machen das könnens, die Feuerwehrler in Alkoven..

Rechnungswesen

Mit einer Kampagne in Zeitungen und im Internet versucht das Rote Kreuz derzeit über den ab Juli drohenden vertragslosen Zustand mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) zu informieren. Gleichzeitig bereitet man sich intern auf einen erheblichen Mehraufwand vor:

Vom SUV zum NEF geadelt

Als Notarzt über Stock und Stein: Autobauer BMW konnte das Bieterverfahren über die Lieferung von Einsatzfahrzeugen an die bayerischen Rettungsdienste erfolgreich für sich entscheiden, jetzt werden bis 2016 insgesamt 200 Exemplare des BMW X3 an ASB, Johanniter, Malteser-Hilfsdienst und sämtliche andere Organisationen geliefert.

Samstag, 15. Juni 2013

Ungefiltert: nichts vergeleichbares gesehen

Abseits von der Arbeit war die Organisation und Koordianation von den Helfern vorbildhaft. Ich stell die Behauptung im Raum, dass ein effizienteres, schnelleres und reibungsloseres Arbeiten nicht möglich ist.

Freitag, 14. Juni 2013

Sauberes Trinkwasser für Goldwörth

GOLDWÖRTH. Seit Donnerstag läuft die mobile Trinkwasseraufbereitungs-Anlage des Bundesheeres in Hagenau auf Hochtouren.

Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4000 Liter sauberes Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.

Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellte sich heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Vaukal von der ABC Abwehrschule gibt Auskunft:

Krankentransportstreit - Aus Liebe zum Menschen

Ab 1. Juli könnte zwischen Rotem Kreuz und Gebietskrankenkasse ein vertragsloser Zustand herrschen. Der Krankentransportdienst kündigte den Vertrag auf, weil die Krankenkasse die Tarife nicht erhöhen will. Eine Lösung ist noch lange nicht in Sicht.

Wer ab 1. Juli mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wird, wird die Fahrt vermutlich selbst bezahlen müssen.

missglückt

Als eine Lenkerin am Donnerstag um 14.20 Uhr auf der B 129 links abbiegen wollte, stieß ein Mofafahrer (15) mit dem Pkw zusammen.

Der Schüler fuhr mit seinem Mofa auf der B 129 hinter einem Pkw her. Als der 15-Jährige das Blinkerzeichen übersah, stieß er mit dem Pkw zusammen.

Panikhaken

WILHERING. Ein 36-jähriger Kletterer ist am Donnerstagabend im Klettergarten Kürnbergwald (Bezirk Linz-Land) rücklings fünf Meter tief abgestürzt. Er zog sich dabei Beckenverletzungen zu und wurde ins Krankenhaus Wels gebracht.

Der 36-Jährige aus Gunskirchen stieg am Donnerstag gegen 18:00 Uhr, gesichert durch seinen Begleiter, im Klettergarten Kürnbergwald in die Felswand des früheren Steinbruchs in Dörnbach in der Gemeinde Wilhering ein. Er hängte einen sogenannten Panikhaken in den Fixhaken ein und lehnte sich zurück,

unermessliche Hilfsbereitschaft

„Die Welle der Hilfsbereitschaft ist unermesslich.“ Dieses Resümee hat am Freitag Peter Kaiser vom Roten Kreuz nach dem Hochwasser gezogen. Er erwähnt aktive Hilfe von Privaten ebenso wie finanzielle Unterstützung von Unternehmen.

Die einen würden bei den andauernden Aufräumarbeiten aktiv mit anpacken, andere durch finanzielle Mittel und zahlreiche Firmen "durch gezielte und gut koordinierte Sachspenden“ unterstützen. Seit Donnerstag werden u.a. Waschmaschinen, Waschmittel und Leitern ausgeliefert.

Angefahren

Glück im Unglück hatte eine 70-Jährige aus Wilhering am Freitag Vormittag: Sie wurde von einem Lkw angefahren, aber nur leicht verletzt.

Die Fußgängerin querte den Vorplatz eines Firmengeländes, als eine 19-Jährige den Firmen-Lkw rückwärts aus einer Lagerhalle lenkte.

Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege

Genf/Wien. Eigentlich war Henry Dunant auf Gewinn aus. Um mit Napoleon III. Geschäftliches zu besprechen, reiste er dem wieder einmal Krieg führenden Franzosenkaiser nach Italien hinterher. Dabei wurde Dunant Zeuge der Schlacht von Solferino. Die Hilflosigkeit der Verwundeten und Sterbenden ließ dem Schweizer keine Ruhe. Mit vier gleichgesinnten Humanisten schuf Dunant eine Organisation für freiwillige und neutrale Kriegssanitäter.

Am 17. Februar 1863 gaben die Gründer ihr bei einem Treffen in Genf den Namen "Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege".

Mittwoch, 12. Juni 2013

Zuggäste unverletzt

Ein Verkehrsunfall bei der Lilo-Haltestelle am Rotkreuzweg in Rufling forderte zwei Verletzte. Eine Lenkerin übersah am Dienstagabend, 11. Juni 2013, aus bisher noch ungeklärten Gründen ein Stoppschild.

Der Pkw wurde von der Lilo erfasst und in den Graben geschleudert. Die zwei Frauen wurden vom Notarzt erstversorgt und mit der Rettung ins Krankenhaus Linz gebracht.

Frühschoppen fiel ins Wasser

Ab Sonntag, 2. Juni 2013, vormittags war der Samariterbund Alkoven im Hochwassereinsatz. Es war bald klar, dass das Hochwasser 2013 jenes von 2002 übersteigen wird und wurde daher begonnen für den zu erwartenden Einsatz eine Infrastruktur zu schaffen. In der Neuen Mittelschule wurde ein Evakuierungszentrum errichtet und wurde die für den Frühschoppen am Sonntag aufgebaute Kücheninfrastruktur für die vorläufige Versorgung der Einsatzkräfte verwendet.

Dienstag, 11. Juni 2013

Team Österreich Helferblog


Berichte von Menschen, die beim Hochwasser anpacken

ungefiltert: Helfer berichten Teil II

Mit dem zweiten Tag kam ein anderes Einsatzgebiet. Weg von den freiwilligen Helfern des Team Österreichs hin zur dem Rot Kreuz Team der Bezirksstelle Eferding. Der Fokus wurde auf die grobe Schadensevaluierung gelegt um rach die Überbrückungshilfe des ORF zu beantragen. Auch hier Reaktionen von den Betroffenen die ich so nicht erwartet hätte. Landwirte & Hauswirte mit immensen Schade lehnten dankend ab und sagten uns wir sollten es den Leuten geben die es dringender brauchen. Die Antwort „Des basd scho. Kuman eh wieda aufd Fias“ hörte ich in sämtlichen Variationen und Ausprägungen. Vor allem von Leuten bei denen das Wasser 1 Meter im Erdgeschoss stand und einen ganzen Container mit ihren Wertgegenständen füllten.
Abseits von der Arbeit war die Organisation und Koordianation von den Helfern .....

Neue Besen, alte Hüte

Trotz Hochwassers: Brüssel killt gerade die freiwillige Katastrophenhilfe.
Das meint Rotkreuzpräsident Gerald Schöpfer in diesem Gastkommentar erschien im Standard am 7. Juni 2013

Es ist wohl unbestritten: Ohne das Heer der Freiwilligen wäre die Hochwasser-Hilfe in Österreich zurzeit nicht möglich. Täglich sind alleine 1500 Rotkreuz-Helfer im Einsatz, während fast 60.000 weitere die Rettungs- und Pflegedienste im Land aufrechterhalten. Der Zusammenhang zu Verhandlungen, die gerade in Brüssel stattfinden, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Dort werden zurzeit die EU-Richtlinien zur Auftragsvergabe und zur Konzessionsvergabe erörtert.

Montag, 10. Juni 2013

ungefiltert: Helfer berichten Teil I

Viele Mensche haben in den letzten Tage prägende Erlebisse gehabt. Auch die Helfer des Team Österreich. Einer davon - hat seine Eindrücke aufgeschrieben und läßt uns teilhaben an seinen Gedanken.

Tag 1: Donnerstag der 6 Juni.

Nach schneller Anmeldung konnten wir uns für die verschiedenen Einsatzgebiete melden. Für uns gings nach Wilhering. Unsere Tagesaufgabe bestand hauptsächlich darin Hochwasserschäden zu beseitigen. Das ging von Wegwerfen der zerstörten Sachgegenständen von privaten Haushalten bis hin zu Reinigung des Altstoffsammelzentrums. Die Aufgaben klingen an sich nicht spannend waren sie auch nicht, aber ein Hochwasser hinterlässt keine spannende Aufgaben sondern Dreck und Zerstörung und eben das gehört beseitigt.
Was aber unbeschrieblich ist, ist die Stimmung bei den Helfern. Egal ob Männer oder Frauen, Schüler oder Pensionisten, Deutsche oder Österreicher, alle waren wild darauf zu arbeiten. Wie Bestien fielen sie über die Aufgaben her, kämpften um Besen, Schaufeln und Scheibtruhen und um den Müll der entsorgt werden musste.

Freitag, 7. Juni 2013

Hilfe für die Feuerwehr Alkoven

GUNSKIRCHEN/ALKOVEN. Am Donnerstag, 06. Juni 2013 waren insgesamt 3 Züge mit 115 Mann zusammengestellt aus Feuerwehren des Bezirkes Wels-Land in den Einsatzbereichen Alkoven und Pupping im Einsatz.

In den frühen Morgenstunden langten 2 Züge (= mehrere Einsatzfahrzeuge) am Sammelplatz in Alkoven ein.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Aufräumen in Eferding - Hotline 07272/240028

Nachdem sich das Wasser zurückzieht wird das wahre Schadensausmaß sichtbar. Damit hat sich auch unser Einsatzschwerpunkt verlagert. Wir konzentrieren uns neben der noch immer erhöhten Alarmbereitschaft vor allem um die Koordination der zahlreichen freiwilligen Helfer. Beim Roten Kreuz Eferding läuft die Hilfe auf vollen Touren.

Wenn auch Sie Zeit haben und helfen wollen, registrieren Sie sich nach Möglichkeit vorher auf www.teamoesterreich.at und kommen mit Lichtbildausweis, festem Schuhwerk, Regenbekleidung und Handschuhen zum Roten Kreuz Eferding.

Bewältigung bewältigt, Herausforderung erfüllt, Früstück ist fertig

Der dritte Tag des Hochwassereinsatzes war von drei Aufgaben geprägt. Auch wenn ca. ein Drittel des Gemeindegebietes vom Hochwasser betroffen ist, so geht doch das Leben für alle weiter und widmeten uns daher dem Regelrettungsdienst. Neben unser eigentlichen Hauptaufgabe widmeten wir uns der Evakuierung und Versorgung der Bevölkerung in den überfluteten Gebieten und der Versorgung der Einsatzkräfte.

Der Einsatztag begann wie in den letzten Tagen bereits um 6.30 um alle unsere Aufgaben bewältigen zu können.

wer Zeit hat, hilft!

Wo immer derzeit in den Hochwasser-Gebieten Hilfe notwendig ist - das Team Österreich ist bereit und kann mitanpacken. Die Krisenstäbe in den betroffenen Regionen können die Unterstützungsleistung der 31.000 registrierten Helferinnen und Helfer auf der Freiwilligen-Plattform vom Roten Kreuz und Hitradio Ö3 jederzeit anfordern. Im Falle des Falles werden die Team Österreich-Mitglieder im betroffenen Bezirk per SMS alarmiert und unterstützen dann die professionellen Einsatzkräfte bei verschiedensten Hilfstätigkeiten, vom Sandsack-Schaufeln über Betreuen von evakuierten Personen bis zu Aufräumarbeiten nach der Flut.
Aktuelle Team Österreich-Einsätze finden bereits in den Bezirken Perg (Aufbau eines Not-Quartiers), in Braunau (Aufräum- und Reinigungsarbeiten), Eferding (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) sowie im Bezirk Salzburg Umgebung (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) statt. Weitere Einsätze sind in Planung.

Hochwasserbaby

Da das Rettungsauto wegen des Hochwassers nur sehr langsam voran kam, musste am Montagabend in Uttendorf (Bezirk Braunau) die Geburt eines Mädchens im Rot-Kreuz-Wagen am Marktplatz stattfinden. Noch bevor der Notarzt eintraf, war das Mädchen auf der Welt. Die Mutter und das Baby sind wohlauf, teilte das Rote Kreuz in einer Presseaussendung am Montagabend mit. Sie wurden zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
Quelle: diePresse

Dienstag, 4. Juni 2013

vollgetankt

Bei einem Einsatz in einem vom Hochwasser abgeschnittenen Gelände bewies das Rote Kreuz seine Fähigkeit zur Improvisation. Weil kein Rettungshubschrauber zur Verfügung stand und eine Anfahrt mit Zille nicht möglich war, wurde kurzerhand der Polizeihubschrauber zur Hilfeleistung herangezogen.

Dank einer unbürokratischen Hilfeleistung der Polizei wurde dem Roten Kreuz innerhalb weniger Minuten ein vollgetankter Hubschrauber zur Verfügung gestellt.

Evakuierungsgefahr im Altenheim

Die Caritas der Diözese Linz ist gerade dabei, mit den Pfarren in den vom Hochwasser betroffenen Orten die Notlage zu überblicken und Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Als Soforthilfe stellt die Caritas Oberösterreich den Betroffenen über die Pfarren Geräte wie Schaufeln und Kübeln für Aufräum- und Reinigungsarbeiten sowie Entfeuchtungsgeräte zur Verfügung, teilte die Caritas "Kathpress" gegenüber mit. In einzelnen Orten werden Teams mit Ehrenamtlichen organisiert, die bei den Arbeiten mithelfen.

Caritas-Regionalkoordinator Martin Wintereder hilft derzeit den ehrenamtlichen Helfern der Pfarren Eferding und Hartkirchen,

Hochwasser: Immer mehr Schaulustige

Viele, die nicht direkt vom Hochwasser betroffen sind, fahren offenbar zum „Wasserschauen“ an die Donau. Die Schaulustigen behinderten die Arbeit der Einsatzkräfte und brächten sich auch selbst in Gefahr, warnen Polizei und Feuerwehr.

„Sie gefährden und behindern die Einsätze“, klagt Josef Hiesböck von der Polizei Perg im Interview mit dem ORF Oberösterreich und richtet an die Unbeteiligten den Appell vor allem in Saxen, Grein und Mauthausen, die Straßen frei zu halten. Dieser Aufforderung schließt sich auch Markus Wieshofer von der Feuerwehr Alkoven an: „Diese Hochwassertouristen stören uns wirklich bei der Arbeit.“

Leben im Verbund

Der österreichische Energiekonzern Verbund nimmt wegen des Hochwassers vier seiner insgesamt zehn Wasserkraftwerke an der Donau vom Netz. Die Kraftwerke Ybbs-Persenbeug, Melk, Greifenstein und Wien-Freudenau seien abgeschaltet, sagte eine Verbund-Sprecherin am Dienstag zur Nachrichtenagentur Reuters. In den übrigen Donaukraftwerken arbeiteten einzelne Turbinen zumindest zeitweise. Aschach sei als einziges Donau-Kraftwerk voll in Betrieb.

Sonntag, 2. Juni 2013

Überflutungen in Aschach/Donau

Um 03:29 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschach/Donau zum Hochwassereinsatz alarmiert. Seither sind rund 40 Einsatzkräfte mit Sicherungsarbeiten beschäftigt. Bisher wurden rund 15 Tonnen Sand in Sandsäcke abgefüllt. Diese werden in Kombination mit Holzbarrieren zum Schutz von Gebäude vor Hochwasserschäden in Stellung gebracht.

Samstag, 1. Juni 2013

Fahrzeug droht in Bach zu rutschen

Am 31.05. 2013 um 15:39 wurden wir zu einer Fahrzeugbergung mit dem Zusatztext „Fahrzeug droht in Bach zu rutschen“ nach Untergallsbach in Richtung Kalköfen alarmiert. Eine PKW-Lenkerin ist in einer Rechtskurve von der Straße abgekommen. Der PKW krachte Beifahrerseitig gegen das Brückengeländer drehte sich noch einmal um die eigene Achse und drohte anschließend in den Bach, der auf Grund der derzeitigen Regenmengen die 3-fache Wassermenge aufweist, zu rutschen.

Montag, 27. Mai 2013

unbestimmten Grades

Eine 12-jährige Schülerin wollte am 27. Mai 2013 gegen 13:50 Uhr auf dem Nachhauseweg von ihrer Schule in Eferding die Brandstätterstraße am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurde sie von einem dunkelroten, aus Richtung Eferding kommenden PKW erfasst und über die Motorhaube auf die Fahrbahn geschleudert. Die Lenkerin hielt zwar kurz an, fuhr aber dann ohne ihre Identität nachzuweisen in Richtung Aschach weiter.

Transsubstantiationslehre

Feierliche Prozessionen mit wehenden Fahnen, blumenstreuenden Mädchen und Blasmusik: Am katholischen Feiertag Fronleichnam steht die Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie im Mittelpunkt. Gefeiert wird der Tag wie ein großes Volksfest.

Der Begriff "Fronleichnam" kommt aus dem Alt- bzw. Mittelhochdeutschen und bedeutet "Des Herrn (lebendiger) Leib". Denn das Wort "lichnam" bekam erst in der Neuzeit die Bedeutung von "lebloser Körper". Der offizielle Titel des Festes lautet außerdem: "Hochfest des Leibes und Blutes Christi".

Ein "zweiter Gründonnerstag"

Gefeiert wird die bleibende Gegenwart Jesu Christi in den eucharistischen Gaben von Brot und Wein, die bei der Heiligen Messe in Leib und Blut Christi verwandelt werden.

Samstag, 25. Mai 2013

Steirerman san very good

Gerald Schöpfer folgt Fredy Mayer nach

Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Knapp 14 Jahre stand Fredy Mayer dem Roten Kreuz als Präsident und damit als "oberster Freiwilliger" vor. Bereits 1976 begann sich Mayer in seinem Heimatbundesland Vorarlberg ehrenamtlich beim Roten Kreuz zu engagieren. Ab 1989 war er Präsident des Landesverbandes Vorarlberg, 1999 wurde er schließlich zum Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes gewählt. Heute, am 24. Mai 2013, tritt Mayer in den Ruhestand. Ihm folgt Gerald Schöpfer als Rotkreuz-Präsident nach.

Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Jg. 1944, engagiert sich seit vielen Jahren beim Roten Kreuz, unter anderem als langjähriger freiwilliger Leiter der Bezirksstelle Graz-Stadt und seit Juni 2009 als Präsident des Landesverbandes Steiermark.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Ihr Einsatz für die Bahn


Ein tragischer Unglücksfall – ein Suizid – ereignete sich am Sonntagmittag am Bahnhof in Kitzingen. In der Folge konnte ein Zug mit rund 180 Reisenden die Fahrt nicht fortsetzen. Die Bahnreisenden wurden vom Roten Kreuz Kitzingen betreut.

Wie BRK-Kreisgeschäftsführer Harald Erhard mitteilt, sollte das Rote Kreuz – um die Wartezeit für die Zuggäste zu überbrücken – eine Betreuungsstelle errichten, an der Sitzmöglichkeiten und Getränke zur Verfügung gestellt werden. Auch eine sanitätsdienstliche Betreuung sollte gewährleistet werden.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Gleichgewichtsverlust

Der 58-Jährige war kurz vor 16:00 Uhr mit einem Elektroscooter auf der Aschacher Bundesstraße unterwegs. Auf einem geraden, übersichtlichen Straßenabschnitt im Gemeindegebiet von Aschach überholte ein 49-jähriger Kraftfahrer aus Rutzenmoos mit seinem LKW samt Anhänger den vor ihm fahrenden Elektroscooter. Als der LKW schon fast vorbeigefahren war, verlor der 58-Jährige das Gleichgewicht

Dienstag, 21. Mai 2013

bangen um Cent-Münzen

Die EU denkt laut darüber nach, die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. Von allen Seiten hagelt es Protest. Auch soziale Organisationen wie das Kinderhilfswerk warnen davor. Sie befürchten einen Rückgang der Spenden - die immerhin zu einem Viertel aus den Kleinstmünzen bestehen.

Hilfsorganisationen wie das Deutsche Kinderhilfswerk befürchten einen deutlichen Spendenrückgang, sollten Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden. Das Kinderhilfswerk rechnet mit einem Rückgang des Spendenvolumens "im hohen sechsstelligen Bereich", sagte Sprecher Uwe Kamp. Die Abschaffung der Münzen wird derzeit aus Kostengründen auf EU-Ebene diskutiert.

Sonntag, 19. Mai 2013

Ladys in red

Schon seit Jahren ist zu beobachten dass immer mehr junge Frauen auf den Geschmack kommen und sich zu RettungssanitäterInnen ausbilden lassen. Selbst in den Entscheidungsgremien gewinnt das ehemals schwache Geschlecht immer mehr an Gewicht. Weiter so.

Freitag, 17. Mai 2013

Suizid ist männlich

Männer nehmen sich dreimal häufiger das Leben als Frauen. Das hohe Suizidrisiko bei Männern scheint dabei nicht auf eine bestimmte Altersgruppe begrenzt zu sein. Diese und weitere Erkenntnisse gehen aus dem „Männergesundheitsbericht 2013″ hervor, den kürzlich die Stiftung Männergesundheit vorgelegt hat.

Das „Modell Werther“ hat ausgedient: Der männliche Suizid ist längst kein alleiniges Jugendphänomen mehr:

Mittwoch, 15. Mai 2013

furchtbare Eindrücke

Unter den furchtbaren Eindrücken in der Schlacht von Solferino im Jahr 1959 hat der Schweizer Kaufmann, Henry Dunant, nicht tatenlos zugesehen, sondern Hilfe organisiert. Anlässlich dieses "Feiertages" hat das OÖ. Rote Kreuz gestern wieder Mitarbeiter, Partner und Freunde unter dem Motto "Wir haben die passende Jacke für dich!" zum Empfang eingeladen.

Sonntag, 12. Mai 2013

Farblos, geruchlos, tödlich - das „Chamäleon der Notfallmedizin“

Ist die Gastherme defekt oder zieht der Kamin nicht richtig ab, bildet sich vermehrt das gefährliche Gas, dass man weder riechen noch sehen kann. Man hört es nicht, sieht es nicht, riecht es nicht: Kohlenmonoxid oder "CO" (chemische Bezeichnung) ist eine Gefahr, die sich meist unerkannt anschleicht. Immer wieder gibt es Todesfälle durch CO-Vergiftungen im häuslichen Umfeld. Die Gründe sind häufig defekte Gasthermen, aber auch unsachgemäßer Betrieb von anderen offenen Feuerstellen, wie Kaminen oder Kaminöfen.

Freitag, 10. Mai 2013

Nachsicht

Wie Begegnungen zwischen PKW und Zug enden wissen Einsatzkräfte. Das Video zeigt eindringlich die Folgen eines solchen Crashs.

Sicherheit beginnt in den Köpfen. Autofahrer sollen sich im eigenen Interesse vor und umsichtig verhalten.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Wenn Einsatzkräfte zu Fotografen werden

PR statt Presse?
Was dürfen Einsatzkräfte fotografieren, was veröffentlichen und wo sind die Grenzen von Gesetz und der Moral. Bringen fotografierende Einsatzkräfte mit ihren Vorteilen von rascher Alarmierung, Blaulicht bei der Anfahrt und ungehindertem Zugang zur Einsatzstelle Pressefotografen um ihre Existenz? Eine interessante Reportage aus Bayern zeigt Probleme auf, wie sie auch in unseren Landen nicht unbekannt sein dürften.
zum Beitrag....

Mittwoch, 8. Mai 2013

Neutralität und Unparteilichkeit zwischen den Fronten

Damaskus, Syrien, Februar 2013. Auszug aus einem Interview mit Hossam al Malih (25), Informatikstudent und Sanitäter sowie Mitarbeiter des Syrisch-Arabischen Roten Halbmondes:

„Nach der Bombardierung des Palästinenserquartiers in Yarmouk/Damaskus durch die syrischen Luftstreitkräfte am 15. Dezember 2012 mit mehreren Toten und vielen Verletzten wurde meine Ambulanz für einen Verwundeten-Transport gerufen. Bei der Anfahrt kamen wir zwischen kämpfende Truppen.

Dienstag, 7. Mai 2013

Leck mich

Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Am 8. Mai feiert die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung den Geburtstag ihres Gründers Henry Dunant. "Die sieben Rotkreuz-Grundsätze vereinen die 188 nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft auf der ganzen Welt. Durch die Kraft der Menschlichkeit helfen Rotkreuz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter täglich, Menschenleben zu retten und das Schicksal von Notleidenden zu verbessern", sagt Rotkreuz-Präsident Fredy Mayer.

Montag, 6. Mai 2013

ORF startet "Nachbar in Not" für Syrienflüchtlinge

Die Flüchtlingsströme aus Syrien nehmen täglich zu - das Ausmaß des Leids ist unvorstellbar, die Menschen brauchen dringend Hilfe!

Wien (OTS) - In Syrien herrscht ein blutiger Bürgerkrieg, der täglich neue Opfer fordert. Laut UHNCR werden in den Nachbarländern täglich 7.000 neue Flüchtlinge registriert. Millionen Menschen, die meisten davon Frauen und Kinder, brauchen dringend Hilfe. 70.000 Menschenleben hat der Konflikt bisher gefordert, täglich werden in Syrien auch Buben und Mädchen getötet oder verwundet, viele fliehen in die Nachbarländer, oft ohne ihre Eltern. Die verschiedenen NACHBAR-IN-NOT-Hilfsorganisationen sind seit Beginn der Krise im Frühjahr 2011 im Einsatz, um die betroffenen Menschen zu unterstützen. Um die bestehenden Hilfsaktivitäten aufrechtzuerhalten und um dringend notwendige, zusätzlich Hilfe leisten zu können, fehlen aber die Mittel. Deshalb haben der ORF und die unter dem Dach von NACHBAR IN NOT arbeitenden Hilfsorganisationen den Start der Hilfsaktion "NACHBAR IN NOT - Flüchtlingshilfe Syrien" bekanntgegeben und bitten um Spenden auf das Aktionskonto 400 400 440 00 (BLZ 20111).

Sonntag, 5. Mai 2013

Der Nächste, bitte!

Die Suche nach dem Landarzt


Ländliche Regionen ohne Hausarzt? "Die Presse am Sonntag" suchte - und fand - Mediziner zwischen Krankenscheinrealität, Idyll, Herausforderungen und aufatmenden Gemeindepolitikern.

Haibach ob der Donau, 45 Kilometer von Linz entfernt in Richtung Passau, hat das zuletzt selbst erlebt. Monatelang hat die Suche nach einem Nachfolger für den nach 30 Jahren in den Ruhestand tretenden Gemeindearzt Herbert Wakolbinger gedauert. Der 1300-Einwohner-Ort im Bezirk Eferding kann mit viel frischer Luft, lieblichen landschaftlichen Reizen und Einkehrstationen für die vielen Radfahrer auf dem Donauradweg aufwarten. Damit wird man allerdings noch nicht automatisch zum Anziehungspunkt für ausgebildete Mediziner.

einfacher Sanitäter unter hochgestellten Persönlichkeiten

Die Verdienste des Werner Laukotter um das freiwillige Engagement beim Roten Kreuz in Eferding über 50 Jahre hinweg haben sich bis nach Wien zum Bundespräsidenten Dr. Fischer durchgesprochen. Dieser hat Herrn Werner Laukotter dafür die „Goldene Medaille für Verdienst um die Republik Österreich“ verliehen.

Am 8. April durfte Werner Laukotter in Begleitung seiner Gattin Rosina, des RK-Bezirksgeschäftsleiters Franz Puttinger und RK-Dienstführenden-Stv. Markus Ecker von Minister Alois Stöger in den Räumlichkeiten des Bundeskanzleramtes in Wien die Auszeichnung entgegennehmen. Besonders freute er sich, dass Günther Stummer in Vertretung von Fredy Mayer, dem Präsident des Österr. Roten Kreuzes auf Bundesebene, gekommen war und sich sichtlich über die Auszeichnung für seinen Kollegen gefreut hat.

Samstag, 4. Mai 2013

Wildunfall

Ein dramatischer Wildunfall hat Freitagabend einen jungen Motorradfahrer aus Eferding das Leben gekostet. Der 20-Jährige war auf einem geraden Straßenstück bei Prambachkirchen frontal mit einem Reh zusammengestoßen.

Der 20-jährige Eferdinger war am Abend mit seinem Motorrad auf der Bad Weinberg Landesstraße auf dem Heimweg. Kurz vor der Ortschaft Untergallsbach im Gemeindegebiet von Prambachkirchen fuhr er auf einer langen Geraden. Plötzlich querte ein Reh die Fahrbahn und der Motorradlenker erfasste das Tier in voller Fahrt.

Freitag, 3. Mai 2013

Ja zu 4070

FRAHAM. Statt drei verschiedenen Postleitzahlen im Gemeindegebiet soll es künftig nur mehr die neue Postleitzahl 4075 für Fraham geben. Die Mehrheitsentscheidung von SP und Freiheitlichen im Gemeinderat ist aber höchst umstritten.

VP und Grüne haben eine Unterschriftenaktion gestartet, rund 480 Bürgerinnen und Bürger haben gegen eine Änderung und für die Beibehaltung der Postleitzahl 4070 unterschrieben, die für rund 80 Prozent des Gemeindegebietes bisher gegolten hat. Bei einem Bürgerforum, zu dem SP-Bürgermeister Harald Schick heute um 19 Uhr in den Bauhof einlädt, wird ihm die Unterschriftenliste übergeben.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Eferdinger Melange

Fulminant nennen Mediziner den plötzlich beginnenden, heftigen und schnellen Verlauf einer Krankheit. Das Wort ist seit dem 18. Jahrundert bezeugt und geht auf das lateinische fulminare für - blitzen, donnern zurück. Weniger gebräuchlich ist es zur Beschreibung der Besucheranzahl bei Informationsveranstaltungen. Der „fulminante Andrang“ hat weder plötzlich begonnen, noch ist er heftig und schnell verlaufen.
Überwältigend, durchschlagend, glänzend, üppig und prächtig sind sinnverwandte Wörter die aber auch nicht wirklich beschreiben können was an jenem Abend im Mehrzweckraum wirklich passiert ist.

Tag der Arbeit

Kurz nach 16 Uhr wurde die FF Aschach/Donau am 01. Mai 2013 zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall im Bereich der Auffahrt auf die Donaubrücke alarmiert.