Auf der Dörnbacher Straße im Gemeindegebiet von Wilhering, Bezirk Linz-Land, stießen am Freitagnachmittag zwei Pkw frontal zusammen.Feuerwehr, Rotes Kreuz und Rettungshubschrauber wurden zum Unfallort alarmiert.
„Die Welle der Hilfsbereitschaft ist unermesslich.“ Dieses Resümee hat am Freitag Peter Kaiser vom Roten Kreuz nach dem Hochwasser gezogen. Er erwähnt aktive Hilfe von Privaten ebenso wie finanzielle Unterstützung von Unternehmen.
Ab Sonntag, 2. Juni 2013, vormittags war der Samariterbund Alkoven im Hochwassereinsatz. Es war bald klar, dass das Hochwasser 2013 jenes von 2002 übersteigen wird und wurde daher begonnen für den zu erwartenden Einsatz eine Infrastruktur zu schaffen. In der Neuen Mittelschule wurde ein Evakuierungszentrum errichtet und wurde die für den Frühschoppen am Sonntag aufgebaute Kücheninfrastruktur für die vorläufige Versorgung der Einsatzkräfte verwendet.
Viele Mensche haben in den letzten Tage prägende Erlebisse gehabt. Auch die Helfer des Team Österreich. Einer davon - hat seine Eindrücke aufgeschrieben und läßt uns teilhaben an seinen Gedanken.
Bei einem Einsatz in einem vom Hochwasser abgeschnittenen Gelände bewies das Rote Kreuz seine Fähigkeit zur Improvisation. Weil kein Rettungshubschrauber zur Verfügung stand und eine Anfahrt mit Zille nicht möglich war, wurde kurzerhand der Polizeihubschrauber zur Hilfeleistung herangezogen.
Viele, die nicht direkt vom Hochwasser betroffen sind, fahren offenbar zum „Wasserschauen“ an die Donau. Die Schaulustigen behinderten die Arbeit der Einsatzkräfte und brächten sich auch selbst in Gefahr, warnen Polizei und Feuerwehr.
Um 03:29 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschach/Donau zum Hochwassereinsatz alarmiert. Seither sind rund 40 Einsatzkräfte mit Sicherungsarbeiten beschäftigt. Bisher wurden rund 15 Tonnen Sand in Sandsäcke abgefüllt. Diese werden in Kombination mit Holzbarrieren zum Schutz von Gebäude vor Hochwasserschäden in Stellung gebracht.
Am 31.05. 2013 um 15:39 wurden wir zu einer Fahrzeugbergung mit dem Zusatztext „Fahrzeug droht in Bach zu rutschen“ nach Untergallsbach in Richtung Kalköfen alarmiert. Eine PKW-Lenkerin ist in einer Rechtskurve von der Straße abgekommen. Der PKW krachte Beifahrerseitig gegen das Brückengeländer drehte sich noch einmal um die eigene Achse und drohte anschließend in den Bach, der auf Grund der derzeitigen Regenmengen die 3-fache Wassermenge aufweist, zu rutschen.
Gerald Schöpfer folgt Fredy Mayer nach
Der 58-Jährige war kurz vor 16:00 Uhr mit einem Elektroscooter auf der Aschacher Bundesstraße unterwegs. Auf einem geraden, übersichtlichen Straßenabschnitt im Gemeindegebiet von Aschach überholte ein 49-jähriger Kraftfahrer aus Rutzenmoos mit seinem LKW samt Anhänger den vor ihm fahrenden Elektroscooter. Als der LKW schon fast vorbeigefahren war, verlor der 58-Jährige das Gleichgewicht
Wien (OTS) - In Syrien herrscht ein blutiger Bürgerkrieg, der täglich neue Opfer fordert. Laut UHNCR werden in den Nachbarländern täglich 7.000 neue Flüchtlinge registriert. Millionen Menschen, die meisten davon Frauen und Kinder, brauchen dringend Hilfe. 70.000 Menschenleben hat der Konflikt bisher gefordert, täglich werden in Syrien auch Buben und Mädchen getötet oder verwundet, viele fliehen in die Nachbarländer, oft ohne ihre Eltern. Die verschiedenen NACHBAR-IN-NOT-Hilfsorganisationen sind seit Beginn der Krise im Frühjahr 2011 im Einsatz, um die betroffenen Menschen zu unterstützen. Um die bestehenden Hilfsaktivitäten aufrechtzuerhalten und um dringend notwendige, zusätzlich Hilfe leisten zu können, fehlen aber die Mittel. Deshalb haben der ORF und die unter dem Dach von NACHBAR IN NOT arbeitenden Hilfsorganisationen den Start der Hilfsaktion "NACHBAR IN NOT - Flüchtlingshilfe Syrien" bekanntgegeben und bitten um Spenden auf das Aktionskonto 400 400 440 00 (BLZ 20111).
Ein dramatischer Wildunfall hat Freitagabend einen jungen Motorradfahrer aus Eferding das Leben gekostet. Der 20-Jährige war auf einem geraden Straßenstück bei Prambachkirchen frontal mit einem Reh zusammengestoßen.