Probleme mit dem Trinkwassersystem in Spittal gibt, hilft das Rote Kreuz mit seiner Trinkwasseraufbereitungsanlage
Klagenfurt (Rotes Kreuz) – Die starken Regenfälle in Kärnten haben in
Spittal an der Drau Einspülungen in das Trinkwassersystem verursacht.
Dies stellt vor allem auch das Krankenhaus in Spittal/Drau vor ein
Problem. Bei der Behandlung von Patienten, ist sauberes und sicheres
Wasser von höchster Wichtigkeit. Ab morgen früh wird eine Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) des Roten Kreuzes im Krankenhaus Spittal/Drau zum Einsatz kommen. Mit dieser Anlage können die Trinkwassertechniker des Roten Kreuzes pro Stunde bis zu 10.000 Liter sauberes Trinkwasser produzieren. Rot Kreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy: "Unsere Trinkwasserexperten werden so lange vor Ort zur Verfügungstehen, wie es notwendig ist. Rund 10 Mitarbeiter des TWA-Teams des Katastrophenhilfsdienstes des Roten Kreuzes in Kärnten werden in Summeab morgen früh dafür sorgen, dass für das Krankenhaus Spittal genügend reines Wasser zur Verfügung steht." Bürgermeister Gerhard Köfer dazu: „Die Informationskette zwischen den einzelnen Beteiligten, wieStadtgemeinde, Bezirkshauptmannschaft und Rotem Kreuz hat vorbildlich funktioniert. Es wurde für das Krankenhaus schnellstmöglich eine Lösung gefunden. Die Anordnung, das Leitungswasser vor dem Verzehr mindestens 3
Minuten abzukochen bleibt bis auf Weiteres aufrecht“.
Spittal an der Drau Einspülungen in das Trinkwassersystem verursacht.
Dies stellt vor allem auch das Krankenhaus in Spittal/Drau vor ein
Problem. Bei der Behandlung von Patienten, ist sauberes und sicheres
Wasser von höchster Wichtigkeit. Ab morgen früh wird eine Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) des Roten Kreuzes im Krankenhaus Spittal/Drau zum Einsatz kommen. Mit dieser Anlage können die Trinkwassertechniker des Roten Kreuzes pro Stunde bis zu 10.000 Liter sauberes Trinkwasser produzieren. Rot Kreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy: "Unsere Trinkwasserexperten werden so lange vor Ort zur Verfügungstehen, wie es notwendig ist. Rund 10 Mitarbeiter des TWA-Teams des Katastrophenhilfsdienstes des Roten Kreuzes in Kärnten werden in Summeab morgen früh dafür sorgen, dass für das Krankenhaus Spittal genügend reines Wasser zur Verfügung steht." Bürgermeister Gerhard Köfer dazu: „Die Informationskette zwischen den einzelnen Beteiligten, wieStadtgemeinde, Bezirkshauptmannschaft und Rotem Kreuz hat vorbildlich funktioniert. Es wurde für das Krankenhaus schnellstmöglich eine Lösung gefunden. Die Anordnung, das Leitungswasser vor dem Verzehr mindestens 3
Minuten abzukochen bleibt bis auf Weiteres aufrecht“.












































