Samstag, 1. September 2012

Der Weg zurück ins Leben

Rehabilitation nach Schlaganfall
Zwischen18.000 und 25.000 Österreicher erleiden jährlich einen Schlaganfall. Er ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Rehabilitation mindert die Folgen und erhöht die Lebensqualität.

Drastische Folgen

Nicht oder spät behandelte Schlaganfälle ziehen meist drastische Folgen nach sich: Es kann zu körperlichen Behinderungen wie Lähmungen und Seh- und Gleichgewichtsstörungen kommen. In vielen Fällen ist ein Arm und/oder Bein gelähmt oder nicht belastbar. Häufig kommt es zudem zu Sprach-, oder Sehstörungen und Schluckproblemen. Ein Schlaganfall und seine Folgen können natürlich auch die Psyche schwer belasten. Zwei Drittel der Überlebenden müssen mit bleibenden körperlichen Einschränkungen rechnen, viele von ihnen bedürfen einer lebenslangen Pflege.

Mittwoch, 29. August 2012

Wasserleiche ist Aschacher Brückenspringer

Am Mittwoch den 29. August 2012 gegen 10:45 Uhr wurde die Leiche des Vermissten in der Donau im Gemeindegebiet Alkoven aufgefunden. Als vermutliche Todesursache wird derzeit Ertrinken angenommen. Eine Obduktion betreffend der tatsächlichen Todesursache wurde seitens der Staatsanwaltschaft angeordnet. Die Identität steht fest.

Alkoven (Oö): "Technischer Einsatz klein - Bergung einer Leiche aus der Donau" - das waren um 11.40 Uhr die Einsatzstichworte, mit denen die Freiw. Feuerwehr Alkoven über die Landeswarnzentrale alarmiert worden ist.

AHHHH.....


WELS. Der Welser Dieter Markgraf fühlt sich von der Gebietskrankenkasse (GKK) im Stich gelassen: Eine Familienangelegenheit führte ihn zur Außenstelle der GKK. Weil sein Hausarzt urlaubte, wollte der von Halsschmerzen Geplagte die Gunst der Stunde nützen und sich vom Chefarzt untersuchen lassen. Dieser verwies ihn an die Vertretung seines urlaubenden Hausarztes.

Dienstag, 28. August 2012

Verschwunden

Facebook-Kampagne zum Welttag der Verschwundenen
Das Rotes Kreuz ruft weltweit auf, durch Tausch des Profilbilds auf den Welttag der Verschwundenen am 30. August aufmerksam zu machen. Tauschen auch Sie ihr Profilbild und informieren Sie Sich auf www.roteskreuz.at/missing.
In vier einfachen Schritten wechselt man das Profilbild.

Die breits im vergangenen Jahr erfolgreiche Aktion wird heuer weltweit durchgeführt. Um dem Welttag der Verschwundenen Aufmerksamkeit zu geben, ruft das Rote Kreuz international dazu auf, in den sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Google+ das Profilbild zu ändern.


Wie das funktioniert beschreibt für Facebook eine Fotogalerie in vier einfachen Schritten.

Montag, 27. August 2012

Rückzug

WECHSEL / Landesrettungskommandant Fritz Eigenschink hat seine Funktion in der Vorwoche zurückgelegt. Kraut vorerst Nachfolger.

Seit 30 Jahren ist Fritz Eigenschink beim Roten Kreuz in Niederösterreich, seit zwölf Jahren in der Funktion als Landesrettungskommandant. Nun hat er in der Vorwoche diese Funktion auf eigenen Wunsch zurückgelegt. Seine interimistische Nachfolge übernimmt sein derzeitiger Stellvertreter Werner Kraut.

Samstag, 25. August 2012

Suchaktion

17-Jähriger springt von Aschacher Donaubrücke

Am 25. August 2012 gegen 4 Uhr früh ging ein 17-jähriger Leondinger mit seinem 18-jährigen Freund aus Willhering über die Aschacher Donaubrücke. Der 17-Jährige soll zu seinem Freund gesagt haben, dass er jetzt in die Donau springe. Daraufhin zog sich der 17-Jährige laut den Angaben seines Freundes bis auf die Unterhose aus und sprang von der Brücke. Sein Freund lief zum Ufer und sprang ins Wasser, um seinen Freund zu retten. Dabei hatte er aber keinen Erfolg und verständigte dann die Polizei. Sechs Feuerwehren mit Booten, Diensthunde und Taucher suchen derzeit nach dem 17-Jährigen.

Freitag, 24. August 2012

7 Mann und ein Befehl

Um 21.47 Uhr wurde am 23. August 2012 von der Oö. Landeswarnzentrale die Pagergruppe "Kran" der Freiw. Feuerwehr Alkoven ausgelöst. Anlass dafür war die Anforderung des Sonderfahrzeuges durch die FF Hinzenbach.

Sieben Mann rückten daraufhin mit dem Last- und dem Kranfahrzeug nach Hinzenbach in den Ortsteil Seebach aus. Der Lenker eines Pkw war dort zuvor in einer Kurve zu weit nach rechts gekommen und gegen ein Brückengeländer geschleudert. Samt dem Geländer stürzte das Auto dann in Richtung Bach und blieb dort hängen.

Kumpel-Typ zwecks Familiengründung gesucht

In der siebenten Folge der neuen "Liebesg'schichten und Heiratssachen"-Staffel am Montag, dem 27. August 2012, um 20.15 Uhr in ORF 2 begleitet Elizabeth T. Spira gemeinsam mit Kameramann Peter Giczy wieder sieben sehr unterschiedliche Meschen auf ihrer Partnersuche:

Der Steirer Karl, 49-jähriger OP-Gehilfe, hat noch nie mit einer Frau zusammengelebt, seine längste Beziehung dauerte zwei Jahre. In seiner Freizeit arbeitete er beim Roten Kreuz als Sanitäter und "war so eingedeckt mit Arbeit, dass ich keine Zeit für eine ernsthafte Partnerschaft hatte".
Nun hat er den Dienst beim Roten Kreuz beendet

Mittwoch, 22. August 2012

„Gelaufen wird nur im TV“ - 10 Jahre Europa 3


SUBEN. Seit zehn Jahren ist der Rettungshubschrauber „Europa 3“ grenzüberschreitend im Einsatz.

Wiesen und Maisfelder umgeben den Hangar, ein Traktor tuckert vorbei. Der handgefertigte Postkasten gibt dem Stützpunkt eine ganz persönliche Note. Wie auch die liebevoll hergerichtete Holzterrasse mit Weinreben und Steinen. Sie lädt zum Verweilen ein. Doch dafür hatte die Crew heute noch keine Zeit. Der Rettungshubschrauber „Europa 3“ ist gerade erst gelandet. „Ein Einsatz auf bayerischer Seite“, sagt Stützpunktleiter Johannes Schöffl. Der Bäcker war in der Früh schon da, „der schaut auf uns“. Zwei Häferl Kaffee hat der 38-jährige Pilot frisch hergerichtet, da geht der Alarm schon wieder los.

Dienstag, 21. August 2012

Fast food

Auf der Kreuzung der Innviertler Bundesstraße mit der Hans-Sachs-Straße ereignete sich am Dienstagvormittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Rettungsfahrzeug und einem PKW.

Laut ersten Informationen war der Sanitätseinsatzwagen des Roten Kreuzes mit Einsatz nach Vorchdorf zu einem Notfall unterwegs, als eine Lenkerin das herannahende Einsatzfahrzeug im Kreuzungsbereich nicht bemerkt hatte. Sie rammte das Rettungsfahrzeug, beide Fahrzeuge landeten im Zaun einer Fast-Food-Kette.

Montag, 20. August 2012

Optimiertes Patientenmanagement

Verbesserte Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen

LINZ – Das Linzer Unfallkrankenhaus (UKH) setzt neuerdings auf ein „Optimiertes Patientenmanagement“. In Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen Rotes Kreuz und Arbeitersamariterbund in Linz wurden in zahlreichen Gesprächen und Workshops die Abläufe von der Einlieferung des Patienten über die Betreuung im Spital bis hin zur Nachbetreuung verbessert. Der Rettungssanitäter versucht bereits während der Fahrt ins UKH möglichst viele Details zu Schmerzen, Medikamenten und Unfallhergang in Erfahrung zu bringen und gibt diese bei der Aufnahme im Spital weiter.

Dienstag, 14. August 2012

Burgenländische Fetzensammlung


Werbezettel, mit denen für Kleidersammlungen geworben wird, sorgen im Nordburgenland für Verwirrung. Ein dem Roten Kreuz ähnliches Logo hat zu vielen Anfragen beim Roten Kreuz geführt. Doch das organisiert diese Aktion nicht.

Eine Frau aus Großhöflein, die das Flugblatt erhalten hat, hat sich an das Rote Kreuz gewandt. Das reagiert jetzt mit einer Aussendung, in der mitgeteilt wird, dass es sich um keine Aktion des Roten Kreuzes handelt.

Sonntag, 12. August 2012

sommerloch

LINZ. Nach links, nach rechts oder doch im Eiltempo in der Mitte durch? Die seit Jahresbeginn verpflichtende Bildung einer Rettungsgasse auf den Autobahnen und Schnellstraßen hinterlässt nicht immer die Lücke, die von den Einsatzfahrzeugen benötigt wird.

Das Verkehrsministerium hat viel Geld für die Werbekampagnen in Österreich und den Nachbarländern in die Hand genommen. Noch ist die Botschaft aber nicht bei allen angekommen, die Polizei straft – wenn Zeit ist – ab. „Es wird aber immer besser, und auf zweispurigen Straßen funktioniert sie zu fast 90 Prozent. Wo sie nicht immer gut funktioniert, sind Ballungsräume und mehrspurige Straßen“, sagt Asfinag-Sprecher Christoph Pollinger. In Oberösterreich sind die Erfahrungen sehr unterschiedlich:

Samstag, 11. August 2012

Normal in Spittal (a. d. Drau)

SPITTAL. Nach zehn Tagen ist seit Donnerstagnachmittag das Trinkwasser in der Stadtgemeinde Spittal wieder für den Genuss freigegeben. Gestern erhielten alle Bürger einen Postwurf mit der Entwarnung.

Für das Krankenhaus Spittal wurde vor einer Woche vom Landesrettungskommando des Roten Kreuzes eine Trinkwasseraufbereitungsanlage aufgebaut. Damit wurde die Versorgung der Dialysepatienten, die reinstes Wasser benötigen, da ihr Blut damit in Berührung kommt, sichergestellt.

Respektlos: Graffiti auf Einsatzfahrzeug


Braunschweig (pm) – Wegen eines medizinischen Notfalls wurde am Donnerstagmorgen ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr zu einer Patientin in die Kaiserstraße geschickt. Etwa 20 Minuten untersuchte und versorgte die Besatzung die Patientin in deren Wohnung.

Als zur Einlieferung der Patientin die Trage aus dem Fahrzeug geholt werden sollte, bemerkte die Besatzung, dass in der Zwischenzeit die linke Seite des Rettungswagens mit einem etwa einen Quadratmeter großen, schwarzen Graffiti beschmiert wurde.

Donnerstag, 9. August 2012

Gestürzt

In Eferding ist am 9. August 2012 eine 15-jährige Mopedlenkerin von der Straße abgekommen und unbestimmten Grades verletzt worden. Die 15-jährige Einzelhandelskauffrau aus Hartkirchen fuhr mit ihrem Moped um 06:10 Uhr auf der B 130 in Richtung Eferding. Kurz vor dem Stadtgebiet Eferding kam sie in einer langgezogenen Linkskurve, rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Mittwoch, 8. August 2012

Zusammenstoß auf der B129

Eine 23-Jährige aus Scharten lenkte am 8. August 2012 um 7:30 Uhr einen PKW auf der B 129 Richtung Alkoven. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich Straß, Gemeinde Alkoven, aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie verriss ihr Fahrzeug nach links und kam so wieder auf die B 129, wo es dieses quer stellte und in der Folge seitlich gegen den Richtung Eferding fahrenden PKW, gelenkt von einem 40-Jährigen aus Linz, schleuderte.

Samstag, 4. August 2012

Die Anfänger

Nach Abschluß der 3 Wochen dauernden theoretischen Ausbildung können die 16 angehenden Rettungssanitäter mit dem 160 Stunden umfassenden Rettungsdienstpraktikum beginnen.

Beim Roten Kreuz Eferding fand im Juli in jahrzehntelanger Tradition wieder eine 3-wöchige Ausbildung zum Rettungssanitäter statt. 16 Teilnehmer lernten dabei, wie man erkrankten und verletzten Menschen hilft und Notärzte in ihrer Arbeit unterstützt. Nach der theoretischen Ausbildung folgt nun das Praktikum im Rettungsauto.

Freitag, 3. August 2012

Hilfe für Südösterreich

Krankenhaus Spittal/Drau benötigt sauberes Trinkwasser. Nachdem es
Probleme mit dem Trinkwassersystem in Spittal gibt, hilft das Rote Kreuz mit seiner Trinkwasseraufbereitungsanlage

Klagenfurt (Rotes Kreuz) – Die starken Regenfälle in Kärnten haben in
Spittal an der Drau Einspülungen in das Trinkwassersystem verursacht.
Dies stellt vor allem auch das Krankenhaus in Spittal/Drau vor ein
Problem. Bei der Behandlung von Patienten, ist sauberes und sicheres
Wasser von höchster Wichtigkeit. Ab morgen früh wird eine Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) des Roten Kreuzes im Krankenhaus Spittal/Drau zum Einsatz kommen. Mit dieser Anlage können die Trinkwassertechniker des Roten Kreuzes pro Stunde bis zu 10.000 Liter sauberes Trinkwasser produzieren. Rot Kreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy: "Unsere Trinkwasserexperten werden so lange vor Ort zur Verfügungstehen, wie es notwendig ist.  Rund 10 Mitarbeiter des TWA-Teams des Katastrophenhilfsdienstes des Roten Kreuzes in Kärnten werden in Summeab morgen früh dafür sorgen, dass für das Krankenhaus Spittal genügend reines Wasser zur Verfügung steht." Bürgermeister Gerhard Köfer dazu: „Die Informationskette zwischen den einzelnen Beteiligten, wieStadtgemeinde, Bezirkshauptmannschaft  und Rotem Kreuz hat vorbildlich funktioniert. Es wurde für das Krankenhaus schnellstmöglich eine Lösung gefunden. Die Anordnung, das Leitungswasser  vor dem Verzehr mindestens 3
Minuten abzukochen bleibt bis auf Weiteres aufrecht“.

Blutarm

Rotes Kreuz schlägt Alarm: Blut wird knapp


80 Konserven A neg. und 0 neg. zu wenig — „Notfallmedikament“ für Spitäler reicht bei gleichem Spendenverhalten nur noch wenige Tage

LINZ — In der Blutbank werden die Konserven knapp, schlägt das Rote Kreuz Alarm. Vor allem bei den Blutgruppen A neg. und O neg. spitzt sich die Lage zu. „Derzeit haben wir um 80 Konserven weniger zur Verfügung“, betont der ärztliche Leiter der Linzer Blutzentrale, Christian Gabriel.

Donnerstag, 2. August 2012

First aid Outdoor - kids Hollydayprojekt in Wilhering


Mit Spiel und Spaß wurden beim Kinderferienprogramm des Roten Kreuz Wilhering den teilnehmenden Kindern Erste Hilfe Maßnahmen in der Natur vermittelt. Organisiert haben die Veranstaltung die Jugendrotkreuzgruppen unserer Ortsstelle.

Mittwoch, 1. August 2012

Erste-Hilfe Wanderung

Samarein. Zum zweiten Mal lud das Rote Kreuz auf Initiative von Bezirkslehrsanitäter Claus Wellek, dieser in seiner Heimatgemeinde St. Marienkirchen zur Familienwanderung, die zum Erste-Hilfe-Erlebnis für Eltern und Kinder wurde.


Eine Wanderung der besonderen Art unternahmen Samareiner Familien gemeinsam mit dem Roten Kreuz Eferding. An mehreren Stationen des Weges wurden von den Kindern Unfallsituationen selber aufgebaut, geschminkt und dargestellt. Ein Elternteil versorgte daraufhin das „verletzte“ Kind. Im Anschluss wurde die Vorgangsweise besprochen und von allen ausreichend geübt. Gemeinsame Spiele rundeten die Erlebnis-Wanderung ab.

Abgeltsgott

Der unterlegene Bieter wacht mit Argusaugen
Innsbruck – Einzig die Bezirksrettungsorganisation von Osttirol stimmte Montagabend bei der Generalversammlung der Rettungsdienstgesellschaft gegen die vom Land vorgeschlagene Leistungsadaptierung. Offensichtlich ist die Verstimmung im Bezirk Lienz über das Aus für die Bezirksleitstelle noch zu groß. Mit der neuen Vereinbarung werden die seit dem Vorjahr entstandenen Mehrkosten für das bodengebundene Rettungswesen großteils abgegolten, zum anderen der Leistungsumfang ausgeweitet.

Dienstag, 31. Juli 2012

Lenkerberechtigung

Welser Rettungskräfte auf zwei Rädern

WELS. Seit wenigen Wochen wird das Stadtbild von einer modernen Innovation in Sachen Erste Hilfe geprägt: Das Rote Kreuz Wels zählt nun zwei Rettungs-Segways zu seinen Einsatzfahrzeugen.

Beim Innenstadtkriterium wurden die neuen Fortbewegungsmittel erstmals eingesetzt. „Die Segways werden nur bei Veranstaltungen verwendet, wo große Menschenmassen zusammenkommen“, erklären Andreas Heinz und Reinhard Hadler vom Roten Kreuz Wels.

Samstag, 28. Juli 2012

Aufreisser

Ein 41-jähriger Landwirt aus Prambachkirchen fuhr mit seinem Traktor am 27. Juli 2012 gegen 19:20 Uhr auf einer Gemeindestraße in der Gemeinde Prambachkirchen, Ortsteil Schöffling. Er hatte während der Fahrt auf der Paletten-Gabel seines Frontladers sowie auf dem Heckspieß je einen Strohrundballen aufgespießt. Er übersah dadurch das entgegenkommende Auto, das eine 32-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land lenkte. Sie hielt das Auto am rechten Fahrbahnrand an, legte den Rückwärtsgang ein und schob sogar noch zurück – konnte jedoch dem entgegenkommenden Traktor nicht mehr ausweichen.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Mehr Kosten - Insolvenzgefahr bei Rotem Kreuz Tirol

Innsbruck - Die größte Oppositionspartei im Tiroler Landtag, Liste Fritz-Bürgerforum Tirol, ortet beim Tiroler Roten Kreuz eine Insolvenzgefahr. "Der Hut brennt lichterloh. Das Land möchte die Rettung umbringen", kritisierte Liste Fritz-Chef, LAbg. Fritz Dinkhauser, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Innsbruck. Im heurigen Jahr würde die "Gemeinnützige Rettungsdienst GmbH" sechs Millionen Euro an Mehrkosten aufweisen. Unterdessen versuchte Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (ÖVP) zu beruhigen und verwies auf laufende Verhandlungen.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Durchhänger

Ein 51-Jähriger aus 4062 Kirchberg war am 24. Juli 2012 mit einem 53-Jährigen aus Hörsching mit Sanierungsarbeiten beim Dachstuhl eines Hauses in Prambachkirchen beschäftigt. Dazu entfernte er das über die Fahrbahn der Obergallsbacher Gemeindestraße geführte Telefonkabel vom Giebel und befestigte es provisorisch am Gerüst. Dabei dürfte er das Kabel zu tief gehängt haben oder es ist durch die Arbeiten am Gerüst verrutscht, jedenfalls verhängte sich das Kabel am Auspuff der auf der Straße vorbeifahrenden Zugmaschine, gelenkt von einem 32-Jährigen aus Prambachkirchen, in ca.2,5 m Höhe.

Mittwoch, 18. Juli 2012

elektroumfaller

Ein 21-jähriger Elektriker aus dem Bezirk Gmunden und ein 17-jähriger Elektrikerlehrling aus dem Bezirk Gmunden wollten am 18. Juli 2012 um 15:15 Uhr bei einem Transformator in Alkoven eine Überspannungsoberleitung abmontieren. Dazu wurde ein ca. zwei Meter hohes Rohrgerüst aufgestellt, welches nicht gegen das Umfallen gesichert gewesen sein dürfte. Da das Gerüst nur zwei Meter hoch war und die Montage auf einer Höhe von vier Metern geschehen musste, wurde noch eine ca. 2,5 Meter hohe Leiter auf dem Gerüst aufgestellt und an der Mauer angelehnt. Der 21-Jährige führte dann auf dieser Leiter die Arbeiten durch. Der 17-Jährige stand dabei auf dem Gerüst. Als die Arbeit abgeschlossen war und der 21-Jährige wieder hinuntersteigen wollte, fiel das Gerüst um.

Sonntag, 15. Juli 2012

Zeugensuche?: Fragt doch die Rettung!


PASCHING/LEONDING. Ein tragischer Verkehrsunfall passierte Freitag kurz vor acht Uhr in der Früh auf der Paschinger Landesstraße, etwa 500 Meter von der Bahnunterführung in der Ortschaft Jetzing entfernt.

Der 26 Jahre alte Daniel S. aus Haag bei Leonding steuerte seinen Opel Zafira in Richtung Pasching. Der junge Familienvater war gerade mit seiner 23-jährigen Frau Nadine und dem dreieinhalbjährigen Sohn Joel Sebastian auf dem Weg nach Wels.

Plötzlich rammte ein entgegenkommender VW den Wagen.

Freitag, 6. Juli 2012

Wir sind da um zu Lächeln?

'Wir sind da um zu helfen'

Die neue Rotes-Kreuz-Pflegekampagne „Um ein Lächeln mehr“ - gestaltet von der Agentur Silberball Wien.
Das Österreichische Rote Kreuz startet ab 2. Juli mit einem neuen einmonatigen Kommunikationsschwerpunkt. Unter dem Motto „Ein Lächeln mehr“ sollen die Themen Pflege und Betreuung in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Fredy Mayer, Präsident-Österreichisches Rotes Kreuz, erklärt. Mayer: „Im Fokus ist das “Mehr„, das den Unterschied macht: um ein Lächeln mehr bei der persönlichen Betreuung, um die Sicherheit mehr durch die Rufhilfe. Einfach um die Menschlichkeit mehr.“Schließlich gilt: „Wir sind da um zu helfen.“

Donnerstag, 5. Juli 2012

leicht bekleidet

Ein 59-jähriger Landwirt lenkte am 4. Juli 2012 gegen 21:05 Uhr seine Zugmaschine auf der Mitterwinkl-Gemeindestraße im Bereich seines Bauernhofes in Richtung St. Thomas. Im Rückspiegel nahm er einen Motorradlenker wahr, der offensichtlich eine Notbremsung durchführte. Der Motorradlenker rutschte links von der Fahrbahn und prallte gegen einige etwa fünf Meter neben der Fahrbahn gegen drei dort abgelegte Betonteile. Der Landwirt stand mit der Zugmaschine zu diesem Zeitpunkt etwa einen halben Meter vom rechten Fahrbahnrand. Es kam zu keiner Berührung der Fahrzeuge.
Der Motorradlenker wurde vom Notarzt und von Mitarbeitern des Roten Kreuzes erstversorgt und noch vor dem Eintreffen der Polizei in das Krankenhaus Wels gebracht.

Sonntag, 1. Juli 2012

10 jährige bei Kollision mit Mottorad getötet - Angehörigen durch Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes versorgt.

Ein 42-jähriger Mann aus St. Agatha fuhr am 30. Juni 2012 gegen 13:39 Uhr mit seinem Motorrad auf der Aschacher Landesstraße B131 nach Ottensheim. Auf Höhe der Kreuzung mit der Bergheimerstraße kam es zur Kollision mit einer 10-jährigen Radfahrerin aus Feldkirchen an der Donau. Sie wollte mit ihrem Fahrrad von der Bergheimerstraße kommend nach Bergheim fahren. Dabei musste sie die B 131 überqueren. Beide Fahrzeuglenker kamen in der Folge zu Sturz. Das Mädchen erlitt so starke Verletzungen, dass sie trotz Wiederbelebungsversuche durch die Rettung bzw. dem Notarztteam des Rettungshubschraubers C 10 noch an der Unfallstelle verstarb.

Montag, 18. Juni 2012

Wertgeschöpfte Ehrenamtliche - symbolisch wertschätzen

VW-Initiative fördert Engagement von Mitarbeitern in der Freizeit


Betriebe können mehr Wertschöpfung generieren, wenn sie das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter in der Freizeit fördern. Das erklärt Ralf Thomas, Leiter von "Volkswagen pro Ehrenamt" http://volkswagen-pro-ehrenamt.de anlässlich der CorporAID Multilounge zum Thema "Corporate Social Volunteering" in Wien hat der Experte die seit 2007 laufende Initiative des Automobilherstellers vorgestellt und dabei die Chancen, die in symbolischer Wertschätzung der Freiwilligkeit stecken, erläutert.

Respekt wichtiger als Geld

Sonntag, 17. Juni 2012

Kernkraft

Symbolfoto
Am 16. Juni 2012 fand in einem Einfamilienhaus in Aschach/Donau eine Privatfeier statt. Am 17. Juni 2012 gegen 3:45 Uhr machten alle Besucher vom Balkon aus einen "Kirschkernweitspuckbewerb". Durch eine Unachtsamkeit bzw. zu viel Anlauf und Schwung kippte ein 23-jähriger Techniker aus dem Bezirk Eferding über das 1,11 Meter hohe Holzgeländer und stürzte insgesamt aus einer Höhe von 4,60 Meter rücklings auf den darunter befindlichen Rasen.

Dienstag, 12. Juni 2012

Drei RTW bei Zusammenstoß ungeklärter Ursache

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Fraham und Eferding am 11. Juni um 13.45 Uhr alarmiert.

Da sich die Einsatzstelle nur ca. 300 Meter vom Zeughaus entfernt befand, war das erste Fahrzeug der FF Fraham bereits nach wenigen Minuten am Ort des Geschehens. Aus ungeklärter Ursache ereignete sich im Kreuzungsbereich Hauptstrasse-Raffeldingerstrasse ein Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge.

Reduzierter AZ?

Konflikt um Rettung eskaliert: Einige Ortsstellen wackeln
Die neue Rettungsdienst GmbH fordert Landesregierung auf, die Mehrleis-tungen auch zu bezahlen, und übt heftige Kritik am Prüfbericht des Landes.
Innsbruck – Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt die Tiroler Bietergemeinschaft unter Führung des Roten Kreuzes 2010 um 27,5 Mio. Euro den Zuschlag für das Rettungswesen. Valorisiert beträgt das Auftragsvolumen für 2012 rund 30 Mio. Euro. Ein vom Land beauftragter Wirtschaftsprüfer rechnet für heuer mit Mehrkosten von sechs Mio. Euro, spricht aber auch von einem Einsparungspotenzial von drei bis sechs Mio. Euro. Über den Prüfbericht und die Abgeltung der Mehrkosten ist in den vergangenen Tagen jedoch ein heftiger Konflikt zwischen Rotem Kreuz und Land Tirol ausgebrochen. Heute wird darüber verhandelt.

Montag, 4. Juni 2012

geblockt und ganztägig

Möchten sie:

Die Freizeit sinnvoll gestalten und im Team herausfordernde Aufgaben bewältigen?
Medizinische Kenntnisse und soziale Kompetenz erwerben, die privat und beruflich nützlich sind?
das Abenteuer „Helfen“ erfahren?
Dann melden sie sich zum Sanitäter-Lehrgang

Samstag, 2. Juni 2012

Patschert

Unfallverursacher ging in Flammen auf..
Schön wenn Einsatzkräfte den Ernstfall üben, schlimm wenn sich dabei jemand verletzt, haarsträubend das auch noch an die große Glocke zu hängen.


"Übung am .... in ......... wurde zum Ernstfall

Ab durch die Hecke

In den Morgenstunden des 02.06.2012 um 06:041 wurde die FF Oed in Bergen zu einen Verkehrsunfall alarmiert. Auf der Oed in Bergener Landesstraße bei KM 6,0 kam der Lenker von der Straße ab, fuhr über die Wiese ins Gehölz setzte sich bei einem Baumstock, überschlug sich und blieb am Dach liegen.
Beim Eintreffen am Einsatzort war die Polizei bereits vor Ort, der Lenker blieb aber unauffindbar. Geborgen wurde das Fahrzeug mit Hilfe einer Seilwinde eines Landwirts und für den Abtransport mittels Abschleppwagen vorbereitet.

gegen Windschutzscheibe geprallt


Eine 58-jährige Hausfrau aus Eferding lenkte am 1. Juni 2012 um 13:15 Uhr ein Mofa auf der Karl Schachingerstraße Landesstraße in Eferding Richtung Alkoven. Eine 43-Jährige aus Fraham fuhr mit ihrem Auto auf der Schartener Landesstraße nach Eferding. Bei der Kreuzung der Schartener Landesstraße mit der Karl Schachingerstraße fuhr die Autolenkerin in die Kreuzung ein und die beiden Fahrzeuge stießen zusammen.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Mit 34 Jahren Vorstandsdirektorin - mit 38 Bezirksstellenleiterin?

Sie ist 37 Jahre alt, Juristin und sieht sich gern mit schwierigen Situationen konfrontiert: Michaela Schwinghammer ist Vorstandsdirektorin der Sparkasse Eferding-Peuerbach-Waizenkirchen.
Nun macht sie sich mit der Funktion Bezirksstellenleiterstellvertreterin vertraut und kann feststellen, ob sie mit der Arbeit beim Roten Kreuz Freude hat.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Türöffnung in Eferding

Eine 48-jährige Frau aus Breitenaich stellte am 23. Mai 2012 um 12 Uhr ihren PKW in Eferding ab. Als sie die Fahrzeugtür öffnete, übersah sie Radfahrer, die dort unterwegs waren.
Der 70-jährige Pensionist aus Linz stieß mit seinem Fahrrad gegen die Autotür und kam zu Sturz.

Montag, 21. Mai 2012

Drei Schwerverletzte bei Arbeitsunfall

Am 21. Mai 2012 um 06:30 Uhr führten drei ÖBB Bedienstete (ein 38-jähriger aus Asten, ein 45-Jähriger aus Taufkirchen an der Pram und ein 46-Jähriger aus Enzenkirchen) Verschiebearbeiten von Zuganhängern zwischen Bahnhof Marchtrenk und einer Zentrale eines Einkaufsmarktes durch. Ein 44-jähriger Lokführer hatte acht Anhänger angehängt.

Samstag, 19. Mai 2012

Rosinenflieger


LINZ. Ihre Pläne für einen Rettungshubschrauber im Salzkammergut mussten private Investoren aus der Region aufgeben, nachdem – wie berichtet – die Verhandlungen mit dem Roten Kreuz als Koordinator der Einsätze zu keiner finanziellen Einigung führten.

Das Scheitern von „Helimed“ noch vor dem ersten Flug hat die Diskussion über die Notwendigkeit eines dritten Rettungshubschraubers wieder ins Rollen gebracht. Bürgermeister und Bergrettung sprechen sich dafür aus, das Land OÖ und der ÖAMTC sehen keine Notwendigkeit.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Frontalkollision auf der B130

Die Kollision zweier PKW erforderte am späten Nachmittag des 16.Mai 2012 den Einsatz der Feuerwehr Hartkirchen.

Ein junger Lenker aus Deutschland war auf der B130 kurz vor Karling auf die linke Fahrbahn geraten und kollidierte dort frontal in einen entgegenkommenden Mini-Van, in dem sich 4 Personen, darunter 2 Kinder, befanden. Beide Fahrzeuge wurden dabei schwer beschädigt. Die Insassen wurden zum Teil verletzt, konnten aber glücklicherweise alle die Wracks aus eigener Kraft verlassen.

Dienstag, 15. Mai 2012

Überschlag auf der B130

Auf der B130 kurz vor Hartkirchen überschlug sich ein PKW in das angrenzende Feld. Die 2 jungen Mädchen hatten Glück im Unglück und trugen nur leichte Verletzungen davon. Da sich die Mädchen von selbst aus dem Wrack befreien konnten, konnte das Rote Kreuz gleich mit der Versorgung beginnen, somit kümmerte sich unsere Wehr um die ausgeflossenen Betriebsmittel, sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte das Abschleppunternehmen beim bergen des Fahrzeuges.

Samstag, 12. Mai 2012

Erster Arzt am Einsatzort

Am Samstag wurde die FF Waizenkirchen um 12:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Auf der Bundesstraße 129 kam es auf Höhe Röckendorferholz zu einem Begegnungsunfall. Ein von Prambackirchen kommender BMW kollidierte mit einem Ford auf der Gegenfahrbahn.

Passanten leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Einsatzkräfte.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Samariterbund setzt sich Richtung Straßham in Bewegung

Ein 52-jähriger Hauswart aus Hartkirchen lenkte am 6. Mai 2012 gegen 20 Uhr seinen PKW im Gemeindegebiet von Alkoven, Ortsteil Straßham auf der L 1368 von Linz kommend in Richtung Alkoven. Zur selben Zeit lenkte ein 18-jähriger Vermessungstechniker aus Herrnholz seinen PKW auf der B 133 von Alkoven kommend in Richtung Linz. Ein 22-jähriger Behindertenbetreuer aus Linz fuhr mit seinem PKW auf der B 133 von Kirchberg kommend in Richtung Alkoven.

Montag, 7. Mai 2012

Eiskalt erwischt - Gewerkschaft VIDA zum Weltrotkreuztag

Auch auf die Anliegen der Beschäftigten schauen
In Steiermark fehlt KV-Abschluss, in Tirol hapert es bei Ausstattung

"Zu Recht wird am 8. Mai der Weltrotkreuztag gefeiert, denn das Rote Kreuz und seine MitarbeiterInnen leisten rund um den Globus Hilfe für Menschen in Notlagen. Zugleich ist es unsere Aufgabe, als Gewerkschaft die Organisation auf die Mängel im Umgang mit ihren eigenen Beschäftigten hinzuweisen", sagt der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner.

Das Motto des Österreichischen Roten Kreuz "Aus Liebe zum Menschen" müsse auch Leitlinie für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sein.

Freitag, 4. Mai 2012