Eine 21-Jährige aus Eschenau im Hausruck lenkte am 7. September 2013 gegen 19:10 Uhr ihren PKW auf der Eferdinger Bundesstraße 129 von Eferding kommend in Richtung Waizenkirchen. Im Bereich Gföllnerwald wurde die Lenkerin durch die tiefstehende Sonne geblendet und übersah dabei eine ebenfalls in Richtung Waizenkirchen fahrende 26-jährige Radfahrerin aus Peuerbach. Die 26-Jährige wurde vom rechten Außenspiegel des PKWs gestreift
Sonntag, 8. September 2013
Freitag, 6. September 2013
mehrmals überschlagen
Ein 31-Jähriger aus Wels lenkte am 6. September 2013 um 15:45 Uhr einen Pkw auf der Brandstatter Landesstraße in Richtung Aschach. Kurz nach der Brücke über die Aschach geriet der Mann mit seinem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern und flog stürzte über die etwa zwei Meter hohe Böschung in das angrenzende Feld. Dort überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam nach 60 Metern auf den Rädern zum Stillstand.
Dienstag, 3. September 2013
Verläßlich
Mit jedem Jahr seines Lebens scheint man sich ein bisschen mehr kennen zu lernen. Man lernt, wer man ist und vor allem, was man will. Daran liegt es wohl auch, dass sich immer mehr 30-50jährige entschließen den erlernten Beruf an den Nagel zu hängen und nach einem Tätigkeitsbereich zu suchen, der sie vollkommen zufrieden stellt und mit dem übereinstimmt, was sie eigentlich sind.
So ein Stiefel
„Das Hochwasser 2013 war ein ausschlaggebender Grund, unseren Mitarbeiterinnen ein neues, bequemes, aber auch preiswertes Schuhwerk mit hochwertigem Schutz zur Verfügung zu stellen“, so Obmann Klaus Eder.
Um auch in der Zukunft sowohl für den Alltag als auch für Großeinsätze gerüstet zu sein, wurden nun neue Einsatzstiefel angeschafft.
Um auch in der Zukunft sowohl für den Alltag als auch für Großeinsätze gerüstet zu sein, wurden nun neue Einsatzstiefel angeschafft.
Montag, 2. September 2013
Entlarvend
Leiden Christen mehr unter Giftgas?
Der wichtigste Grundsatz jeder humanitären Hilfe ist die Unparteilichkeit
Kommentar von Max Santner
Man kann es nennen, wie man will: einen "guten Anfang", einen "ersten Schritt" oder auch eine "schöne Geste". Die Rede ist von Außenminister Michael Spindeleggers geäußertem Vorhaben, 500 syrische Flüchtlinge in Österreich aufzunehmen. In einem Fernsehinterview erläutert er, dass "wir als Österreicher Kinder, Frauen, Christen aus Syrien aufnehmen." Für mich ist diese Aussage weder ein Anfang, noch ein Schritt in irgendeine Richtung, geschweige denn eine schöne Geste. Für mich ist sie entlarvend.
Der wichtigste Grundsatz jeder humanitären Hilfe ist die Unparteilichkeit
Kommentar von Max Santner
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| Quelle: Reuters |
Donnerstag, 29. August 2013
den Tod konkret krass überlisten
Münster (rd.de) – Anlässlich der anstehenden „Woche der Wiederbelebung“ (16.-22.09.2013) wurde zusammen mit Kaya Yanar ein Video produziert, in dem der Comedian für die Erste Hilfe wirbt. Federführend aktiv für den Spot waren Prof. Dr. Hugo K. Van Aken und Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie in Münster.„Rufen, prüfen, drücken“ lauten die magischen drei Worte, mit denen der Spot das Grundprinzip der Reanimation deutlich machen will.
Samstag, 24. August 2013
Revolte gegen BGL
Die Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes machen gegen ihren Bezirksgeschäftsführer mobil. Landesverband wird aufgefordert, "Fähigkeiten objektiv zu überprüfen". Beim Roten Kreuz hängt der Haussegen schief, ein klärendes Gespräch wurde für Oktober vereinbart.
Fieldhospital für Syrien
Rotkreuz-Hilfsflug bringt Hospital für syrische Flüchtlinge nach JordanienEin Hilfsflug des Roten Kreuzes bringt Material zum Aufbau eines Hospitals für syrische Flüchtlinge nach Jordanien. Der Flug startet am heutigen Freitagabend vom Flughafen Berlin-Schönefeld nach Amman. Das mobile Krankenhaus wird im neuen Flüchtlingscamp „Azraq“ errichtet, das am 1. September seine Pforten öffnet und bis zu 130.000 Flüchtlingen aus dem syrischen Bürgerkriegsgebiet Zuflucht bieten soll.
Dienstag, 20. August 2013
Montag, 19. August 2013
Quietschvergnügt
Da am Sonntag, 08.09.2013 das 2. Quietschentenrennen im Aschachfluss nahe der Gemeindeschottergrube stattfindet, wurde aus Werbegründen in Alkoven an der B 129 der Werbemann “METI” mit einer Hinweistafel für das Entenrennen aufgestellt.
Seiltanz unterm Hackenkreuz
Die Situation für die Herren vom Internationalen Roten Kreuz in Genf war fatal. Seit Beginn des 2.Weltkrieges war allen Eingeweihten klar, was die „Endlösung“ der Judenfrage durch die SS bedeutete. Die Regierung der neutralen Eidgenossenschaft war aber höchst bemüht, Berlin in keiner Weise zu reizen. So mussten die Rot-Kreuz-Helfer eine Doppelstrategie anwenden:
Sonntag, 18. August 2013
Radfahrerin stürzte nach Zusammenstoß mit PKW
Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto wurde am 17. August 2013 eine 57-jährige Radfahrerin in Eferding schwer verletzt. Die Frau aus Eferding fuhr gegen 10:05 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Gehsteig parallel zur Brandstätter Landesstraße Richtung Aschach. Im Bereich einer Firmenzufahrt wurde sie offensichtlich von einem 37-jährigen Autofahrer aus Grieskirchen zu spät gesehen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die Frau, sie trug keinen Helm, stürzte auf die Fahrbahn
Donnerstag, 15. August 2013
Zerfleischt
STADL PAURA. Von ein Bullterrier und einem Rottweiler angegriffen worden ist ein Arzt aus dem Bezirk Wels-Land bei einem Hausbesuch am Donnerstagmorgen - er hatte sich im Haus geirrt. Die Tiere zerbissen dem 54-jährigen Mediziner das Gesicht sowie das Bein
Dienstag, 13. August 2013
Duchschuß
Ein Rotorblatt des in Wien-Aspern stationierten ÖAMTC-Notarzthubschraubers „Christophorus 9“ ist durchschossen worden. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Pilot zeigte sich im „Wien heute“-Interview schockiert.Am Dienstag bemerkte Pilot Gerold Hofbauer bei der Kontrolle vor dem Dienst das Loch im Rotorblatt: „Das ist noch nie vorgekommen.“
Dieselölaustrittsspur mit drei Säcken beseitigt
Am 13.08.2013 gegen 9 Uhr rückte die FF Fraham mit 2 Fahrzeugen zu einem "Ölaustritt" aus.
Wie sich nach Erkunden der Lage herausstellte handelte es sich nicht um eine Ölspur sondern um einen Dieselaustritt.
Wie sich nach Erkunden der Lage herausstellte handelte es sich nicht um eine Ölspur sondern um einen Dieselaustritt.
Montag, 12. August 2013
fünfjähriger stark verwest aufgefunden
Ein bisher unbekannter Täter erlegte vermutlich in der Nacht zum 1.
August 2013 im Bereich des sogenannten "Pammergrabens" im Ortsbereich
Lengau in Sankt Marienkirchen an der Polsenz einen fünfjährigen,
Freitag, 9. August 2013
Monika-gate
Knallefekt im Team Stronach: Der austro-kanadische
Milliardär holt die Rotkreuz Vizepräsidentin Monika Lindner in sein
Team.
Einen veritablen Personalcoup dürfte Frank Stronach gelandet
haben. Der austro-kanadische Milliardär will übers Wochenende einen
prominenten Neuzugang endgültig fixieren: Monika Lindner, 68,
ORF-Generaldirektorin von 2002 bis 2006 und Vizepräsidentin des österreichischen Roten Kreuzes. Samstag, 3. August 2013
In Kobling von der Fahrbahn abgekommen
Ein 51-jähriger Linzer lenkte am 2. August 2013 gegen 4:40 Uhr seinen PKW auf der Michaelnbach-Stauff Landesstraße in Haibach o.d.D. und kam in einer Rechtskurve links von der Fahrbahn ab.
Montag, 29. Juli 2013
Traktor stieß gegen Moped
Nach einem Zusammenstoß mit einem Traktor wurden am 28. Juli 2013 ein 15-jähriger Mopedfahrer und seine 14-jährige Befahrerin in St. Marienkirchen/P. unbestimmten Grades verletzt. Der 15-jährige Schüler aus St. Marienkirchen fuhr gegen 21:15 Uhr mit seinem Moped auf der Daxberg-Landesstraße Richtung Prambachkirchen. Im Ortschaftsbereich von Wieshof wurde das Moped von einem 69-jährigen Traktorfahrer aus St. Marienkirchen übersehen.
Freitag, 26. Juli 2013
Kollision mit Lokalbahn
Am 25. Juli 2013 gegen 17:05 Uhr lenkte eine 81- Jährige aus Prambachkirchen einen PKW auf der Privatstraße Riederer Richtung Prambachkirchen. Zur selben Zeit lenkte ein 45-jähriger Lokführer Christian einen Personenzug von Eferding kommend Richtung Prambachkirchen. Die Pensionistin überfuhr mit ihrem PKW unmittelbar vor dem herannahenden Zug den nicht öffentlichen Bahnübergang auf der Privatstraße Riederer.
Der Lokführer konnte trotz sofortiger Notbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern.
Der Lokführer konnte trotz sofortiger Notbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern.
Dienstag, 23. Juli 2013
somewhere under the rainbow
EFERDING. Ein betrunkener Lenker (27) ist am Sonntagabend in Eferding mit einem Pkw gegen die Absicherung einer Straßenbaustelle gekracht. Den Wagen eines Bekannten hat er unbefugt in Betrieb genommen.
Der 27-Jährige aus Bad Schallerbach war am Sonntag gegen 19 Uhr auf der B134 unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in das Ortgebiet Eferding durchfuhr er die Kreuzung mit dem Straßenzug „Unterm Regenbogen“, die derzeit als Umleitungsstrecke der Umfahrungsbaustelle genutzt wird.
Der 27-Jährige aus Bad Schallerbach war am Sonntag gegen 19 Uhr auf der B134 unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in das Ortgebiet Eferding durchfuhr er die Kreuzung mit dem Straßenzug „Unterm Regenbogen“, die derzeit als Umleitungsstrecke der Umfahrungsbaustelle genutzt wird.
Sonntag, 21. Juli 2013
niedergebrannt
Ein 47-jähriger Landwirt war am Mittwoch gegen 14:30 Uhr auf einem abgeernteten Getreidefeld in Wackersbach mit dem Pressen von Strohballen beschäftig, als der vorgespannte Traktor plötzlich in Brand geriet. Der Landwirt unternahm zwar gemeinsam mit Nachbarn Löschversuche, konnte aber aufgrund der raschen Ausbreitung des Feuers den Vollbrand der Zugmaschine nicht verhindern.Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Hinzenbach brannte der Traktor vollständig nieder. Auch die Ballenpresse wurde durch den Brand beschädigt.
Quelle: regionnews
Hochwasserschäden in Millionenhöhe - Land etnschädigt Einsatzorganisationen
LINZ. Die oberösterreichischen Einsatzorganisationen bekommen jene Schäden, die ihnen bei der Hochwasserhilfe entstanden sind, zu 100 Prozent ersetzt.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Dienstag, 16. Juli 2013
die unbemerkte Katastrophe
Kampala (OTS/Rotes Kreuz) - Seit vergangenem Wochenende sind mehr als 65.000 Menschen aus dem Osten des Kongos nach Uganda geflohen. Grund dafür sind Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen und der Armee in der Stadt Kamango in der Provinz Nord Kivu. Die Flüchtlinge wurden zunächst in Schulgebäuden untergebracht - mittlerweile reicht dort der Platz nicht aus und es sind spontan Camps entstanden.
Samstag, 13. Juli 2013
Markenfetischisten
Ob Getränke, Lebensmittel, Elektronik, Autos oder Kleidung - es gibt kaum etwas, das es nicht hat. Die Rede ist nicht etwa von einem Preisschild oder einem Etikett sondern vom Namen der Herstellerfirma, die mal mehr, mal weniger sichtbar, auf den Produkten prangt. Manche Firmen kleistern uns und unsere Produkte förmlich mit ihrem Namen zu und benutzen uns und unser Zuhause als Werbefläche. Es gibt aber auch Logos, die über das reine Transportieren der Marke hinaus gehen und mit denen achtsamer umgegangen werden muss. Es gibt sogar Zeichen, die Leben retten. Freitag, 12. Juli 2013
Plus 4% und ein Projekt
Vertragsloser Zustand im Zwist um Krankentransporte rückwirkend mit 1. Juli beendet
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Riesenwelle
LINZ. Die Ergebnisse des Gipfelgesprächs im Linzer Landhaus: Die Welle von Goldwörth bleibt ein Rätsel, alle Bürgermeister waren informiert.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Tier-Schutzzeich
Die Situation bleibt problematisch für den Wiener Tierschutzverein: Neben dem desolaten Tierschutzhaus und dem Finanzstreit mit der Stadt bereitet dem WTV nun auch das eigene Logo Sorgen. Denn das Rote Kreuz ist der Meinung, dass es zu sehr jenem der Hilfs- und Rettungsorganisation ähnelt.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Sonntag, 7. Juli 2013
Vertragsloser Zustand - Einsatzfahrten um 1/3 gesunken?
Krankentransporte: „Es muss uns was einfallen“
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Brandaktuell
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| Rotes Kreuz spendet mit Hilfe der Sparkasse und der Sparkassen-Versicherung einen Rettungswagen für Nigeria. |
Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind mindestens 42 Schüler und Lehrer ums Leben gekommen. Hinter der Attacke werden Islamisten der verbotenen Terrorbewegung Boko Haram vermutet.
Tödlicher Überfall in der Nacht: Mutmaßlich islamistische Extremisten haben in einer abgelegenen Schule in Nigeria ein Massaker angerichtet und 42 Menschen umgebracht, die meisten davon Schüler. Laut Augenzeugen trieben die Angreifer ihre Opfer im Schlafgebäude zusammen, warfen Sprengsätze und eröffneten das Feuer.
Freitag, 5. Juli 2013
fest engagiert
LINZ. VP-Mandatar Walter Aichinger als einziger Abgeordneter in der obersten Einkommens-Kategorie.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Dienstag, 2. Juli 2013
550 sorry, no mailbox here by that name (#5.1.1)
Verbund: Nach Rechnerneustart gingen Mails mit aktuellen Pegelständen an nicht mehr existierende Adresse
Eferding/Linz/Wien - Nach dem Hochwasser von Anfang Juni wird in Oberösterreich nach wie vor Ping-Pong um die Verantwortung für die Informationskette gespielt. Der Verbund betont, er sei seiner im Alarmplan geregelten Pflicht nachgekommen, räumt allerdings eine E-Mail-Panne ein.
In der Nacht auf 4. Juni stieg das Hochwasser im Eferdinger Becken stärker als von den örtlichen Verantwortlichen erwartet an. Goldwörth, Ottesheim und Walding wurden von der Flut kalt erwischt. Man habe das Gebiet absichtlich und ohne Vorwarnung "absaufen lassen", um Linz oder das Machland stromabwärts zu schonen, kritisierte u.a. der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ). Seither tobt ein Streit darum, wer wem wann welche Information weitergegeben hat.
Sturz mit Motorrad
Eine 40-jährige Krankenschwester verunglückte am 1. Juli 2013 in Wilhering mit ihrem Motorrad und wurde unbestimmten Grades verletzt. Die Frau aus Wilhering fuhr gegen 20:35 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Eferdinger Bundesstraße Richtung Wilhering. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Wilhering mit ihrem Motorrad aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab.
Sturz mit Motorrad
Ein 33-jähriger Motorradfahrer aus Wels lenkte am 2. Juli 2013 gegen
9:05 Uhr sein Motorrad auf der Daxberger-Landesstrasse Richtung Wels.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Montag, 1. Juli 2013
Opferbereitschaft
Verbund flutete Eferdinger Becken absichtlich
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
Samstag, 29. Juni 2013
Wehrordnung
Flutung des Eferdinger Beckens vorgesehen
Der Verbund bestätigt jetzt, dass die Flutung des Eferdinger Beckens bei Hochwasser vorgesehen sei, weil das die Wehrordnung so vorsehe. Am Montag war noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung die Rede.
Als am Montag der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ) die Rede auf die vorgesehene Flutung des Eferdinger Beckens entlang der Donau hingewiesen hatte, sprach ein Sprecher des Verbunds noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung.
Inzwischen klingt das beim Leiter der Werksgruppe Obere Donau vom Verbund, Reinhard Kremslehner, deutlich anders.
Der Verbund bestätigt jetzt, dass die Flutung des Eferdinger Beckens bei Hochwasser vorgesehen sei, weil das die Wehrordnung so vorsehe. Am Montag war noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung die Rede.
Als am Montag der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ) die Rede auf die vorgesehene Flutung des Eferdinger Beckens entlang der Donau hingewiesen hatte, sprach ein Sprecher des Verbunds noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung.
Inzwischen klingt das beim Leiter der Werksgruppe Obere Donau vom Verbund, Reinhard Kremslehner, deutlich anders.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Kompetenzbilanz
Zivildiener auch für qualifiziertere TätigkeitenWien (PK) - Um auch in Zukunft ausreichend Zivildiener zur Verfügung zu haben, soll der Zivildienst attraktiver gestaltet werden. Das sieht ein Gesetzesvorschlag der Regierung vor, der heute vom Innenausschuss des Nationalrats unter Berücksichtigung eines Abänderungsantrags mit breiter Mehrheit gebilligt wurde. Unter anderem ist geplant, die Qualifikationen von Zivildienstleistenden bei der Zuteilung stärker zu berücksichtigen und Zivildienern nach Ableistung ihres Dienstes eine Kompetenzbilanz auszustellen.
Sonntag, 23. Juni 2013
Abgangsverein
Rotes Kreuz im Minus: Mehr Zuschuss verlangt
Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein.
Das Problem ist nicht neu: Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein. "Nicht weil wir schlecht wirtschaften", sagt Landespräsident Peter Ambrozy. "Sondern die Kostendeckungsbeiträge von Land, Städten und Gemeinden, die gesetzlich zu den Diensten verpflichtet sind, reichen einfach nicht aus."
Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein.
Das Problem ist nicht neu: Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein. "Nicht weil wir schlecht wirtschaften", sagt Landespräsident Peter Ambrozy. "Sondern die Kostendeckungsbeiträge von Land, Städten und Gemeinden, die gesetzlich zu den Diensten verpflichtet sind, reichen einfach nicht aus."
Samstag, 22. Juni 2013
Taupunkt
Glipflich
Donnerstag, 20. Juni 2013
da um zu kassieren?
Tarifstreit GKK-Rotes Kreuz: Beharren auf Positionen
Der Konflikt zwischen dem Roten Kreuz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) wegen eines neuen Tarifs für Krankentransporte dürfte nicht mehr beizulegen sein. Das Rote Kreuz informiert bereits die Bevölkerung über die Kostenrückerstattung und sucht neue Mitarbeiter für den erwarteten Verwaltungsmehraufwand. Die GKK bleibt bei ihrer Position, wonach man ohnehin schon mehr als drei mal so viel bezahle als man gesetzlich verpflichtet sei, so Obmann Josef Pesserl am Donnerstag.
Der Konflikt zwischen dem Roten Kreuz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) wegen eines neuen Tarifs für Krankentransporte dürfte nicht mehr beizulegen sein. Das Rote Kreuz informiert bereits die Bevölkerung über die Kostenrückerstattung und sucht neue Mitarbeiter für den erwarteten Verwaltungsmehraufwand. Die GKK bleibt bei ihrer Position, wonach man ohnehin schon mehr als drei mal so viel bezahle als man gesetzlich verpflichtet sei, so Obmann Josef Pesserl am Donnerstag.
Rechnungswesen
Mit einer Kampagne in Zeitungen und im Internet versucht das Rote Kreuz derzeit über den ab Juli drohenden vertragslosen Zustand mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) zu informieren. Gleichzeitig bereitet man sich intern auf einen erheblichen Mehraufwand vor:
Vom SUV zum NEF geadelt
Als Notarzt über Stock und Stein: Autobauer BMW konnte das Bieterverfahren über die Lieferung von Einsatzfahrzeugen an die bayerischen Rettungsdienste erfolgreich für sich entscheiden, jetzt werden bis 2016 insgesamt 200 Exemplare des BMW X3 an ASB, Johanniter, Malteser-Hilfsdienst und sämtliche andere Organisationen geliefert.
Samstag, 15. Juni 2013
Ungefiltert: nichts vergeleichbares gesehen
Freitag, 14. Juni 2013
Sauberes Trinkwasser für Goldwörth
GOLDWÖRTH. Seit Donnerstag läuft die mobile Trinkwasseraufbereitungs-Anlage des Bundesheeres in Hagenau auf Hochtouren.
Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4000 Liter sauberes Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.
Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellte sich heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Vaukal von der ABC Abwehrschule gibt Auskunft:
Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4000 Liter sauberes Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.
Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellte sich heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Vaukal von der ABC Abwehrschule gibt Auskunft:
Krankentransportstreit - Aus Liebe zum Menschen
Ab 1. Juli könnte zwischen Rotem Kreuz und Gebietskrankenkasse ein vertragsloser Zustand herrschen. Der Krankentransportdienst kündigte den Vertrag auf, weil die Krankenkasse die Tarife nicht erhöhen will. Eine Lösung ist noch lange nicht in Sicht.
Wer ab 1. Juli mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wird, wird die Fahrt vermutlich selbst bezahlen müssen.
Wer ab 1. Juli mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wird, wird die Fahrt vermutlich selbst bezahlen müssen.
missglückt
Panikhaken
WILHERING. Ein 36-jähriger Kletterer ist am Donnerstagabend im Klettergarten Kürnbergwald (Bezirk Linz-Land) rücklings fünf Meter tief abgestürzt. Er zog sich dabei Beckenverletzungen zu und wurde ins Krankenhaus Wels gebracht.
Der 36-Jährige aus Gunskirchen stieg am Donnerstag gegen 18:00 Uhr, gesichert durch seinen Begleiter, im Klettergarten Kürnbergwald in die Felswand des früheren Steinbruchs in Dörnbach in der Gemeinde Wilhering ein. Er hängte einen sogenannten Panikhaken in den Fixhaken ein und lehnte sich zurück,
Der 36-Jährige aus Gunskirchen stieg am Donnerstag gegen 18:00 Uhr, gesichert durch seinen Begleiter, im Klettergarten Kürnbergwald in die Felswand des früheren Steinbruchs in Dörnbach in der Gemeinde Wilhering ein. Er hängte einen sogenannten Panikhaken in den Fixhaken ein und lehnte sich zurück,
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