Das "Soziale Jahr" ist ein solides Modell und eine gute Chance ins Gesundheits-, Rettungs- und Sozialwesen einzusteigen.
Freitag, 7. Dezember 2012
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Anwalt der Betroffenen
Stellungnahme zu den Vorwürfen der parteipolitischen Vereinnahmung
Liebe Leserinnen und Leser!

Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger entscheiden in etwas mehr als einem Monat über die Abschaffung/Beibehaltung der Wehrpflicht bzw. des Zivildienstes. Ob sich ein Land für die allgemeine Wehrpflicht oder für ein Berufsheer entscheidet, ist eine politische Frage, die das Rote Kreuz nicht kommentiert.
Liebe Leserinnen und Leser!

Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger entscheiden in etwas mehr als einem Monat über die Abschaffung/Beibehaltung der Wehrpflicht bzw. des Zivildienstes. Ob sich ein Land für die allgemeine Wehrpflicht oder für ein Berufsheer entscheidet, ist eine politische Frage, die das Rote Kreuz nicht kommentiert.
Dienstag, 4. Dezember 2012
Wehrpflicht unverzichtbar
Der Schweizer Bundesrat für Verteidigung Ueli Maurer sowie BM Johanna Mikl-Leitner bei einer gemeinsame Pressekonferenz im Raiffeisenforumg zum Thema Wehrpflicht.
Montag, 3. Dezember 2012
Zivildienst als Bereicherung
Fraglich sei es, so Mayer, ob sich auch Absolventen eines bezahlten sozialen Jahres langfristig als Freiwillige für ihre Mitmenschen engagieren würden. Das wäre eine der offenen Fragen bzw. zu befürchtenden Konsequenzen, würde die derzeitige Verpflichtung junger Menschen zu einer Tätigkeit für die Gemeinschaft künftig durch Lohnarbeit ersetzt.
Quelle: Rotes Kreuz
Lohnarbeit - ist für den Rotkreuzpräsidenten offenbar etwas unanständiges.Da tut er sich mit verpflichteten, unfreiwilligen Zwangsdienern, die keinen Lohn bekommen doch viel leichter.
Donnerstag, 29. November 2012
Ohne Wehrpflicht koa Musi
Die "Blaulicht-Musi" der Rotkreuz-Ortsstelle Schärding besteht zum Großteil aus ehemaligen Zivildienstleistenden.
Zwei Dinge erfüllen Wolfgang Wagner ganz besonders mit Stolz: Zum einen verfügt seine Rotkreuz-Ortsstelle Schärding über eine hauseigene Musik-Kapelle. Zum anderen ist eben diese "Blaulicht-Musi" ein klingender Ausdruck der guten Stimmung beim Roten Kreuz in Schärding. Denn "sehr viele unserer Zivildiener bleiben als Freiwillige dabei", sagt der Orststelleleiter. "Ich war selbst Zivildiener, mein Stellvertreter auch."
Eine Frage der Konzentration
Gas-Warngerät rettete drei Sanitäter vor Vergiftung
LINZ. Neuerlicher Zwischenfall mit dem tödlichen Gas Kohlenmonoxid in Linz: Gestern gegen 8 Uhr wurde ein Rettungswagen des Samariterbundes (ASB) Linz mit der Information „Atemnot“ in ein Haus im Linzer Stadtteil Neue Welt gerufen.Als Notfallsanitäter Peter Bauer (39), Rettungssanitäter Thomas Frühwirth (27) und der Zivildiener Manuel Noll (18) die Wohnung des Patienten betreten wollten, schlug ihr Kohlenmonoxid-Warngerät am Notfallrucksack in der höchsten Stufe Alarm.
Tanke
Die IQ-Tankkarte für MitarbeiterInnen des OÖ. Roten Kreuzes ermöglicht den günstigeren Bezug von Treibstoff.
Mittwoch, 28. November 2012
„Ärzte an Bord“
Wien (pm) – Die Austrian Airlines Group wird sich dem Programm „Ärzte an Bord“ der Lufthansa-Gruppe anschließen.
Ärzte können sich ab sofort kostenlos registrieren lassen und erhalten für den ersten Flug 5000 Prämienmeilen und ein Taschenbuch über Flugmedizin.
Dienstag, 27. November 2012
Träger des "Goldenen Giebelkreuz" ist nicht mehr
ÖVP trauert um Leo Pallwein-Prettner
Der ehemalige Rotkreuzpräsident und langjährige ÖVP-Politiker Leo Pallwein-Prettner ist tot. Der 75-Jährige ist am Montagnachmittag nach langer, schwerer Krankheit gestorben.Leo Pallwein Prettner war selbst eine Institution im Roten Kreuz. Seit 1974 engagierte sich der gebürtige Mühlviertler in der Rettungsorganisation. Zuerst war er in seinem Wohnort Kirchschlag tätig, 1981 wurde er dann Vizepräsident. Zu dieser Zeit saß Pallwein-Prettner bereits zwei Jahre lang für die ÖVP im Landtag, drei Legislaturperioden sollten es insgesamt werden.
Abgetreten
LINZ. Im Alter von 75 Jahren starb der frühere Rotkreuz-Präsident Leo Pallwein-Prettner an den Folgen einer schweren Erkrankung. Erst vor einem Jahr war der Kirchschlager in den Ruhestand getreten.Mittwoch, 21. November 2012
Missbrauchsvorwurf
Während die Verhandlungen über die Gesundheitsreform in die Zielgerade biegen, mobilisieren die Ärzte am Mittwoch noch einmal gegen die Pläne. Das hat ihnen nun einen geharnischten Brief von den rot-schwarzen Verhandlern eingebrachtDen Gesundheitsverhandlern reicht's. Alle sechs - Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP), Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ), Wiens Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ), Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP), Wiens Gebietskrankenkassen-Obfrau Ingrid Reischl und Hauptverbands-Vorsitzender Hansjörg Schelling - haben am Dienstagmorgen ihre Unterschrift unter einen zweiseitigen Brief gesetzt, mit dem die Ärztekammer zur Mäßigung aufgerufen wird. Diese hatte in den letzten Wochen öffentlichkeitswirksam vor möglichen Auswirkungen der anstehenden Gesundheitsreform gewarnt;
Hau ruck, Hau ruck....
Fraham (Oö): Neuerlich Einsatzalarm für die Feuerwehr Fraham am 19.11.2012. Nachdem die Einsatzkräfte bereits in den frühen Morgenstunden zu einem Brandmeldealarm in das Industriegebiet Aumühle gerufen wurden, lautete diesmal die Einsatzmeldung „Bergung eines Klein–Lkw aus Graben“.
Da sich noch einige Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus befanden konnten die Einsatzfahrzeuge der FF Fraham unmittelbar nach Alarmmeldung das Feuerwehrhaus in Richtung Einsatzort verlassen.
Da sich noch einige Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus befanden konnten die Einsatzfahrzeuge der FF Fraham unmittelbar nach Alarmmeldung das Feuerwehrhaus in Richtung Einsatzort verlassen.
Dienstag, 20. November 2012
Unbegleitet
Kinderrechte müssen für alle Kinder in Österreich gelten
"Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Es ist daher unsere Aufgabe, sie zu schützen und uns für sie stark zu machen", sagt Andrea Gerstenberger, Generalsekretärin des Österreichischen Jugendrotkreuzes. "Unsere ganz besondere Hilfe und Unterstützung brauchen Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern in ein fremdes Land kommen."
"Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Es ist daher unsere Aufgabe, sie zu schützen und uns für sie stark zu machen", sagt Andrea Gerstenberger, Generalsekretärin des Österreichischen Jugendrotkreuzes. "Unsere ganz besondere Hilfe und Unterstützung brauchen Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern in ein fremdes Land kommen." Sonntag, 18. November 2012
Eingedrückt
Über die Feuerwehr wird das Rote Kreuz Wilhering am 16.11.2012 gegen 18.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in der Schöneringer Straße alarmiert. Das Rote Kreuz Wilhering rückt sofort mit zwei Rettungswagen aus.
Auch die Feuerwehr Schönering sowie Edramsberg sind alarmiert.
Am Einsatzort eingetroffen zeigt sich, dass drei Fahrzeuge beteiligt sind. Ein Fahrzeug ist auf die Seite gekippt sowie ein PKW hat sich überschlagen und kommt am Dach zu liegen. Ein Verletzter wurde durch die Windschutzscheibe auf die Fahrbahn geschleudert. Die Anderen sind zum Teil in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und müssen mittels hydraulischen Bergegeräts aus den Fahrzeugen geborgen werden. Eine Herausforderung stellt die Bergung der Verletzten in jenem PKW dar, welcher am Dach liegt und stark eingedrückt ist.
Auch die Feuerwehr Schönering sowie Edramsberg sind alarmiert.
Am Einsatzort eingetroffen zeigt sich, dass drei Fahrzeuge beteiligt sind. Ein Fahrzeug ist auf die Seite gekippt sowie ein PKW hat sich überschlagen und kommt am Dach zu liegen. Ein Verletzter wurde durch die Windschutzscheibe auf die Fahrbahn geschleudert. Die Anderen sind zum Teil in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und müssen mittels hydraulischen Bergegeräts aus den Fahrzeugen geborgen werden. Eine Herausforderung stellt die Bergung der Verletzten in jenem PKW dar, welcher am Dach liegt und stark eingedrückt ist.
Bedenkdienst
Bezahltes Freiwilliges Soziales Jahr: Rotes Kreuz bleibt skeptisch
„Das Österreichische Rote Kreuz begrüßt die Grundintention des Sozialministers Hundstorfer, die Lebensqualität der Menschen beizubehalten, die derzeit auf die Hilfe von Zivildienern angewiesen sind“, erklärt Rotkreuz-Generalsekretär Dr. Werner Kerschbaum heute im Ö1-Morgenjournal.
Gestern wurde vom Sozialminister ein Modell des „Freiwilligen sozialen Jahrs“ (FsJ) präsentiert, das nach Wunsch des Verteidigungs- und des Sozialministers ab kommendem Jahr den bewährten Zivildienst ersetzen soll. Dabei – so Hundstorfer – wird ein Bruttolohn von 1.386 Euro bezahlt, und das 14-mal pro Jahr, zudem erfolgt volle sozialversicherungsrechtliche Absicherung.
„Das Österreichische Rote Kreuz begrüßt die Grundintention des Sozialministers Hundstorfer, die Lebensqualität der Menschen beizubehalten, die derzeit auf die Hilfe von Zivildienern angewiesen sind“, erklärt Rotkreuz-Generalsekretär Dr. Werner Kerschbaum heute im Ö1-Morgenjournal.
Gestern wurde vom Sozialminister ein Modell des „Freiwilligen sozialen Jahrs“ (FsJ) präsentiert, das nach Wunsch des Verteidigungs- und des Sozialministers ab kommendem Jahr den bewährten Zivildienst ersetzen soll. Dabei – so Hundstorfer – wird ein Bruttolohn von 1.386 Euro bezahlt, und das 14-mal pro Jahr, zudem erfolgt volle sozialversicherungsrechtliche Absicherung.
Mittwoch, 14. November 2012
Einsatzwagen als Ersthelfer
Ein 61-jähriger Pensionist aus Aschach lenkte am 14. November 2012 gegen 10.50 Uhr sein Moped von Eferding kommend auf der B 130 bei in Richtung Pupping. Dabei fuhr er im Gemeindegebiet von Pupping gegen einen Leitpflock auf der rechten Fahrbahnseite und stieß mit seinem Bein gegen ein dort befindliches Verkehrszeichen. Der Pensionist kam zu Sturz und schlitterte mit seinem Moped ca 17 Meter auf der Fahrbahn weiter. Ein gerade zufällig vorbei fahrender Einsatzwagen des Roten Kreuz Hartkirchen leitstete Erste HilfeGemein - wohl - verpflichtung
"Soziales Jahr": Rotes Kreuz widerspricht Hundstorfer
Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Das Rote Kreuz begrüßt ausdrücklich, dass sich das Sozialministerium mit der Frage nach einer Alternative für einen möglicherweise wegfallenden Zivildienst auseinandersetzt. "Der Aussage des Sozialministers, dass das Modell Soziales Jahr in allen Details mit den Trägerorganisationen abgestimmt ist, können wir jedoch nicht zustimmen", sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. "Unsere Bedenken haben wir im Rahmen der beiden Runden Tische deutlich geäußert und an ihnen hat sich nichts geändert."
Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Das Rote Kreuz begrüßt ausdrücklich, dass sich das Sozialministerium mit der Frage nach einer Alternative für einen möglicherweise wegfallenden Zivildienst auseinandersetzt. "Der Aussage des Sozialministers, dass das Modell Soziales Jahr in allen Details mit den Trägerorganisationen abgestimmt ist, können wir jedoch nicht zustimmen", sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. "Unsere Bedenken haben wir im Rahmen der beiden Runden Tische deutlich geäußert und an ihnen hat sich nichts geändert."
Der Ersatz von Gemeinwohlverpflichtungen durch Lohnarbeit sei bedenklich,
Zuckerl für "Sozialjahr"
Punkte für Aufnahmetests zum Medizin-Studium - Anrechnungszeiten bei Sozialberufen - Am kommenden Donnerstag Gipfel mit Hilfsorganisationen
Das Konzept von Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Sozialjahr steht, ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe) liegt eine entsprechende Punktation aus dem Sozialministerium vor. Demnach plant Hundstorfer Zuckerl, damit er die nötigen 6.500 Freiwilligen für das "Sozialjahr" zusammenbringt. Für kommenden Donnerstag hat der Sozialminister zu einem Gipfel mit den Hilfsorganisationen geladen.
Hier die Details seines Konzepts:
Das Konzept von Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Sozialjahr steht, ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe) liegt eine entsprechende Punktation aus dem Sozialministerium vor. Demnach plant Hundstorfer Zuckerl, damit er die nötigen 6.500 Freiwilligen für das "Sozialjahr" zusammenbringt. Für kommenden Donnerstag hat der Sozialminister zu einem Gipfel mit den Hilfsorganisationen geladen. Hier die Details seines Konzepts:
Dienstag, 6. November 2012
Kommentar: Vor den Karren gespannt
Wohlfahrtsorganisationen können sich ein Leben ohne „Zivis“ nicht mehr vorstellen. Das Rote Kreuz wird nicht müde zu betonen welch unschätzbaren Dienst die jungen Männer weit über die Dauer ihrer – erzwungenen - Zivizeit hinaus leisten. Dann nämlich wenn sie - vom Rotkreuvirus infiziert – dem Verein als Ehrenamtliche die Treue halten. Dass Studien belegen wie positiv der Dienst als Zivi beim Roten Kreuz bewertet wird, ist erfreulich und gibt Grund zur Hoffnung dass es mittlerweile an allen Dienststellen üblich ist die Zivis gut zu behandeln.Freitag, 2. November 2012
Rotlicht
Eine 41-jährige im Einsatz befindliche Rettungsfahrerin aus Linz lenkte am 1. November 2012 um 19:24 Uhr einen Rettungswagen auf der Hamerlingstraße stadteinwärts in Richtung Lastenstraße und querte dabei die Kreuzung mit der Lenaustraße bei Rotlicht der dortigen VLSA. (Verwendung von Blaulicht und Folgetonhorn)Ein 22-jähriger Pkw-Lenker aus Linz fuhr zeitgleich auf der Lenaustraße stadteinwärts in Richtung Friedhofstraße.
Er war vermutlich bei Grünlicht in die Kreuzung eingefahren und es kam zu einer rechtwinkeligen Kollision.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Bewehrtes
Die Vorarlberger „Plattform für Wehrpflicht und Zivildienst“ hat sich am Dienstagvormittag den Journalisten in Bregenz vorgestellt. Sie wollen sich für die Beibehaltung der Wehrpflicht stark machen. Sprecher ist der Präsident des Gemeindeverbandes, Harald Sonderegger.
Unterstützer der Plattform sind Bürgermeister, aber auch Unternehmer, Rotes Kreuz, Berufssoldaten und die Milizverbände. Sie sind gegen ein Berufsheer, aber für Reformen beim Grundwehrdienst und in der Struktur.
Fahrzeugüberschlag in Pupping
Eine 24-jährige Frau aus Herzogsdorf lenkte am 30. Oktober 2012 gegen 8:25 Uhr ihren PKW auf der B 130 im Gemeindegebiet von Pupping, Bezirk Eferding. Im PKW fuhren ihr 11 Monate alter Sohn, sowie deren 60-jährige Mutter mit.
Im Gemeindegebiet von Pupping kam die Fahrzeuglenkerin mit dem PKW auf das rechte Straßenbankett, verriss diesen nach links, schleuderte links über die B 130 und stürzte über eine Böschung, wobei sich der PKW mehrmals überschlug.
Sonntag, 28. Oktober 2012
Rudis "neue Zivis"
Fällt am 20. Jänner die Wehrpflicht, soll der Zivildienst durch das „freiwillige, bezahlte soziale Jahr“ ersetzt werden. Das Konzept hätte bereits im September stehen sollen – doch die Gespräche von Sozialminister Rudolf Hundstorfer mit den Hilfsorganisationen sind schwierig. Besonders das Rote Kreuz befürchtet, künftig zu wenig Personal zu bekommen.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Rettungsdienstausschreibung ein Platter-Diktat?
„Jedem im Land war bewusst, dass die angebotene Summe nicht reicht“, so der Ex-Leiter der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Schwaz.
Innsbruck - In der Causa rund um das Tiroler Rettungswesen meldete sich nun ein ehemaliger Rot-Kreuz-Bezirksstellenleiter zu Wort und erhob schwere Vorwürfe. „Es war eigentlich keine Ausschreibung, es war ein Diktat, ein Diktat von Landeshauptmann Günther Platter und Landesrat Bernhard Tilg (beide V, Anm.)“, schilderte Heinrich Waldner in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Echo“. Für eine Stellungnahme seitens Platter konnte am Freitagabend niemand erreicht werden.
Waldner sprach des Weiteren von „unseriösen Nebenabsprachen und Machtpolitik“. Jedem im Land und im Landesverband sei seiner Aussage nach bewusst gewesen, dass die angebotene Summe zur Aufrechterhaltung der gewohnten Versorgungsqualität „hinten und vorne“ nicht reichen würde.
Innsbruck - In der Causa rund um das Tiroler Rettungswesen meldete sich nun ein ehemaliger Rot-Kreuz-Bezirksstellenleiter zu Wort und erhob schwere Vorwürfe. „Es war eigentlich keine Ausschreibung, es war ein Diktat, ein Diktat von Landeshauptmann Günther Platter und Landesrat Bernhard Tilg (beide V, Anm.)“, schilderte Heinrich Waldner in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Echo“. Für eine Stellungnahme seitens Platter konnte am Freitagabend niemand erreicht werden.
Waldner sprach des Weiteren von „unseriösen Nebenabsprachen und Machtpolitik“. Jedem im Land und im Landesverband sei seiner Aussage nach bewusst gewesen, dass die angebotene Summe zur Aufrechterhaltung der gewohnten Versorgungsqualität „hinten und vorne“ nicht reichen würde.
In Mali droht humanitäre Katastrophe
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat vor einer Verschlechterung der humanitären Lage in Mali gewarnt. Die Situation der Flüchtlinge und Vertriebenen sei gravierend, warnte IKRK-Präsident Peter Maurer.
Die Menschen aus dem Norden Malis, die vor dem Konflikt in den Süden geflüchtet sind, seien dringend auf Hilfe angewiesen, sagte Maurer laut einer Mitteilung des IKRK. Die Menschen, die in Niger, Burkina Faso oder Algerien Schutz suchten, bräuchten dringend Nahrung, Trinkwasser und medizinische Versorgung.
Die Menschen aus dem Norden Malis, die vor dem Konflikt in den Süden geflüchtet sind, seien dringend auf Hilfe angewiesen, sagte Maurer laut einer Mitteilung des IKRK. Die Menschen, die in Niger, Burkina Faso oder Algerien Schutz suchten, bräuchten dringend Nahrung, Trinkwasser und medizinische Versorgung.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Arzt ausser Dienst
Ein 34-jähriger falscher Arzt ist am Dienstag am Landesgericht St. Pölten schuldig gesprochen worden. Der Wiener mit Wurzeln im Bezirk St. Pölten hat sich laut Anklage beim Roten Kreuz der NÖ Landeshauptstadt als Arzt ausgegeben, ohne ein Medizinstudium absolviert zu haben. Er bekannte sich schuldig. Der Mann wurde nicht rechtskräftig zu drei Monaten bedingt verurteilt. Der Angeklagte erbat sich Bedenkzeit.
Nach der Matura 1997 habe er ein Medizinstudium in Wien begonnen, erzählte der Angeklagte. Dieses sei aber "wenig erfolgreich gelaufen", nachdem er in den ersten zwei Jahren eher ausschweifend gelebt und dadurch den Anschluss an seine Kollegen verloren hatte. Seine Eltern seien aber "sehr streng", und so gab er vor, "brav" zu studieren. Erst als sie sein Taschengeld streichen wollten, habe er nach einer Lösung gesucht und schließlich die "Doktorwürden" gefälscht, um sie seinen Eltern vorzulegen.
Nach der Matura 1997 habe er ein Medizinstudium in Wien begonnen, erzählte der Angeklagte. Dieses sei aber "wenig erfolgreich gelaufen", nachdem er in den ersten zwei Jahren eher ausschweifend gelebt und dadurch den Anschluss an seine Kollegen verloren hatte. Seine Eltern seien aber "sehr streng", und so gab er vor, "brav" zu studieren. Erst als sie sein Taschengeld streichen wollten, habe er nach einer Lösung gesucht und schließlich die "Doktorwürden" gefälscht, um sie seinen Eltern vorzulegen.
Dienstag, 23. Oktober 2012
Unfall in Straß
Montag, 22. Oktober 2012
Eine Lenkerin, ein Kraftfahrzeug, ein Baum
Fraham (Oö): Zu einem Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Fraham und Steinholz am 22. Oktober 2012 gegen 06.45 Uhr auf einem Güterweg zwischen Simbach und Hörstorf alarmiert.
Eine Lenkerin eines Kraftfahrzeuges kam aus bisher unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz Eferding in das Klinikum Wels eingeliefert.
Dienstag, 16. Oktober 2012
Nicht ganz neue
Schulsanitätsdienst wird in Kärnten eingeführt, System bewährt sich in Patergassen seit fünf Jahren.Ganz neu ist diese Idee nicht: Landesschulrat und Rotes Kreuz stellten kürzlich das Projekt "Freiwilliger Schulsanitätsdienst" vor. An der Hauptschule Patergassen sind bereits seit fünf Jahren Schüler als Notfallsanitäter im Einsatz.
"Unser Schulsanitätsdienst hat sich bewährt. Wenn ich nach einem Unfall mit der Rettung in die Hauptschule komme, kann ich mich darauf verlassen, dass die Jugendlichen schon die Blutstillung vorgenommen oder eine gebrochene Hand geschient haben", sagt Manuel Weißensteiner, Leiter der Johanniter-Jugend in Patergassen.
Sonntag, 14. Oktober 2012
Ursache für Traktorzusammenstoß im Dunkeln
Fraham (Oö): Von der Polizei Eferding wurde die FF Fraham in den Abendstunden des 13. Oktober 2012 zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der B134 alarmiert.Zwei Pkw und ein Traktor sind aus ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße 134 höhe Oberhillinglah zusammengestoßen. Zwei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz in ein umliegendes Krankenhaus abtransportiert.
Montag, 8. Oktober 2012
Brandmeldealarm
Enns (Oö): Dass der Brand eines Rettungsautos in der Fahrzeughalle der Leitstelle Enns so früh bemerkt wurde, ist einerseits einem Brandmelder zu verdanken und zum andern dem richtigen Verhalten des Rettungssanitäter, der nachschau gehalten hatte.
Es war kurz nach 21.00 Uhr am 4. Oktober 2012, als der Brandmelder in der Fahrzeughalle der Rettungsleitstelle Enns einen akustischen Alarm auslöste. Einer der vier Rettungssanitäter, welche im Dienst waren, hielt in der Halle nachschau und stellte fest, dass eines der drei in der Fahrzeughalle abgestellten Fahrzeuge in Brand stand.
Es war kurz nach 21.00 Uhr am 4. Oktober 2012, als der Brandmelder in der Fahrzeughalle der Rettungsleitstelle Enns einen akustischen Alarm auslöste. Einer der vier Rettungssanitäter, welche im Dienst waren, hielt in der Halle nachschau und stellte fest, dass eines der drei in der Fahrzeughalle abgestellten Fahrzeuge in Brand stand.
Rettende Mahlzeit
ALKOVEN. Als ein Samariterbundmitarbeiter am Donnerstag bei einer alten Dame in der Ortschaft Straßham in Alkoven anläutete um ihr das "Essen auf Rädern "zu bringen, machte keiner auf. Der Bereichsleiter der Organisation suchte sie später und fand sie bewusstlos hinter einer verschlossenen Tür ihres Glashauses. Sofort alamierte er den Notarzt.Dienstag, 2. Oktober 2012
Kärnten kann mehr
Initiative des Kärntner Gesundheitsrefrerenten mit Rotem Kreuz und Landesschulrat - "Kärnten kann mehr - Jeder kann Leben retten"
Klagenfurt (OTS/LPD) - Mehr Sicherheit für Kärntens Schülerinnen und Schüler. So lautet das gemeinsame Ziel von Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, dem Roten Kreuz Kärnten und dem Landesschulrat. Erreicht werden soll es mit dem Projekt "freiwilliger Schulsanitätsdienst", das heute, Dienstag, von Kaiser, Rot Kreuz-Präsident Peter Ambrozy und Landesschulratspräsident Walter Ebner in der HTL Mössingerstraße vorgestellt wurde.
"Im Falle eines medizinischen Notfalls am Schulgelände einer AHS oder BMHS wird ein beim Roten Kreuz ausgebildeter Schüler mitalarmiert, der bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes qualifizierte Erste Hilfe leistet", erklärte Kaiser. An der HTL Mössingerstraße gibt es mit Giovanni Tilly bereits einen als "first responder" ausgebildeten Schüler.
"Im Falle eines medizinischen Notfalls am Schulgelände einer AHS oder BMHS wird ein beim Roten Kreuz ausgebildeter Schüler mitalarmiert, der bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes qualifizierte Erste Hilfe leistet", erklärte Kaiser. An der HTL Mössingerstraße gibt es mit Giovanni Tilly bereits einen als "first responder" ausgebildeten Schüler.
Sonntag, 30. September 2012
Gesegnete Mahlzeit
Dienstag, 25. September 2012
Umwelt/Katastrophe
Heizöltank übergelaufen
Am 24. September 2012 gegen 6.30 Uhr betankte ein 49-jähriger Kraftfahrer mit einem Tanklastkraftwagen einen 100.000 Liter Tank einer Mineralölfirma in Eferding mit Heizöl.
Dabei übersah er, dass ein weiterer Tank geöffnet war und so auch in diesen Heizöl eingefüllt wurde.
Am 24. September 2012 gegen 6.30 Uhr betankte ein 49-jähriger Kraftfahrer mit einem Tanklastkraftwagen einen 100.000 Liter Tank einer Mineralölfirma in Eferding mit Heizöl.
Dabei übersah er, dass ein weiterer Tank geöffnet war und so auch in diesen Heizöl eingefüllt wurde.
Sonntag, 23. September 2012
Farce um Rettungsdienst in Tirol geht weiter
Rotes Kreuz gelassen, Grüne orten EU-Verfahren
Das Rote Kreuz steht dem medialen Aufschrei des Dänischen Rettungskonzerns Falck und dessen Anrufen des Unabhängigen Verwaltungssenats gelassen gegenüber.
Innsbruck – In der Causa „Tiroler Rettungswesen“ bleibt das betroffene Rote Kreuz offenbar entspannt. Am Freitag war bekannt geworden, dass der Dänische Rettungskonzern Falck wegen der Auftragserweiterung des Landes aufgrund der anfallenden Mehrkosten eine Feststellungsklage beim Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) eingereicht hat. Man „stehe dem medialen Aufschrei eines Mitbewerbers und dessen Anrufen des UVS gelassen gegenüber“, teilte das Rote Kreuz am Samstag in einer Presseaussendung mit.
Das Rote Kreuz steht dem medialen Aufschrei des Dänischen Rettungskonzerns Falck und dessen Anrufen des Unabhängigen Verwaltungssenats gelassen gegenüber.
Innsbruck – In der Causa „Tiroler Rettungswesen“ bleibt das betroffene Rote Kreuz offenbar entspannt. Am Freitag war bekannt geworden, dass der Dänische Rettungskonzern Falck wegen der Auftragserweiterung des Landes aufgrund der anfallenden Mehrkosten eine Feststellungsklage beim Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) eingereicht hat. Man „stehe dem medialen Aufschrei eines Mitbewerbers und dessen Anrufen des UVS gelassen gegenüber“, teilte das Rote Kreuz am Samstag in einer Presseaussendung mit.
Samstag, 22. September 2012
Jammerlappen
Tirol: Ehrenamtliche Mitarbeiter frustriert
Freiwillige Sanitäter beklagen eine Zentralisierung des Rettungswesens und zu geringe Wertschätzung für ihre Tätigkeit. Die Identifikation mit den einzelnen Ortsstellen gehe verloren.
Sie opfern ihre Nächte, ihre Wochenenden und Feiertage – die knapp 4000 ehrenamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes in Tirol. Außer einem Drei-Euro-Gutschein pro Dienst, den sie im McDonald's oder Bäcker Ruetz einlösen können, bekommen sie keinen Cent. Ihre Triebfeder ist nicht das Geld, sondern ein soziales Bewusstsein, eine Lebenseinstellung.
Freiwillige Sanitäter beklagen eine Zentralisierung des Rettungswesens und zu geringe Wertschätzung für ihre Tätigkeit. Die Identifikation mit den einzelnen Ortsstellen gehe verloren.Sie opfern ihre Nächte, ihre Wochenenden und Feiertage – die knapp 4000 ehrenamtlichen Mitarbeiter des Roten Kreuzes in Tirol. Außer einem Drei-Euro-Gutschein pro Dienst, den sie im McDonald's oder Bäcker Ruetz einlösen können, bekommen sie keinen Cent. Ihre Triebfeder ist nicht das Geld, sondern ein soziales Bewusstsein, eine Lebenseinstellung.
Freitag, 21. September 2012
Nerver change - Zivildienst: a winning team?
Rotkreuz-Präsident Mayer besorgt über einen möglichen Kahlschlag des Sozial- und Gesundheitssystems
Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Heute Vormittag tagten die führenden Funktionäre des Roten Kreuzes in Wien. "Das beherrschende Thema unserer Sitzung war das mögliche Ende des Zivildienstes", berichtet Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. "In diesem Punkt waren wir uns alle einig: Der Zivildienst ist ein Erfolgsmodell und soll beibehalten werden."
Beim Österreichischen Roten Kreuz leisten rund 4.000 junge Männer jährlich ihren Zivildienst. Die meisten von ihnen sind im Rettungsdienst engagiert. "Da geht es darum, Leben zu retten", sagt Mayer. "Und das ist Teamarbeit unter Beteiligung von Hauptberuflichen, Freiwilligen und Zivildienern.
Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Heute Vormittag tagten die führenden Funktionäre des Roten Kreuzes in Wien. "Das beherrschende Thema unserer Sitzung war das mögliche Ende des Zivildienstes", berichtet Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. "In diesem Punkt waren wir uns alle einig: Der Zivildienst ist ein Erfolgsmodell und soll beibehalten werden." Beim Österreichischen Roten Kreuz leisten rund 4.000 junge Männer jährlich ihren Zivildienst. Die meisten von ihnen sind im Rettungsdienst engagiert. "Da geht es darum, Leben zu retten", sagt Mayer. "Und das ist Teamarbeit unter Beteiligung von Hauptberuflichen, Freiwilligen und Zivildienern.
Mittwoch, 19. September 2012
Säulenheilige
Allgemeine Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz sind Eckpfeiler für die Sicherheit in unserem LandÖVP-Sozialsprecher in der Aktuellen Stunde des Nationalrats
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die allgemeine Wehrpflicht, der Zivildienst und der Katastrophenschutz sind Eckpfeiler für die Sicherheit in unserem Land. Es geht um die innere und äußere Sicherheit, vor allem aber auch um die soziale. Die allgemeine Wehrpflicht ist vor allem eine gesellschaftspolitische Frage. Fällt die Wehrpflicht, gibt es auch keinen Zivildienst mehr, stellte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher und ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger in der Aktuellen Stunde des Nationalrats fest.
Montag, 17. September 2012
Fußgängerin in Maisfeld geschleudert
Eine 19-Jährige aus Bad Schallerbach ging am 16.September 2012 um 19:45 Uhr mit ihrem 27-jährigen Freund aus Eferding im Gemeindegebiet von Hinzenbach auf dem Straßenzug Im Wilden Moos. Das Paar ging nebeneinander auf dem rechten Fahrbahnrand der do. Freilandstraße, wobei der Mann ganz rechts und die Frau links neben ihm ging. Zur selben Zeit lenkte ein 21-Jähriger aus Eferding seinen Pkw in dieselbe Richtung. Dienstag, 11. September 2012
Höhen und Tiefenrettung
Flächendeckender "Rund-um-die Uhr" Bevölkerungsschutz.
Feuerwehren sind Einrichtungen der Gemeinden (Betriebsfeuerwehren der Betriebe, Berufsfeuerwehren der Städte) und sie sind zu 99 Prozent freiwillig, ehrenamtlich tätig. Sie sind mit den Aufgaben der örtlichen Feuer- und Gefahrenpolizei betraut. Die Feuerwehr verfügt über ein flächendeckendes System in Österreich und ist rund um die Uhr einsatzbereit. Mögliche einzelne Engpässe (z.B. Tageseinsatzbereitschaft etc.) werden dadurch abgefedert, dass (nahezu) in jedem Ort eine Feuerwehr vorhanden ist und - eine die andere unterstützt (entsprechend den Alarmierungsordnungen und Alarmplänen).Montag, 10. September 2012
Mopedfahrer nach Unfall bewusstlos aufgefunden
ALKOVEN. Von einem vorbeikommenden Autofahrer wurde am Montag Vormittag ein 31-jähriger Mopedfahrer aus Linz im Gemeindegebiet von Alkoven bewusstlos in einem Acker liegend aufgefunden.
Der Mann war gegen 11.25 Uhr mit seinem Zweirad auf der Theninger Straße von Straßham kommend Richtung Kirchberg/Thening unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache kam er auf einem geraden Straßenstück rechts von der Fahrbahn ab und schlitterte über eine Böschung. Nach rund 20 Metern blieb der 31-Jährige in einem Acker regungslos liegen.
Der Mann war gegen 11.25 Uhr mit seinem Zweirad auf der Theninger Straße von Straßham kommend Richtung Kirchberg/Thening unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache kam er auf einem geraden Straßenstück rechts von der Fahrbahn ab und schlitterte über eine Böschung. Nach rund 20 Metern blieb der 31-Jährige in einem Acker regungslos liegen.
angeeckt
Vor dem Freibad Eferding ereignete sich am 9. September 2012 um 17:50 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem 6-jährigen. Der Bub war vor dem Freibad auf die Fahrbahn gelaufen, wo ein 51-jähriger PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug unterwegs war.
Das Kind war ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße gelaufen und wollte zu seinem auf der gegenüberliegenden Seite wartenden Vater.
Das Kind war ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße gelaufen und wollte zu seinem auf der gegenüberliegenden Seite wartenden Vater.
Sonntag, 9. September 2012
Tausendsassa
Die Freiwilligen Feuerwehren sprechen sich gegen die Berufsheer-Pläne von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) aus, wonach Soldaten für zwei Wochen Katastropheneinsatz eine Prämie bekommen sollen. Im Verteidigungsministerium versteht man die Kritik allerdings nicht.Der neue Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (ÖBFV), Albert Kern, brachte sich im Ö1-Morgenjournal am Sonntag mit Kritik und Forderungen in Stellung. Seine Sichtweise in Sachen Katastrophenschutz sei auch mit den Landesfeuerwehrkommandanten abgesprochen - und er werde sie auch gegenüber Politikern vertreten, so Kern. Darabos will in Salzburg und St. Pölten zwei Kompanien von je 115 freiwilligen Bundesheer-Pionieren aufstellen, die im Katastrophenfall ausrücken sollen. Jeder der Soldaten in diesen Kompanien soll mindestens 5.000 Euro Prämie für zwei Wochen Katastropheneinsatz erhalten. 340.000 freiwilligen Feuerwehrleute würden Schulter an Schulter mit bezahlten Soldaten im Katastropheneinsatz arbeiten, so die Feuerwehrvertreter - allerdings ohne Rechnung.
Sonntag, 2. September 2012
So ein Esel
Esel stürzt in Grube und stirbt:
Würde man nur die Überschrift und das Bild betrachten, man könnte glatt in die Irre geführt werden.
Unter Druck
Soziales Jahr: „Kosten steigen auf das Achtfache“
LINZ. Soziales Jahr statt Zivildienst: Vor allem Rettungsdienste befürchten höhere Kosten, andere Sozialorganisationen sehen sich weniger unter Druck.
Schon am Tag des Entschluss der Bundesregierung für eine Wehrpflicht-Volksbefragung hatte Oberösterreichs Rot-Kreuz-Präsident und VP-Landtagsabgeordneter Walter Aichinger wortreich geklagt: Die Zivildiener beim Roten Kreuz durch angestellte Hauptamtliche zu ersetzen, würde nur im Rettungsdienst in Oberösterreich zu Mehrkosten zwischen zwölf und 17 Millionen Euro führen.
Dass der Ausfall der Zivildiener – rund 2850 machen in Oberösterreich Dienst – zu Problemen führen kann, sagen auch Vertreter anderer Sozialorganisationen.
LINZ. Soziales Jahr statt Zivildienst: Vor allem Rettungsdienste befürchten höhere Kosten, andere Sozialorganisationen sehen sich weniger unter Druck.
Schon am Tag des Entschluss der Bundesregierung für eine Wehrpflicht-Volksbefragung hatte Oberösterreichs Rot-Kreuz-Präsident und VP-Landtagsabgeordneter Walter Aichinger wortreich geklagt: Die Zivildiener beim Roten Kreuz durch angestellte Hauptamtliche zu ersetzen, würde nur im Rettungsdienst in Oberösterreich zu Mehrkosten zwischen zwölf und 17 Millionen Euro führen.
Dass der Ausfall der Zivildiener – rund 2850 machen in Oberösterreich Dienst – zu Problemen führen kann, sagen auch Vertreter anderer Sozialorganisationen.
Samstag, 1. September 2012
Der Weg zurück ins Leben
Rehabilitation nach Schlaganfall
Zwischen18.000 und 25.000 Österreicher erleiden jährlich einen Schlaganfall. Er ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Rehabilitation mindert die Folgen und erhöht die Lebensqualität.
Drastische Folgen
Nicht oder spät behandelte Schlaganfälle ziehen meist drastische Folgen nach sich: Es kann zu körperlichen Behinderungen wie Lähmungen und Seh- und Gleichgewichtsstörungen kommen. In vielen Fällen ist ein Arm und/oder Bein gelähmt oder nicht belastbar. Häufig kommt es zudem zu Sprach-, oder Sehstörungen und Schluckproblemen. Ein Schlaganfall und seine Folgen können natürlich auch die Psyche schwer belasten. Zwei Drittel der Überlebenden müssen mit bleibenden körperlichen Einschränkungen rechnen, viele von ihnen bedürfen einer lebenslangen Pflege.
Zwischen18.000 und 25.000 Österreicher erleiden jährlich einen Schlaganfall. Er ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Rehabilitation mindert die Folgen und erhöht die Lebensqualität.
Drastische Folgen
Nicht oder spät behandelte Schlaganfälle ziehen meist drastische Folgen nach sich: Es kann zu körperlichen Behinderungen wie Lähmungen und Seh- und Gleichgewichtsstörungen kommen. In vielen Fällen ist ein Arm und/oder Bein gelähmt oder nicht belastbar. Häufig kommt es zudem zu Sprach-, oder Sehstörungen und Schluckproblemen. Ein Schlaganfall und seine Folgen können natürlich auch die Psyche schwer belasten. Zwei Drittel der Überlebenden müssen mit bleibenden körperlichen Einschränkungen rechnen, viele von ihnen bedürfen einer lebenslangen Pflege.
Abonnieren
Posts (Atom)




























