Donnerstag, 5. Dezember 2013

ehrenamtliche im Katastrophengebiet

Samariterbund mit 20 Ehrenamtlichen stärkstes österreichisches Team auf den Philippinen - bis zu 400 Menschen strömen täglich in das Zeltspital der Samariter

Wien (OTS) - Anlässlich des Welttages des Ehrenamtes am 5. Dezember weist der Samariterbund auf die wichtige Rolle von Ehrenamtlichen in unserer Gesellschaft hin. "Gerade bei Katastrophen wie derzeit auf den Philippinen zeigt sich, wie unverzichtbare freiwillige Helfer in Notsituationen sind. Unsere ehrenamtlichen Samariterinnen und Samariter arbeiten fast rund um die Uhr, um die Menschen vor Ort medizinisch im Feldspital zu versorgen", erklärt Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Ehrenamtlicher betäubt und Mißbraucht?

Bei einer Weihnachtsfeier des Roten Kreuzes in Kärnten soll es am Wochenende zu einem sexuellen Missbrauch gekommen sein. Wie der ORF Kärnten am Dienstag berichtete, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Opfer um einen ehrenamtlichen Mitarbeiter (21). Der Verdächtige soll ein hochrangiger Krankenhausmitarbeiter und Rot-Kreuz-Funktionär sein.

Montag, 2. Dezember 2013

Missbrauch im Rettungswagen

Sanitäter zu Haftstrafe verurteilt

Im Juni 2011 soll ein Rettungssanitäter eine hilflose Frau im Rettungswagen missbraucht haben. Der Beschuldigte streitet die Vorwürfe ab, ist nun aber zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 35-Jährige will in Berufung gehen.

Ein Rettungssanitäter steht seit mehr als zwei Jahren unter ungeheuerlichem Verdacht: Der 35-Jährige soll sich während einer Fahrt mit dem Rettungswagen an einer hilflosen 18-Jährigen vergangen haben.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Auf dem Rücken der Patienten



Der Rot-Kreuz-Betriebsrat will im Tarifstreit zurück zu Verhandlungen. "Das würde auf dem Rücken der Patienten stattfinden", warnt der Zentralbetriebsratsvorsitzende Hermann Matlschweiger vor einem vertragslosen Zustand.

Die Wogen im Tarifstreit zwischen Rotem Kreuz und Gebietskrankenkasse (GKK) glätten sich nicht, im Gegenteil: Kommt es nicht bald zu einer Einigung, könnte per Jahresende der Tarifvertrag vom Roten Kreuz gekündigt werden.

Dankstelle

Hundstorfer: Freiwillige sind eine tragende Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts

Bundespräsident,Sozialminister und Innenministerin ehren freiwillige Helferinnen und Helfer

Wien (OTS/BMASK) - Unter dem Motto "Österreich sagt Danke" haben heute Bundespräsident Heinz Fischer, Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner aus Anlass des "Internationalen Tages der Freiwilligen" am 5. Dezember herausragende und vorbildliche Leistungen von Freiwilligen geehrt. Stellvertretend wurden heuer freiwillige Helferinnen und Helfer und Mitglieder der Katastrophenhilfs- und Rettungsdienste ausgezeichnet, die im Kampf gegen das Hochwasser und bei den Aufräumarbeiten im Frühsommer dieses Jahres unermüdlich im Einsatz waren.

Samstag, 30. November 2013

Tatort Hartkirchen

Frau gewürgt: Staatsanwalt geht von Mordversuch aus
HARTKIRCHEN. 52-Jährige leicht verletzt: Anzeige drei Tage später erstattet.

"Ja, wir wussten, dass die beiden Probleme haben, auch dass eine Scheidung schon angesprochen wurde", sagt ein Nachbar. Das, was sich vergangenen Freitag auf dem Hof des Ehepaares abgespielt haben soll, sei nicht zu erwarten gewesen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, soll der 54-Jährige nach einem Streit seine 52-jährige Frau mit einem Schlauch am Hals gewürgt haben, als diese gerade mit einem Hochdruckreiniger arbeitete (nachrichten.at berichtete). Ein Bekannter, der den Angriff beobachtet hatte, ging dazwischen und bewahrte die Landwirtin vermutlich vor Schlimmerem.

Donnerstag, 28. November 2013

Sanitäter oder Übeltäter

Zwei Rettungsassistenten aus Franken haben Epilepsie-Patienten lieber gleich ein Notfall-Medikament verabreicht, statt auf den Notarzt zu warten. Durften sie das? Ein Grenzfall. Das Rote Kreuz hat ihnen fristlos gekündigt.

Eines ist für Werner Zurwesten, 53, nie in Frage gekommen, sagt er. Und zwar keine Hilfe zu leisten, wenn offenkundig sei, dass da jemand dringend Hilfe benötige. Der Satz kann man so auch von Wolfgang Braungardt, 48, hören. Und auch sonst haben die beiden vieles gemeinsam. Beide sind - oder waren - Rettungsassistenten beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) in Neustadt an der Aisch. Beide wurden zu Hilfe gerufen zu Patienten mit schweren epileptischen Anfällen. Über beide hat sich nach ihren Einsätzen ein Notarzt beschwert, weil sie mit einem Medikament gegen die Krampfanfälle helfen wollten. Und beiden wurde wenig später vom BRK-Kreisverband fristlos gekündigt.

Mittwoch, 27. November 2013

Sicherheit um jeden Preis?

Für Aufregung sorgt die Verordnung für die Sicherung von Eisenbahnkreuzungen bei den Gemeinden. Der Gemeindebund hat den Verfassungsgerichtshof angerufen, weil die Gemeinden bis 50 Prozent der Kosten tragen sollen. Es geht alleine in OÖ. um mehrere Millionen.

Dienstag, 26. November 2013

Mordversuchsverdacht

Haus explodiert: Mann wegen Mordversuchs vor Gericht

Ein 50-jähriger muss sich wegen Mordversuchs und Brandstiftung verantworten.Die Trennung von der Lebensgefährtin und die drohende Delogierung dürften das Motiv für die Tat gewesen sein.

Ein 50-jähriger Oberösterreicher muss sich heute, Dienstag, wegen Mordversuchs und Brandstiftung vor dem Landesgericht Wels verantworten. Er soll im Haus seiner früheren Lebensgefährtin in Fraham (Bezirk Eferding), während sie schlief, eine Explosion verursacht haben.

Am hohen Ross

Das Rote Kreuz im Nürnberger Land hat eine Reiterstaffel gegründet. Die Staffel soll Anfang 2014 ihren Dienst aufnehmen. Sie soll zum Beispiel bei Großevents wie "Rock im Park" eingesetzt werden.

Zwei Mal die Woche übt Staffelleiterin Bianka Assmann nach der Uni im Reitstall in Hohenhausen bei Altdorf mit ihrem Schimmel.

Montag, 25. November 2013

Missbrauchsvorwurf gegen Sanitäter


Der Berliner hat sich laut Staatsanwalt im Juni 2011 an einer betrunkenen Jugendlichen vergriffen. Er bestreitet das vor Gericht. Und auch seine Kollegen haben nichts mitbekommen.

Was wirklich geschehen ist, wird vermutlich nur der Angeklagte wissen: Alexander F., 35 Jahre alt, verbeamteter Rettungssanitäter in Berlin. Der große, kräftige Mann ist vor einem Moabiter Schöffengericht angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen.

Sonntag, 24. November 2013

Mist!

Am Nachmittag des 23. November 2013 wurde die FF Hartkirchen zu einer LKW-Bergung nach Deinham alarmiert.

Bei der Zufahrt zum Brandstättersee war ein Sattelzug dabei eine Ladung Mist abzuladen.

Samstag, 23. November 2013

Autolenkerin starb nach Kollision mit Rettungswagen

Ein Rettungsfahrzeug und ein Pkw sind am Mittwoch in den Morgenstunden auf der B52 im Bezirk Eisenstadt-Umgebung zusammengekracht. Die Autofahrerin (57) wurde dabei so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus verstarb.

Zu der folgenschweren Kollision kam es gegen 7.15 Uhr auf der B52 zwischen St. Margarethen und Trausdorf. Nachdem die Autofahrerinaus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung aus unbekannter Ursache ins Schleudern geraten war, prallte sie mit voller Wucht frontal gegen das Rettungsauto.

Montag, 18. November 2013

ohne vergleichbare Ausbildung

Mit einer österreichweit einzigartigen Aufschulung rüsten sich Linzer Rotkreuzler für die steigende Zahl an Intensivüberstellungen

LINZ — Die Spezialisierung der Spitäler stellt das Rote Kreuz vor eine große Herausforderung. Denn mit den Spezial-Krankenanstalten steigt auch die Zahl der Transporte von Intensivpatienten von Krankenhaus zu Krankenhaus. Gut 250 Überstellungen im Jahr sind es derzeit alleine in Linz. Für den Rettungsdienst bedeuten diese Fahrten einen höheren Platzbedarf, denn die für die Patienten lebensnotwendigen intensivmedizinischen Apparate wie Beatmungsgerät oder Geräte zur kontinuierlichen Verabreichung von Medikamenten müssen beim Transport mit „an Bord“ sein. In der Landeshauptstadt wurde daher ein großräumiger VW Crafter als rollende Intensivstation adaptiert. Bis zu dreimal am Tag startet der ITW (Intensivtransportwagen) zu einem Einsatz —an Bord ein Arzt des Ursprungs-Krankenhauses oder der Notarztbörse und ein Notfallsanitäter. Für letztere bedeuten solche Einsätze höhere Anforderungen: „Wir verrichten eigentlich die Arbeit des Intensivpflegepersonals, ohne eine vergleichbare dreijährige Grund- und einjährige Spezialausbildung“,

Sonntag, 17. November 2013

wenn keiner mehr hinschaut

Eine Woche nach Taifun Haiyan scheint auf den Philippinen das Schlimmste überstanden zu sein – in Wahrheit steht es den Betroffenen erst bevor. Vergleichbare Fälle in Indonesien, Pakistan und Haiti zeigen: Es dauert Jahre, bis wieder ein normales Leben möglich ist.


Jede Katastrophe hat so etwas wie eine Halbwertszeit – oder, genau genommen, sogar zwei davon: Die eine betrifft das Mitleid, die Aufmerksamkeit und die Hilfsbereitschaft für ihre Opfer, die andere die Folgen für die Betroffenen und die Beseitigung der Schäden. Unnötig zu sagen, dass die beiden komplett unterschiedlich sind.

Vitalziegel

Die Firma Leitl hat gegen den Kollektivvertrag verstoßen und muss Strafe zahlen. Chronologie einer skurrilen Geschichte.

Die Sache ist wohl einigermaßen unangenehm. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl verweigert denn auch jede Stellungnahme. Was für einen Mann, der sich üblicherweise kein Blatt vorm Mund nimmt, höchst ungewöhnlich ist. Aber wenn es um das oberösterreichische Familienunternehmen „Bauhütte Leitl-Werke“ geht, bleibt Christoph Leitl unerbittlich – obwohl er dort stellvertretender Aufsichtsratschef ist. Kein Kommentar also. „Die Presse“ möge sich bitte schön an Geschäftsführer Andreas Gibus wenden.

Samstag, 16. November 2013

An der Seite des Roten Kreuzes

Es passiert  sehr selten, dass Facebook einen extra Banner oberhalb des Newsfeeds und Publishers schaltet, aber dieses Mal ist es wirklich nötig.

Donnerstag, 14. November 2013

Tauglichkeitsüberprüfung

Eferding/Wilhering. Für das Kraftwerk Wilhering/Ottensheim wurde im letzten Jahr mit der ViaDonau Schifffahrtsaufsicht der Ernstfall besprochen und vorbereitend in einem Einsatzplan die zu setzenden Maßnahmen theoretisch festgelegt. Im Zuge der in Eferding gerade stattfindenden Führungskräfteausbildung Teil 2 stand am 9.11.2013 im Schleusen-Bereich, die Überprüfung des Einsatzplanes auf Tauglichkeit, im Rahmen einer Abschlussübung auf dem Programm.

Montag, 11. November 2013

Ernährungsbedarf

Immer mehr Einsatzorganisationen im Bezirk erkennen die Sicherstellung der ausreichenden Ernährung der Bevölkerung als eine vordringliche Aufgabe.
Der Samariterbund Alkoven etwa wird im Advent 2013 an vielen Stellen  Essensausgabe organisieren.

Freitag, 8. November 2013

Anhalteversuch


HINZENBACH. Wegen eines herabfallenden Krauthäuptels wollte am Donnerstag ein Pkw-Lenker in Hinzenbach (Bezirk Eferding) einen Traktor stoppen. Der Traktorfahrer (41) bemerkte laut eigenen Angaben den Anhalteversuch aber zu spät und fuhr frontal gegen das Auto. Kurz danach kippte der Traktor mit seinen zwei vollbeladenen Anhängern noch um. Der 41-Jährige wurde leicht verletzt.

Donnerstag, 7. November 2013

Rotes Kreuz wills wissen

Ein Streit um das Logo zwischen dem Roten Kreuz und dem Wiener Tierschutzverein beschäftigt nun die Behörden in NÖ. Ein Verwaltungsstrafverfahren endete zugunsten des Vereins. Das Rote Kreuz will nun in Berufung gehen.
Der Wiener Tierschutzverein darf sein Logo behalten - jedenfalls vorerst. Ein Verwaltungsstrafverfahren, in dem die Ähnlichkeit des Symbols mit jenem des Roten Kreuzes geprüft wurde, endete zugunsten des Vereins.

Mittwoch, 6. November 2013

unglückliches Händchen

Wilhering (Oö): Dienstagmittag, 5. November 2013, wurden Feuerwehr und Rettung nach Wilhering alarmiert. Ein Mann hatte eine Hand in einer Erntemaschine eingeklemmt. Der 24-Jährige hat auf einem Feld im Gemeindegebiet Maiskolben geerntet. Der sogenannte Pflücker hatte einen technischen Defekt. Als der Mann nachschaute, klemmte er sich eine Hand bei den Antriebsrädern ein. Der junge Mann war alleine auf dem Feld, konnte mit dem Handy aber die Rettungskräfte alarmieren.

Denry Dunants visionäres Erbe

Die pragmatischen Idealisten vom Roten Kreuz

150 Jahre nach seiner Gründung hat sich das IKRK zu einer hochprofessionellen und weltumspannenden Organisation entwickelt. Das Schutzmandat der Genfer Organisation gründet auf dem Widerspruch zwischen Weltverbesserung und Krieg.
von Martin Woker/NZZ

In unserer von Brands dominierten Welt rangiert das rote Kreuz weit oben auf der Rangliste global bekannter Embleme. Als sich vor 150 Jahren, zwischen dem 26. und 29. Oktober 1863, die Vertreter von 16 Staaten in Genf einfanden, hatte Henry Dunant als Initiant der Konferenz deren Resultat vorgespurt. In seinem aufsehenerregenden Bericht «Erinnerung an Solferino» hatte der Genfer Kaufmann das Leiden der Verwundeten auf dem Schlachtfeld derart eindringlich geschildert, dass sich die europäische Öffentlichkeit vier Jahre nach der Schlächterei zwischen den Truppen Österreichs und denjenigen Frankreichs sowie Piemont-Sardiniens zum Handeln veranlasst sah.

Eine ungeheuerliche Idee

Unter dem Vorsitz des Genfer Juristen Gustave Moynier hatte sich am 17. Februar 1863 ein im Genfer Bürgertum rekrutiertes «Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege» konstituiert, als dessen Sekretär Dunant waltete. Zum Missfallen des Pragmatikers Moynier entwickelte Dunant eine Eigeninitiative,

Dienstag, 5. November 2013

20-Jähriger auf dem Weg zur Arbeit tödlich verunglückt

SANKT WILLIBALD. Gestern um 8.30 Uhr früh kamen Beamte der Polizei Riedau und psychologisch geschulte Mitarbeiter des Roten Kreuzes ins Gemeindeamt von St. Willibald (Bez. Schärding).

Sie mussten der Gemeindebediensteten die schreckliche Nachricht überbringen:

Montag, 4. November 2013

Rotes Kreuz gehackt

Das Rote Kreuz Salzburg ist am Wochenende Opfer von anonymen Computer-Hackern geworden. Internet-Aktivisten von "AnonAustria" gaben am Freitag bekannt, dass Daten im Internet veröffentlicht wurden.
Datenbank des Roten Kreuzes Salzburg wurde gehackt

Die Landesgeschäftsführerin des Roten Kreuzes Salzburg, Sabine Kornberger-Scheuch, bestätigte am Sonntag Medienberichte, wonach es sich um personenbezogenen Datensätze von 3.500 freiwilligen und 850 hauptberuflichen Mitarbeitern des Roten Kreuzes in Salzburg handelte.

Sonntag, 3. November 2013

Rotes Kreuzes auf der Suche nach Migranten

In Notfällen sind Migranten oft überfordert, nicht nur wegen der Sprachbarriere. Das Rote Kreuz bietet jetzt Kurse für Migranten an, um sie über die Grundsätze der Ersten Hilfe zu informieren. Dafür werden Freiwillige mit Migrationshintergrund gesucht.

„Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Unfall viele Migrantinnen und Migranten nicht nur vor einer sprachlichen Barriere stehen, sondern vor einem komplett unbekannten System, weil sie etwa das Notrufsystem in Wien nicht kennen“, sagt Karin Pointner vom Roten Kreuz.

Samstag, 2. November 2013

Auftanzen

Hospiz, Sozialmarkt, Krisenintervention, Besuchsdienst, Trauerbegleitung, Kaffeehausbetrieb, Catering, betreutes Reisen- und Wohnen. Die Palette der Angebote welche neben den bekannten Rettungs- und Krankentransport von den Freiwilligen des Roten Kreuzes Eferding erbracht werden ist nahezu unüberschaubar.
Als wäre das alles nicht genug, veranstaltet die größte humanitäre Organisation Eferdings unter der Leitung von Heinz Petrovitsch nach 5 jähriger Pause wieder einen festlichen Ball.

Heimatfront

Rotes Kreuz: Europa in schlimmster Krise seit 60 Jahren

Durch die Krise des Bankensystems haben 43 Millionen Bürger in Europa nicht ausreichend zu essen, 120 Millionen sind armutsgefährdet. Laut einem Bericht des Roten Kreuzes befindet sich Europa in der schlimmsten humanitären Krise seit 60 Jahren.

Freitag, 1. November 2013

Umgekippt

Am 30.10.2013 ist gegen 11:50 Uhr ein LKW 7,5 Tonnen von der Fahrbahn abgekommen und über die Böschung gestürzt.
Der LKW-Lenker wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Ausgeflogen

Heute hier, morgen da… Mobilität ist nicht für alle eine Selbstverständlichkeit, ganz besonders nicht für die Bewohner und Bewohnerinnen des Betreubaren Wohnens. Manche von ihnen sind aufgrund körperlicher Gebrechen in ihrer Mobilität eingeschränkt, weil sie beispielsweise im Rollstuhl sitzen oder nur mit einem Rollator gehen können.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Unfähig

VwGH: Rotes Kreuz nicht kollektivvertragsfähig

Der Verwaltungsgerichtshof vermisst beim Roten Kreuz jene "Überbetrieblichkeit", die zum Abschluss eines Kollektivvertrags nötig ist. Nun steht auch die Satzung für viele andere Rettungs- und Krankentransportdienste vor dem Fall.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Apparatschik

Ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sein zentrales oder gar einziges soziales Bezugssystem der organisatorische Apparat ist, dem er seine gesellschaftliche Stellung verdankt.
Apparatschiks brauchen also immer irgend eine Organisation. Dies kann eine Firma, ein Ministerium, ein Amt oder ein Verein sein. Welches Ziel die Organisation verfolgt ist den Apparatschik nicht besonders wichtig, solange er eine führende Rolle spielt.

Gemeinsame Sache

Rotes Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund kündigen Vertrag mit Krankenkassen
Tulln (OTS/Rotes Kreuz) - Zu einem außergewöhnlichen Schritt haben sich das Rote Kreuz Niederösterreich und der Arbeiter-Samariter-Bund Niederösterreich entschieden: auf Grund der mit Jahresende auslaufenden Verträge mit den Krankenkassen im Bereich Rettungs- und Sanitätsdienst (Krankentransport) und der derzeit nicht absehbaren Einigung haben die beiden Organisationen nun den Vertrag fristgerecht gekündigt, um eine automatische Verlängerung ohne jegliche finanzielle Anpassung zu verhindern. Bis 31. 12. ändert sich für die PatientInnen vorerst gar nichts.

Dienstag, 22. Oktober 2013

In der Kreuzungsmitte

Am 21. Oktober 2013 gegen 18:30 Uhr lenkte ein 51-jähriger Fahrzeuglenker aus Hartkirchen seinen Kastenwagen auf der Schartner Landesstraße von Fraham kommend in Richtung Eferding. Zur gleichen Zeit lenkte ein 15-jähriger Schüler aus Pupping sein Motorfahrrad auf der Karl-Schachinger-Straße in Richtung B129. Der Lenker des Kastenwagens hielt an der Kreuzung mit seinem Fahrzeug an, dürfte dabei aber, als er in die Kreuzung einfuhr, den von links kommenden Mopedlenker übersehen haben. In der Kreuzungsmitte kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch der 15-Jährige zu Sturz kam. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Die Erstversorgung an der Unfallstelle wurde durch die Rettung Eferding durchgeführt. Der verletzte Schüler wurde ins Klinikum Wels eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Rechtwinkelig

Zusammenstoß zweier Fahrzeuge in Hartkirchen
Ein 37-jähriger Angestellter aus Hartkirchen lenkte am 21. Oktober 2013 gegen 08:15 Uhr seinen PKW auf der Poxhamer Straße von Poxham kommend in Richtung Karling. Bei der Kreuzung mit der Schaumburgstraße wollte er diese geradeaus übersetzen. Dabei dürfte er den aus Stroheim kommenden PKW einer 36-jährigen Krankenschwester übersehen haben. In der Kreuzungsmitte kam es rechtswinkelig zum Zusammenstoß, wodurch der PKW der 36-Jährigen ein angrenzendes Feld geschleudert wurde.

Montag, 21. Oktober 2013

Ohrfeige für Ehrenamtliche

„Ihre Ansage ist eine Ohrfeige für Ehrenamtliche“ ÖVPler kritisieren die ehemalige ORF-Chefin Monika Lindner scharf.

Monika Lindner bringt sich immer mehr in die Bredouille. Nicht nur, dass sie das gut dotierte Nationalratsmandat nun doch annimmt, erregt Freund und Feind; auch ihre Begründung dafür empört. Auf die Gage verzichte sie nicht, weil „ehrenamtliche, unentgeltliche Tätigkeiten nicht ernst genommen“ würden.

volksbank spart Geschenke für Weltspartag

Anstatt sinnlos, minderwertigen Schrott an Sparbüchlbesitzer zu verteilen, hat sich die Volksbank entschlossen den Sozialmarkt des Roten Kreuzes Eferding zu unterstützen.
Damit wird einmal jenen geholfen die ohnehin zum Sparen gezwungen sind ohne sich etwas auf die Seite legen zu können.

Sonntag, 20. Oktober 2013

SEW in Unfall verwickelt

Ein 19-jähriger Fahrzeuglenker aus Haag/H fuhr am 19. Oktober 2013 um 23:55 Uhr mit seinem PKW auf der L 519 im Ortsgebiet von Obermeggenbach Richtung Haag/H. Auf dem Beifahrersitz befand sich noch sein 20-jähriger Beifahrer aus Wolfsegg. Zur gleichen Zeit fuhr ein 48-jähriger Rettungssanitäter aus Hofkirchen/Tr. mit einer 47-jährigen Sanitäterin aus Gaspoltshofen mit einem Rettungswagen zu einem Brandeinsatz in Weibern. In einer dortigen Linkskurve dürfte der 19-Jährige aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen PKW verloren haben und kollidierte rechts mit der Böschungsmauer. In weiterer Folge schleuderte das Fahrzeug nach ca. 30 Meter gegen das Rettungsauto.

Samstag, 19. Oktober 2013

Denk mal

Oberösterreich-Delegation reiste zu den Wurzeln des Roten Kreuzes
OÖ (mak). Vor 150 Jahren wurde das internationale Rote Kreuz in Genf gegründet. Mittlerweile zählt die Hilfsorganisation im Zeichen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes weltweit mehr als 100 Millionen Mitglieder. Sie helfen dort, wo Gesundheit, Sicherheit und Menschenwürde bedroht sind. Alleine das oberösterreichische Rote Kreuz beschäftigt etwa 1600 hauptamtliche Mitarbeiter. Mehr als 550 junge Männer leisten hier ihren Zivildienst und mehr als 18.500 Freiwillige engagieren sich ehrenamtlich.

Freitag, 18. Oktober 2013

Rauchzeichen

Ein 21-jähriger Fahrzeuglenker aus Alkoven lenkte seinen PKW am 17. Oktober 2013 gegen 17 Uhr auf der Ruflinger Landesstraße Richtung Alkoven. Während der Fahrt reagierte, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, plötzlich der Motor nicht mehr und lief mit Höchstdrehzahl weiter. Auch sämtliche Versuche den Motor abzustellen scheiterten.

Weniger ist besser

Ab 1. Jänner werden in Wels-Land und Grieskirchen zwei Sprengel des Notdienstes zusammengelegt.
WELS (bf). Waren früher Bad Schallerbach und Wallern sowie Krenglbach, Buchkirchen und Scharten zwei Sprengel des hausärztlichen Notdienstes, so werden diese ab 1. Jänner 2014 zusammengelegt. Wer dann etwa mitten in der Nacht an einer akuten Mittelohrentzündung oder hohem Fieber erkrankt, der muss weitere Wegstrecken in Kauf nehmen, um zum nächsten Arzt zu gelangen.

"Die Maßnahme der Zusammenlegung ist im Interesse der Patienten", erklärt Wolfgang Ziegler, Kurienobmann-Stellvertreter der niedergelassenen Ärzte. "Die Versorgung in der Ordination ist einfach besser, wenn der Arzt, der einen behandelt, nicht schon einen Arbeitstag und einen Nachtdienst hinter sich hat."

Montag, 14. Oktober 2013

Rotkreuz Vizepräsidentin bald im Hohen Haus


Monika Lindner bereitet sich auf ihre Polit-Karriere vor: Die ehemalige ORF-Chefin wird voraussichtlich als Fraktionslose ins Parlament einziehen. Mit insgesamt fast 19.000 Euro monatlich.


Eine SMS kann ihr Handy empfangen, telefonieren kann man damit auch, zu mehr ist das Uralt-Gerät nicht in der Lage. Streng genommen ist schon die Telefonfunktion sinnloser Luxus, denn Monika Lindner drückt nur in Ausnahmefällen den grünen „Annehmen“-Knopf. Zu viele Journalisten und ehemalige Weggefährten wollen von der 69-Jährigen dieser Tage wissen, ob sie sich nun am 29. Oktober tatsächlich als Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat angeloben lasse.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Expansion: Ehrenamtliche DRINGEND gesucht!

Neben der Zustellung der Mittagsmenüs im Gemeindegebiet von Alkoven, wo täglich bis zu 45 Portionen ausgeliefert werden, ist der Samariterbund Alkoven ab 01. Oktober 2013 auch in der Gemeinde Kirchberg – Thening für „Essen auf Rädern“ zuständig.

Für die tägliche Essenszustellung werden DRINGEND ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht.

Linksabbieger III

Unbestimmten Grades verletzt wurden der 38-jährige Lenker eines VW Passat und der 23-jährige Beifahrer eines Opel bei einem Zusammenstoß am 11. Oktober 2013 in Fraham. Der 38-Jährige fuhr um 16:25 Uhr auf der B134 in Richtung Eferding. Ein vor ihm fahrender Wagen bog nach rechts in den Güterweg Ranzing ein. Eine 32-jährige Behindertenbetreuerin aus Fraha bog in diesem Moment mit ihrem Opel vom Güterweg Ranzing nach links in die B134 ein. Es kam zum Zusammenstoß,

Hungrige Europäer - 43 Millionen haben nicht genug zu essen

Rotes Kreuzes warnt vor den humanitären Folgen der Wirtschaftskrise
Wien/Rom (OTS/Rotes Kreuz) - 120 Millionen Europäer sind armutsgefährdet. Immer mehr Menschen am Kontinent sind auf Hilfe angewiesen. Das geht aus einem heute in Rom veröffentlichten Report der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hervor. Die Studie des Roten Kreuzes ging der Frage nach, welche humanitären Auswirkungen die Wirtschaftskrise hat. An der Erhebung haben 42 Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften aus Europa und Zentralasien teilgenommen.

"Die Ergebnisse des Reports sind alarmierend", sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, das auch an der Studie teilgenommen hat. "43 Millionen Europäer haben nicht genug zu essen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Linksabbieger II

Ein 78-jähriger Pensionist aus Reith lenkte am 10. Oktober 2013 seinen PKW auf der B 129 von Linz kommend in Richtung Alkoven. Auf dem Beifahrersitz saß seine 68-jährige Frau. An der Kreuzung mit der Winkelner Gemeindestraße wollte der Pensionist nach links abbiegen. Dabei dürfte er einen im Gegenverkehr herannahenden Kleintransporter, gelenkt von einer 33-jährigen Angestellten aus Hörsching, übersehen haben.

Chancenlos

Eine 39-jährige Fahrzeuglenkerin aus Straßham lenkte ihren PKW von Straßham in Richtung Alkoven. Trotz gelb blinkender Ampel des Bahnüberganges wollte die Lenkerin zuerst noch in die Kreuzung einfahren, entschloss sich aber dann doch stehen zu bleiben und leitete eine starke Bremsung ein. Der hinten nachfahrende 25-jährige Fahrzeuglenker konnte durch eine Vollbremsung seinen PKW ohne aufzufahren zum Stillstand bringen. Ein wiederum hinter diesem nachfahrender 39-jähriger Fahrzeuglenker konnte trotz Vollbremsung seinen PKW nicht mehr rechtszeitig zum Stillstand bringen und fuhr auf das Fahrzeug des 25-Jährigen auf. Die 39-Jährige die vom Unfallgeschehen nicht betroffen war, stieg folglich aus ihrem PKW aus und schaute nach den Unfallbeteiligten. Kurz darauf fuhr ein Triebwagen der Lilo in Richtung Linz.

Linksabbieger I

Am 8. Oktober 2013 um 16:45 Uhr lenkte ein 67-jähriger Pensionist aus Puchham seinen Pkw auf der B 129 von Alkoven in Fahrtrichtung Wilhering und wollte nach links in den Straßenzug Im Schönfeld einbiegen. Dabei übersah er aus bislang unbekannter Ursache den Pkw eines 58-jährigen Pensionisten aus Wilhering. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Antriebslos

Am 10. Oktober 2013 gegen 17:15 Uhr bemerkte ein vorbeifahrender 48-jähriger Fahrzeuglenker, aus dem offenstehenden Garagentor eines Hauses in Fraham, Rauch austreten. Er verständigte sofort den 66-jährigen Hausbesitzer.

Montag, 7. Oktober 2013

Orientierungslos

Schwer verletztes Unfallopfer rief Einsatzkräfte
Ein 19-Jähriger aus St. Ulrich im Mühlkreis lenkte am 7. September 2013 um 2 Uhr einen PKW auf der Wildenauer Landesstraße von Aspach kommend in Richtung Wildenau. Im Ortschaftsbereich von Hinterholz kam er rechts von der Straße ab und fuhr noch ca. 170 Meter entlang der Böschung, bis er gegen mehrere Bäume stieß.
Der Lenker erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde im total beschädigten PKW eingeklemmt. Er konnte tel. die Feuerwehr verständigen, jedoch seinen genauen Standort nicht angeben. Es folgte eine Suchaktion mit insgesamt sieben Feuerwehren, vier RK-Fahrzeugen und fünf Polizeistreifen.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Aussichtslos

Eine 32-jährige Arbeiterin aus Wilhering fuhr mit ihrem PKW auf dem Straßerweg, Ortschaft Reith, Gemeinde Wilhering, vom Höhenweg kommend zur Kreuzung mit dem Güterweg Winkeln. Sie wollte dort nach links einbiegen. Die Kreuzung ist auf Grund einer Hecke nach links schwer einsehbar. Zur gleichen Zeit fuhr eine 50-jährige PKW-Lenkerin aus Wilhering mit ihrem Fahrzeug auf dem Güterweg Winkeln von Schönering kommend in Richtung Dörnbach. Vermutlich übersah die Arbeiterin das bevorrangte Fahrzeug der 50-Jährigen, sodass es im Kreuzungsbereich zu einer rechtwinkeligen Kollision kam.

Wo war Frontex am Donnerstag morgen?

Ein Zeuge hat nach dem Flüchtlingsdrama vor der italienischen Insel Lampedusa schwere Vorwürfe gegen die Rettungskräfte erhoben. Die Küstenwache habe 45 Minuten gebraucht, bis sie den etwa 500 Meter vor der Küste gelegenen Unglücksort erreicht habe, sagte ein Fischer, der am frühen Donnerstagmorgen in der Nähe des gekenterten Schiffs unterwegs war. Zusammen mit seinen sieben Begleitern kam er den Opfern zur Hilfe.

Sie hätten um 6.30 Uhr damit begonnen, die Schiffbrüchigen auf ihr Boot zu ziehen und eine Viertelstunde später die Küstenwache alarmiert, erzählte der Mann. Die Küstenwache wies dies zurück.

Samstag, 5. Oktober 2013

callcenter - Atmet sie normal?


Ein Blick hinter die Kulissen der größten Rettungsleitstelle Europas.

Notrufrettungsleitstelle, wollen Sie einen Notfall melden?“ Claudia Schallner blickt auf drei Bildschirme, sie ist hoch konzentriert, ihre Finger fliegen über die Computer-Tastatur. Jeder Klick, jedes Wort, jede Anweisung muss sitzen. Eine Lehrerin aus Krems ruft an, ein Mädchen habe sich beim Turnen verletzt, umgeknickt beim Schnurspringen. „Atmet sie normal, ist sie bei Bewusstsein?“, will Schallner von der Frau wissen. Es dauert nicht einmal 40 Sekunden, bis sich der Rettungswagen in Bewegung setzt. Währenddessen telefoniert die Disponentin noch immer mit der Lehrerin. „Sagen Sie dem Mädchen, dass Hilfe unterwegs ist“, gibt die 144-Notruf-Niederösterreich-Mitarbeiterin der Dame noch mit auf den Weg.

von PKW erfasst

Am Freitagabend 20 Uhr hielt ein 58-jähriger Kraftfahrer seinen den Lkw samt Anhänger in Prambachkirchen in der Bahnhofstraße in Höhe der LKW-Einfahrt einer Firma an. Sein Beifahrer, ein 48-jähriger Angestellter aus Unterwegbach, stieg aus dem Lkw aus um das gegenüberliegende Einfahrtstor der Firma zu öffnen. Er wollte laufend, unmittelbar vor dem LKW die Bahnhofstraße überqueren. Aus bislang unbekannter Ursache übersah er den herankommenden PKW eines 49-jährigen Fahrzeuglenkers. Der 48-Jährige wurde vom PKW erfasst