Vor der italienischen Insel Lampedusa sank ein Boot mit rund 500 Flüchtlingen aus Afrika. Über 130 Leichen wurden bereits geborgen, viele Menschen sind vermisst. Die Anzahl der Opfer wird steigen.
Um die 500 Flüchtlinge aus Eritrea und Somalia befanden sich im Boot.
Samstag, 5. Oktober 2013
Sonntag, 29. September 2013
DEMOKRATIEGAFFER AUF DER GEGENSPUR
Eine der peinlichsten Floskeln von politischen Berichterstattern, Kommentatoren und leider auch von Politikern selbst lautet bei geringer Wahlbeteiligung, dass „Wählerbeschimpfungen jetzt nicht weiter helfen.“ Diese Meinung teile ich ausdrücklich nicht. Im Gegenteil. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine geharnischte Wählerbeschimpfung zur rechten Zeit dringend geboten ist und eine ordentliche Tracht verbaler Prügel keinem der Zeitgenossen schaden kann, die am Wahltag ihren Hintern nicht ins Wahllokal bewegt bekommen. Wie leicht muss es eine Demokratie ihren Bürgern eigentlich noch machen, wenigstens alle vier bis fünf Jahre ihr demokratisches Recht zur Stimmabgabe wahrzunehmen?
Samstag, 28. September 2013
rot kreuzler
Im Rahmen seiner "Österreich-Tour", die Bundeskanzler Werner Faymann Kärnten von Donnerstag bis Samstag in alle Bundesländer führt, besuchte der Kanzler Donnerstag Abend das "Rote Kreuz" in Villach sowie ein Fest der Klagenfurter SPÖ. Beim "Roten Kreuz", das er gemeinsam mit dem Villacher Bürgermeister Helmut Manzenreiter besuchte, hob der Kanzler die Arbeit der vielen Freiwilligen in Österreich hervor. "Gerade in Zeiten, in denen die Bevölkerung durchschnittlich immer älter wird und auf Pflege daheim angewiesen ist, bin ich froh, dass gut verwendete Steuermittel in Kombination mit freiwilliger Arbeit so effizient der Bevölkerung dienen können", Mittwoch, 25. September 2013
Aluleiter
Eine 72-jährige Pensionistin aus Scharten war am 24. September 2013 gegen 15:20 Uhr damit beschäftigt, gemeinsam mit ihrem 74-jährigen Mann, Äpfel im Garten des Hauses zu pflücken. Dazu stieg die Frau auf eine Aluleiter, die von ihrem Mann der am Boden stand, gehalten wurde. Plötzlich dürfte die Pensionisten aus unbekannter Ursache das Gleichgewicht verloren haben und stürzte aus ca. zwei Meter auf den Boden.
Montag, 23. September 2013
unübliches Verhalten
Die Rettung ist 300 Meter vom Verletzten entfernt, als wieder ein Schuss kracht. Das Projektil durchschlägt die Windschutzscheibe und trifft Dorfwirth tödlich. Der Polizist neben dem 70-Jährigen wird an der Hand verletzt und lässt sich seitlich aus dem Fahrzeug fallen, sein Kollege und die Sanitäterin im Fonds werfen sich zu Boden.
Nach dem Massaker von Annaberg wird die Kritik an der Polizeiführung immer lauter. Vieles deutet darauf hin, dass drei Beamte und ein Sanitäter sterben mussten, weil die Einsatzleitung nicht für den Ernstfall geplant hatte. Das Protokoll eines Desasters.
Nach dem Massaker von Annaberg wird die Kritik an der Polizeiführung immer lauter. Vieles deutet darauf hin, dass drei Beamte und ein Sanitäter sterben mussten, weil die Einsatzleitung nicht für den Ernstfall geplant hatte. Das Protokoll eines Desasters.
Sonntag, 22. September 2013
Überschlag in Straß
Ein 33-jähriger Fahrzeuglenker aus St. Marienkirchen/P. lenkte am 22. September 2013 gegen 5:35 Uhr seinen Pkw auf der B 129 von Alkoven Richtung Eferding. Auf einem geraden Straßenstück im Ortschaftsbereich Straß kam der Lenker mit seinem Pkw aus bisher unbekannter Ursache links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Daraufhin überschlug sich das Fahrzeug und schlitterte am Dach ca. 60 Meter gegen einen weiteren Baum.
Wenn Helfer Hilfe brauchen
Geschieht Unfassbares, unterstützen Kriseninterventionsteams im ersten Schock. Wie Hinterbliebene und Helfer selbst Hilfe finden.Es ist der Satz, der immer dann geschrieben wird, wenn passiert ist, was sich niemand ausmalen mag. Und ein Satz, der die Vorstellung von der Situation der Familien ein klein wenig erträglicher macht: „Die Angehörigen werden von Kriseninterventionsteams betreut.“ Nach Morden, Unfällen oder anderen Akutsituationen sind in ganz Österreich binnen kürzester Zeit zwei psychologisch speziell geschulte Mitarbeiter des Roten Kreuzes (oder anderer Einrichtungen) vor Ort.
Dienstag, 17. September 2013
Vier tote Einzatzkräfte
Bei der Anhaltung eines mutmaßlichen Wilderers heute Früh wurden zwei Polizisten und ein Sanitäter erschossen. Ein weiterer Beamter wurde bis vor Kurzem vermisst. Jetzt wurde sein Leichnam in einem Nebengebäude des Hauses des Verdächtigen nahe Melk gefunden. Der Beschuldigte hält sich weiterhin in seinem Haus verschanzt. Die Polizei ist am Ort des Geschehens, die Amtshandlung ist noch im Gange.
Montag, 16. September 2013
Steigbügelhalter
Eine 46-Jährige aus Linz war am 15. September 2013 um 16:15 Uhr von einem Reiterhof mit ihrem Pferd in Richtung Donauauen unterwegs. Die Frau, die offensichtlich alkoholisiert war, führte den Reitausritt alleine durch. Einen Reiterhelm trug sie nicht.
Nach der Abzweigung mit dem Pießmayrweg ging die Stute durch. Laut Augenzeugen galoppierte diese auf eine landwirtschaftliche Nutzfläche, wobei die 46-Jährige aus dem Sattel fiel, sich jedoch noch vor dem Sturz am Steigbügel verfing.
Nach der Abzweigung mit dem Pießmayrweg ging die Stute durch. Laut Augenzeugen galoppierte diese auf eine landwirtschaftliche Nutzfläche, wobei die 46-Jährige aus dem Sattel fiel, sich jedoch noch vor dem Sturz am Steigbügel verfing.
Donnerstag, 12. September 2013
Politprofi
Das Who is who der heimischen Politik fand sich am Dienstagabend im Schloss Steyregg ein, um Wirtschaftslandesrat Michael Strugl zu dessen gestrigen 50. Geburtstag zu gratulieren. Zu der Feier hatten die oö. ÖVP, der VP-Landtagsklub sowie der Wirtschaftsbund OÖ geladen.„Michael Strugl ist ein begnadeter Stratege, der die oö. Volkspartei entscheidend geprägt hat“, würdigte Landeshauptmann Josef Pühringer den Jubilar, den er vor 26 Jahren als Pressereferent in die Landesparteileitung geholt hatte. Bundeskanzler a. D. Wolfgang Schüssel bezeichnete Strugl, der für ihn Nationalratswahlkämpfe gemanagt hatte, als „echten Polit-Profi“,
Drehscheibe
Ehepaar eröffnete in St. Agatha große Landarzt-Praxis
SANKT AGATHA. Neues Gesundheitszentrum versorgt Menschen in Region mit einer Vielzahl an medizinischen Leistungen.
Gerade weil der Landarzt in vielen Regionen zu einem aussterbenden Beruf geworden ist, spendet das Beispiel von Johanna und Martin Schiffkorn Hoffnung.
SANKT AGATHA. Neues Gesundheitszentrum versorgt Menschen in Region mit einer Vielzahl an medizinischen Leistungen.Gerade weil der Landarzt in vielen Regionen zu einem aussterbenden Beruf geworden ist, spendet das Beispiel von Johanna und Martin Schiffkorn Hoffnung.
Dienstag, 10. September 2013
Hundstage
GRIESKIRCHEN. Für die Sanitäter im Rettungswagen sind Stofftiere sehr oft ein ideales Mittel, um kranke und verletzte Kinder zu beruhigen.
Der Kiwanis-Club Grieskirchen spendete nun dem Roten Kreuz Grieskichen 200 Stoffhunde,
Der Kiwanis-Club Grieskirchen spendete nun dem Roten Kreuz Grieskichen 200 Stoffhunde,
Montag, 9. September 2013
Wespentailie
ALKOVEN. Täglich sind derzeit die Feuerwehren des Landes auf Achse, wespengeplagten Haus- und Wohnungsbesitzern unter die Arme zu greifen. Die Motivationsgründe zum Hilferuf an die Feuerwehr sind genauso verschiedenen, wie es die Aufenthalts- und Fundorte der Tiere selbst sind. Erdlöcher, Dachböden, Schubladen oder auch Hausfassaden eignen sich immer wieder ideal zum Bau der vielfältigsten Nestkreationen dieser für viele zwar lästigen, aber zugleich dennoch nützlichen Tiere.Sonntag, 8. September 2013
Altbacken
Streifung
Eine 21-Jährige aus Eschenau im Hausruck lenkte am 7. September 2013 gegen 19:10 Uhr ihren PKW auf der Eferdinger Bundesstraße 129 von Eferding kommend in Richtung Waizenkirchen. Im Bereich Gföllnerwald wurde die Lenkerin durch die tiefstehende Sonne geblendet und übersah dabei eine ebenfalls in Richtung Waizenkirchen fahrende 26-jährige Radfahrerin aus Peuerbach. Die 26-Jährige wurde vom rechten Außenspiegel des PKWs gestreift
Freitag, 6. September 2013
mehrmals überschlagen
Ein 31-Jähriger aus Wels lenkte am 6. September 2013 um 15:45 Uhr einen Pkw auf der Brandstatter Landesstraße in Richtung Aschach. Kurz nach der Brücke über die Aschach geriet der Mann mit seinem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern und flog stürzte über die etwa zwei Meter hohe Böschung in das angrenzende Feld. Dort überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam nach 60 Metern auf den Rädern zum Stillstand.
Dienstag, 3. September 2013
Verläßlich
Mit jedem Jahr seines Lebens scheint man sich ein bisschen mehr kennen zu lernen. Man lernt, wer man ist und vor allem, was man will. Daran liegt es wohl auch, dass sich immer mehr 30-50jährige entschließen den erlernten Beruf an den Nagel zu hängen und nach einem Tätigkeitsbereich zu suchen, der sie vollkommen zufrieden stellt und mit dem übereinstimmt, was sie eigentlich sind.
So ein Stiefel
„Das Hochwasser 2013 war ein ausschlaggebender Grund, unseren Mitarbeiterinnen ein neues, bequemes, aber auch preiswertes Schuhwerk mit hochwertigem Schutz zur Verfügung zu stellen“, so Obmann Klaus Eder.
Um auch in der Zukunft sowohl für den Alltag als auch für Großeinsätze gerüstet zu sein, wurden nun neue Einsatzstiefel angeschafft.
Um auch in der Zukunft sowohl für den Alltag als auch für Großeinsätze gerüstet zu sein, wurden nun neue Einsatzstiefel angeschafft.
Montag, 2. September 2013
Entlarvend
Leiden Christen mehr unter Giftgas?
Der wichtigste Grundsatz jeder humanitären Hilfe ist die Unparteilichkeit
Kommentar von Max Santner
Man kann es nennen, wie man will: einen "guten Anfang", einen "ersten Schritt" oder auch eine "schöne Geste". Die Rede ist von Außenminister Michael Spindeleggers geäußertem Vorhaben, 500 syrische Flüchtlinge in Österreich aufzunehmen. In einem Fernsehinterview erläutert er, dass "wir als Österreicher Kinder, Frauen, Christen aus Syrien aufnehmen." Für mich ist diese Aussage weder ein Anfang, noch ein Schritt in irgendeine Richtung, geschweige denn eine schöne Geste. Für mich ist sie entlarvend.
Der wichtigste Grundsatz jeder humanitären Hilfe ist die Unparteilichkeit
Kommentar von Max Santner
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| Quelle: Reuters |
Donnerstag, 29. August 2013
den Tod konkret krass überlisten
Münster (rd.de) – Anlässlich der anstehenden „Woche der Wiederbelebung“ (16.-22.09.2013) wurde zusammen mit Kaya Yanar ein Video produziert, in dem der Comedian für die Erste Hilfe wirbt. Federführend aktiv für den Spot waren Prof. Dr. Hugo K. Van Aken und Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie in Münster.„Rufen, prüfen, drücken“ lauten die magischen drei Worte, mit denen der Spot das Grundprinzip der Reanimation deutlich machen will.
Samstag, 24. August 2013
Revolte gegen BGL
Die Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes machen gegen ihren Bezirksgeschäftsführer mobil. Landesverband wird aufgefordert, "Fähigkeiten objektiv zu überprüfen". Beim Roten Kreuz hängt der Haussegen schief, ein klärendes Gespräch wurde für Oktober vereinbart.
Fieldhospital für Syrien
Rotkreuz-Hilfsflug bringt Hospital für syrische Flüchtlinge nach JordanienEin Hilfsflug des Roten Kreuzes bringt Material zum Aufbau eines Hospitals für syrische Flüchtlinge nach Jordanien. Der Flug startet am heutigen Freitagabend vom Flughafen Berlin-Schönefeld nach Amman. Das mobile Krankenhaus wird im neuen Flüchtlingscamp „Azraq“ errichtet, das am 1. September seine Pforten öffnet und bis zu 130.000 Flüchtlingen aus dem syrischen Bürgerkriegsgebiet Zuflucht bieten soll.
Dienstag, 20. August 2013
Montag, 19. August 2013
Quietschvergnügt
Da am Sonntag, 08.09.2013 das 2. Quietschentenrennen im Aschachfluss nahe der Gemeindeschottergrube stattfindet, wurde aus Werbegründen in Alkoven an der B 129 der Werbemann “METI” mit einer Hinweistafel für das Entenrennen aufgestellt.
Seiltanz unterm Hackenkreuz
Die Situation für die Herren vom Internationalen Roten Kreuz in Genf war fatal. Seit Beginn des 2.Weltkrieges war allen Eingeweihten klar, was die „Endlösung“ der Judenfrage durch die SS bedeutete. Die Regierung der neutralen Eidgenossenschaft war aber höchst bemüht, Berlin in keiner Weise zu reizen. So mussten die Rot-Kreuz-Helfer eine Doppelstrategie anwenden:
Sonntag, 18. August 2013
Radfahrerin stürzte nach Zusammenstoß mit PKW
Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto wurde am 17. August 2013 eine 57-jährige Radfahrerin in Eferding schwer verletzt. Die Frau aus Eferding fuhr gegen 10:05 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Gehsteig parallel zur Brandstätter Landesstraße Richtung Aschach. Im Bereich einer Firmenzufahrt wurde sie offensichtlich von einem 37-jährigen Autofahrer aus Grieskirchen zu spät gesehen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die Frau, sie trug keinen Helm, stürzte auf die Fahrbahn
Donnerstag, 15. August 2013
Zerfleischt
STADL PAURA. Von ein Bullterrier und einem Rottweiler angegriffen worden ist ein Arzt aus dem Bezirk Wels-Land bei einem Hausbesuch am Donnerstagmorgen - er hatte sich im Haus geirrt. Die Tiere zerbissen dem 54-jährigen Mediziner das Gesicht sowie das Bein
Dienstag, 13. August 2013
Duchschuß
Ein Rotorblatt des in Wien-Aspern stationierten ÖAMTC-Notarzthubschraubers „Christophorus 9“ ist durchschossen worden. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Pilot zeigte sich im „Wien heute“-Interview schockiert.Am Dienstag bemerkte Pilot Gerold Hofbauer bei der Kontrolle vor dem Dienst das Loch im Rotorblatt: „Das ist noch nie vorgekommen.“
Dieselölaustrittsspur mit drei Säcken beseitigt
Am 13.08.2013 gegen 9 Uhr rückte die FF Fraham mit 2 Fahrzeugen zu einem "Ölaustritt" aus.
Wie sich nach Erkunden der Lage herausstellte handelte es sich nicht um eine Ölspur sondern um einen Dieselaustritt.
Wie sich nach Erkunden der Lage herausstellte handelte es sich nicht um eine Ölspur sondern um einen Dieselaustritt.
Montag, 12. August 2013
fünfjähriger stark verwest aufgefunden
Ein bisher unbekannter Täter erlegte vermutlich in der Nacht zum 1.
August 2013 im Bereich des sogenannten "Pammergrabens" im Ortsbereich
Lengau in Sankt Marienkirchen an der Polsenz einen fünfjährigen,
Freitag, 9. August 2013
Monika-gate
Knallefekt im Team Stronach: Der austro-kanadische
Milliardär holt die Rotkreuz Vizepräsidentin Monika Lindner in sein
Team.
Einen veritablen Personalcoup dürfte Frank Stronach gelandet
haben. Der austro-kanadische Milliardär will übers Wochenende einen
prominenten Neuzugang endgültig fixieren: Monika Lindner, 68,
ORF-Generaldirektorin von 2002 bis 2006 und Vizepräsidentin des österreichischen Roten Kreuzes. Samstag, 3. August 2013
In Kobling von der Fahrbahn abgekommen
Ein 51-jähriger Linzer lenkte am 2. August 2013 gegen 4:40 Uhr seinen PKW auf der Michaelnbach-Stauff Landesstraße in Haibach o.d.D. und kam in einer Rechtskurve links von der Fahrbahn ab.
Montag, 29. Juli 2013
Traktor stieß gegen Moped
Nach einem Zusammenstoß mit einem Traktor wurden am 28. Juli 2013 ein 15-jähriger Mopedfahrer und seine 14-jährige Befahrerin in St. Marienkirchen/P. unbestimmten Grades verletzt. Der 15-jährige Schüler aus St. Marienkirchen fuhr gegen 21:15 Uhr mit seinem Moped auf der Daxberg-Landesstraße Richtung Prambachkirchen. Im Ortschaftsbereich von Wieshof wurde das Moped von einem 69-jährigen Traktorfahrer aus St. Marienkirchen übersehen.
Freitag, 26. Juli 2013
Kollision mit Lokalbahn
Am 25. Juli 2013 gegen 17:05 Uhr lenkte eine 81- Jährige aus Prambachkirchen einen PKW auf der Privatstraße Riederer Richtung Prambachkirchen. Zur selben Zeit lenkte ein 45-jähriger Lokführer Christian einen Personenzug von Eferding kommend Richtung Prambachkirchen. Die Pensionistin überfuhr mit ihrem PKW unmittelbar vor dem herannahenden Zug den nicht öffentlichen Bahnübergang auf der Privatstraße Riederer.
Der Lokführer konnte trotz sofortiger Notbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern.
Der Lokführer konnte trotz sofortiger Notbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern.
Dienstag, 23. Juli 2013
somewhere under the rainbow
EFERDING. Ein betrunkener Lenker (27) ist am Sonntagabend in Eferding mit einem Pkw gegen die Absicherung einer Straßenbaustelle gekracht. Den Wagen eines Bekannten hat er unbefugt in Betrieb genommen.
Der 27-Jährige aus Bad Schallerbach war am Sonntag gegen 19 Uhr auf der B134 unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in das Ortgebiet Eferding durchfuhr er die Kreuzung mit dem Straßenzug „Unterm Regenbogen“, die derzeit als Umleitungsstrecke der Umfahrungsbaustelle genutzt wird.
Der 27-Jährige aus Bad Schallerbach war am Sonntag gegen 19 Uhr auf der B134 unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in das Ortgebiet Eferding durchfuhr er die Kreuzung mit dem Straßenzug „Unterm Regenbogen“, die derzeit als Umleitungsstrecke der Umfahrungsbaustelle genutzt wird.
Sonntag, 21. Juli 2013
niedergebrannt
Ein 47-jähriger Landwirt war am Mittwoch gegen 14:30 Uhr auf einem abgeernteten Getreidefeld in Wackersbach mit dem Pressen von Strohballen beschäftig, als der vorgespannte Traktor plötzlich in Brand geriet. Der Landwirt unternahm zwar gemeinsam mit Nachbarn Löschversuche, konnte aber aufgrund der raschen Ausbreitung des Feuers den Vollbrand der Zugmaschine nicht verhindern.Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Hinzenbach brannte der Traktor vollständig nieder. Auch die Ballenpresse wurde durch den Brand beschädigt.
Quelle: regionnews
Hochwasserschäden in Millionenhöhe - Land etnschädigt Einsatzorganisationen
LINZ. Die oberösterreichischen Einsatzorganisationen bekommen jene Schäden, die ihnen bei der Hochwasserhilfe entstanden sind, zu 100 Prozent ersetzt.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Dienstag, 16. Juli 2013
die unbemerkte Katastrophe
Kampala (OTS/Rotes Kreuz) - Seit vergangenem Wochenende sind mehr als 65.000 Menschen aus dem Osten des Kongos nach Uganda geflohen. Grund dafür sind Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen und der Armee in der Stadt Kamango in der Provinz Nord Kivu. Die Flüchtlinge wurden zunächst in Schulgebäuden untergebracht - mittlerweile reicht dort der Platz nicht aus und es sind spontan Camps entstanden.
Samstag, 13. Juli 2013
Markenfetischisten
Ob Getränke, Lebensmittel, Elektronik, Autos oder Kleidung - es gibt kaum etwas, das es nicht hat. Die Rede ist nicht etwa von einem Preisschild oder einem Etikett sondern vom Namen der Herstellerfirma, die mal mehr, mal weniger sichtbar, auf den Produkten prangt. Manche Firmen kleistern uns und unsere Produkte förmlich mit ihrem Namen zu und benutzen uns und unser Zuhause als Werbefläche. Es gibt aber auch Logos, die über das reine Transportieren der Marke hinaus gehen und mit denen achtsamer umgegangen werden muss. Es gibt sogar Zeichen, die Leben retten. Freitag, 12. Juli 2013
Plus 4% und ein Projekt
Vertragsloser Zustand im Zwist um Krankentransporte rückwirkend mit 1. Juli beendet
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Riesenwelle
LINZ. Die Ergebnisse des Gipfelgesprächs im Linzer Landhaus: Die Welle von Goldwörth bleibt ein Rätsel, alle Bürgermeister waren informiert.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Tier-Schutzzeich
Die Situation bleibt problematisch für den Wiener Tierschutzverein: Neben dem desolaten Tierschutzhaus und dem Finanzstreit mit der Stadt bereitet dem WTV nun auch das eigene Logo Sorgen. Denn das Rote Kreuz ist der Meinung, dass es zu sehr jenem der Hilfs- und Rettungsorganisation ähnelt.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Sonntag, 7. Juli 2013
Vertragsloser Zustand - Einsatzfahrten um 1/3 gesunken?
Krankentransporte: „Es muss uns was einfallen“
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Brandaktuell
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| Rotes Kreuz spendet mit Hilfe der Sparkasse und der Sparkassen-Versicherung einen Rettungswagen für Nigeria. |
Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind mindestens 42 Schüler und Lehrer ums Leben gekommen. Hinter der Attacke werden Islamisten der verbotenen Terrorbewegung Boko Haram vermutet.
Tödlicher Überfall in der Nacht: Mutmaßlich islamistische Extremisten haben in einer abgelegenen Schule in Nigeria ein Massaker angerichtet und 42 Menschen umgebracht, die meisten davon Schüler. Laut Augenzeugen trieben die Angreifer ihre Opfer im Schlafgebäude zusammen, warfen Sprengsätze und eröffneten das Feuer.
Freitag, 5. Juli 2013
fest engagiert
LINZ. VP-Mandatar Walter Aichinger als einziger Abgeordneter in der obersten Einkommens-Kategorie.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Dienstag, 2. Juli 2013
550 sorry, no mailbox here by that name (#5.1.1)
Verbund: Nach Rechnerneustart gingen Mails mit aktuellen Pegelständen an nicht mehr existierende Adresse
Eferding/Linz/Wien - Nach dem Hochwasser von Anfang Juni wird in Oberösterreich nach wie vor Ping-Pong um die Verantwortung für die Informationskette gespielt. Der Verbund betont, er sei seiner im Alarmplan geregelten Pflicht nachgekommen, räumt allerdings eine E-Mail-Panne ein.
In der Nacht auf 4. Juni stieg das Hochwasser im Eferdinger Becken stärker als von den örtlichen Verantwortlichen erwartet an. Goldwörth, Ottesheim und Walding wurden von der Flut kalt erwischt. Man habe das Gebiet absichtlich und ohne Vorwarnung "absaufen lassen", um Linz oder das Machland stromabwärts zu schonen, kritisierte u.a. der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ). Seither tobt ein Streit darum, wer wem wann welche Information weitergegeben hat.
Sturz mit Motorrad
Eine 40-jährige Krankenschwester verunglückte am 1. Juli 2013 in Wilhering mit ihrem Motorrad und wurde unbestimmten Grades verletzt. Die Frau aus Wilhering fuhr gegen 20:35 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Eferdinger Bundesstraße Richtung Wilhering. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Wilhering mit ihrem Motorrad aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab.
Sturz mit Motorrad
Ein 33-jähriger Motorradfahrer aus Wels lenkte am 2. Juli 2013 gegen
9:05 Uhr sein Motorrad auf der Daxberger-Landesstrasse Richtung Wels.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Montag, 1. Juli 2013
Opferbereitschaft
Verbund flutete Eferdinger Becken absichtlich
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
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