Donnerstag, 15. Juli 2010

Schmerzenmänner

Bonn (rd.de) – Auf dem Weg zu einem neuen Rettungsassistentengesetz hat der Bundesverband Ärztlicher Leiter Rettungsdienst e.V. eine Stellungnahme zur Analgetika-Gabe durch Rettungsassistenten abgegeben. der DBRD begrüßt diese.

Der Verein vertritt die Auffassung, dass in seltenen Ausnahmefällen, in denen ein alarmierter Notarzt nicht in vertretbarer Zeit den Patienten erreichen kann, eine Analgetika-Gabe durch Rettungsassistenten sinnvoll erscheint.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Arbeitsumfall

LINZ. In Oberösterreichs Krankenhäusern staut es sich. Viele der Patienten kollabieren. Die OÖN waren auf Lokalaugenschein in der Notfallambulanz des Linzer AKH.

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"Die 20-jährige Krankenschwesternschülerin Carola kollabierte Dienstagmittag während der Arbeit im AKH.

Todesfall

Patient stürzte von Trage und starb

Ob der schlechte Gesundheitszustand des 75-Jährigen oder der Sturz bei einem Notarzteinsatz Todesursache war, wird nun ermittelt.

Nach einem fatalen Zwischenfall ermittelt die Justiz gegen das Rote Kreuz Wr. Neustadt. Während eines Notarzteinsatzes vergangene Woche in Wöllersdorf-Steinabrückl stürzte der schwerkranke 75-jährige Patient im Stiegenhaus von der Rettungstrage. Trotz sofortiger Reanimation durch die Rot-Kreuz-Crew gab es für Josef T. keine Rettung mehr.

Maiskeimöl

"Nach einem Unfall steht ein Pkw in einem Feld, eine Person befindet sich darin, jedoch kann ich nicht zum Auto" - so der Notruf an die Landeswarnzentrale am Morgen des 14. Juli 2010. Daraufhin wurden um 07.07 Uhr die Feuerwehren Alkoven und Polsing zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zwischen Alkoven und Straßham alarmiert. Die Situation vor Ort ergab folgende Lage: Ein Pkw stand vorne seitlich beschädigt auf der B 133 in Fahrtrichtung Straßham, das zweite Auto in Fahrtrichtung Alkoven, jedoch in einem Maisfeld – ebenso seitlich beschäidgt. Die Kollision bzw. seitliche Touchierung endete relativ glimpflich. Beide Personen mussten zwar von Sanittätern des Samariterbundes Alkoven versorgt werden, waren jedoch ansprechbar.

Dienstag, 13. Juli 2010

Im Feldkirchner Badesee ertrunken

Ein 27-jähriger Heizungstechniker aus Neukirchen am Walde kam mit einer Reisegesellschaft von 21 Personen der Union Eschenau gegen ca. 14.30 Uhr in das Freizeitzentrum Feldkirchen. Die Gruppe war seit Freitag auf einem Ausflug unterwegs. Gegen 15.00 Uhr schwamm der 27-Jährige alleine vom Ufer, Nähe des Badelokales zur ca. 30 m entfernten Plattform. Er wurde zu dieser Zeit von seinen Freunden zum letzten Mal gesehen. Gegen 17.50 Uhr erstattete ein Freund aus der Reisegesellschaft eine Abgängigkeitsanzeige. In der Folge begannen Taucher der anwesenden Wasserrettung Feldkirchen sofort die Suche und fanden um 18.10 Uhr die Leiche unterhalb der Plattform in einer Tiefe von ca. fünf Meter. Vom ASB wurden noch Reanimationsversuche durchgeführt.

Brandherd

16 Einsätze beschäftigten 12 Feuerwehren des Bezirks Eferding in der vergangenen Woche...

Sonntag  11. Juli

Sonntag, 11. Juli 2010

Motorrad übersehen

Ein 19-jähriger Autofahrer dürfte beim Abbiegen auf einer Kreuzung von der tief stehenden Sonne geblendet worden sein und übersah daher einen entgegenkommenden 32-jährigen Biker. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Motorradfahrer in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der 32-Jährige wurde sehr schwer verletzt und musste vom Notarzthubschrauber in das AKH Linz gebracht werden. Der junge Autolenker kam mit leichteren Blessuren davon.

vom Acker

Instichlassen eines Verletzten im Straßenverkehr

Der 23 Jährige Student Ch. K. aus Ansfelden und der 25 jährige Technicker Martin A.fuhren zum oa Unfallzeitpunkt auf der Paschinger Landesstraße von Breitbrunn in Richtung Oftering. K.fuhr leicht versetzt hinter A. als bei StrKm 9,5 (ca. einen halben Kilometer nach Breitbrunn) auf gerader Fahrbahn der Lenker eines grauen Skoda Fabia (näheres unbekannt) eine Gruppe von ca. 10 Rennradfahrern (diese waren im Pulk unterwegs) überholte.
Der Lenker des grauen Skoda Fabia übersah offensichtlich die beiden entgegenkommenden Motorradfahrer als er zum Überholen ansetzte.

Freitag, 9. Juli 2010

18jähriger übersah Güterzug

Ein 18-Jährige aus Scharten lenkte am 9.7.2010 gegen 06.15 Uhr seinen PKW auf der Göldinger Landesstraße in Richtung Kreuzung mit der Landesstrasse B 129. Dabei wollte er in Finklham den mit Stopschild gesicherten Bahnübergang passieren und übersah dabei offensichtlich den aus Richtung Wallern herannahenden Güterzug. Nach dem Anprall wurde der PKW ca 20 m in ein angrenzendes Feld geschleudert und die Lok kam nach ca 100 m zum Stillstand. Der 18-Jährige blieb unverletzt und wurde lediglich zur Kontrolle vom RK Eferding ins KH Wels eingeliefert.

Tödlicher VU mit Motorrad in Walding

Ein 35-jähriger Selbstständiger aus Linz lenkte am 08.07.2010 gegen 22:55 Uhr seinen PKW, Porsche, auf der Aschacher Landesstraße B 131 von Richtung Feldkirchen kommend in Richtung Ottensheim.
Auf einem geraden Straßenabschnitt wollte er einem vor ihm fahrenden PKW überholen, fuhr auf den linken Fahrstreifen und übersah dabei den entgegenkommenden 50-jährigen Motorradlenker aus Feldkirchen an der Donau.

Streitwert

Man kann über die Person geteilter Meinung sein! Eines kann man Bernhard H. (bis vor kurzem Ortsstellenleiter) aber keinesfalls nachsagen: Konfliktscheue.
Er macht ohne Ansehen der Person aus seinem Herzen keine Mördergrube. Zuletzt musste er dennoch klein beigeben. Der Gegner war übermächtig, gewissenlos, gierig und getrieben vom Machtinstinkt. Bernhard räumte das Feld. Bei der Konfrontation mit der Spitze der Nahrungskette hätte er zweifellos den kürzeren gezogen...

Donnerstag, 8. Juli 2010

Zielkoordinaten

Nicht weniger als halb Europa, der atlantische Ozean und der Nordamerikanische Kontinent trennen Bernhard H. von der Stätte seines früheren Wirkens.
Just in dieser Zeit findet Patriarch Leo der erste die Zeit für eine Visitation der Wirkungsstätte des emeritierten Abtes.


Mit etwas Hilfe von oben (GPPS "global Patriarch positioning system) und unten (Helfer zur Auswahl des Zielorts) fand der höchste Würdenträger – geleitet von einer himmlischen Stimme, den Weg an den Rand des Beckens. Wo er schließlich den schweren aber blütenweissen Audi mit den beiden Lapislazuliie im Kühlergrill direkt vor der Abtei abstellen konnte, deren Errichtung ihm so am Herzen gelegen war.

Spendenneid

In Oberösterreich kennt man das schon länger. Hilfsorganisationen werben für Mitgliedschaften und Spender und bedienen sich dabei mehr oder minder seriöser Profis. Obwohl diese nicht umsonst tätig werden, soll es unterm Strich für beide Seiten lohnend sein (win-win). Ob es das - auch nicht gratis erworbenen hohe Image - fördert ist eine andere Frage. Neider gibt es immer. Das Rote Kreuz wirft dem Arbeiter Samariterbund vor, im Bezirk Bludenz Spendensammler auszuschicken, die angeblich für den Arbeiter-Samariterbund in Salzburg sammeln. Der ASB dementiert.

Grosser Dank den Helfern

Da sag noch einer, es wird einem in der heutigen Zeit nichts mehr gedankt. Die Grossmetzgerei Bell beweist nach dem tagelangen Schwelbrand eines Kühlhauses das Gegenteil.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Zivilschutz

Schon etwas länger her ist es, dass der Zivilschutzverband die Bevölkerung von Haibach zu einer Einsatzübung einlud....

Die Gemeinde Haibach und der Zivilschutzverband luden die Haibacherinnen und Haibacher zu einer Einsatzübung in der Volksschule ein. Übungsannahme war ein Brand im Werkraum der Volksschule. Die Schüler und Kindergartenkinder mussten gemeinsam mit ihren Lehrkräften und Erzieherinnen das Gebäude verlassen und sich zum Sammelplatz begeben.

Die Geschischte der Regel ist eine Geschischte der Missverständnisse

Oft wird die die Frage nach dem "Aufnahmekrankenhaus" - nicht mit dem "AKH" verwechseln, welches zwar auch in Linz steht aber nicht immer auch Aufnahmekrankenhaus ist - gestellt.

Meist genügt ein Blick des routinierten Journaldienstes und die richtige Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen.
Am 7.7. etwa: "Briada/Lisln". Das bezeichnet aber kein Krankenhaus (Singular) sondern Krankenhäuser (Plural). Nämlich jene der "Barmherzigen Brüder" und der "Elisabethinen".
Beide sind wenn auch "geistige" Häuser, unterschiedlich verortet. Wohin also mit dem Patienten / der Patientin?

Sagenhaft

Ein neuer von der EU finanzierter Weitwanderweg durchzieht auch den wunderschönen Bezirk Eferding....

Die Panoramaplätze entlang des Donausteiges laden zum Verweilen ein.
Von Passau über Linz bis nach Grein im sagenumwobenen Strudengau führt der am Samstag eröffnete Donausteig – ein Weitwanderweg über rund 450 Kilometer, der in Europa seinesgleichen sucht.

Behandlungsbedürfnisse

LINZ. Depression, Ängste und gestörtes Sozialverhalten: Gerade zum Schulschluss sind Schulärzte besonders häufig mit gestressten und überforderten Schülern konfrontiert. Laut einer aktuellen Studie der Ärztekammer sind 9,6 Prozent der Jugendlichen behandlungsbedürftig.

Die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die psychische oder psychiatrische Probleme haben, steigt stetig. „Das höhere Patientenaufkommen hat dabei viele Gründe“, sagt Till Preißler, Fachgruppenobmann der Kinder- und Jugendpsychiater und führt einerseits den steigenden Druck der Leistungsgesellschaft an, andererseits aber auch den offeneren Umgang mit seelischen Erkrankungen. „Der Schule die Schuld dafür zu geben ist falsch, denn in fast allen Fällen handelt es sich nicht um nur ein einziges konkretes Problem“, sagt Preißler. Oft würden familiäre Probleme dazukommen.

Dienstag, 6. Juli 2010

Buchkirchner bei Verkehrsunfall getötet


Der 19-jährige Schüler Lukas G. aus Buchkirchen lenkte am 06.07.2010 um 11.35 Uhr einen PKW auf der unbenannten Gemeindestraße in der sogenannten Früholzgasse aus Richtung Wels kommend in Fahrtrichtung Westen.
222 m nach der Abzweigung zur Ortschaft „Am Ennsberg“ prallte der Schüler aus ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen einen links neben der Fahrbahn befindlichen Baum.
Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Lenkers feststellen.