EFERDING. Ein betrunkener Lenker (27) ist am Sonntagabend in Eferding mit einem Pkw gegen die Absicherung einer Straßenbaustelle gekracht. Den Wagen eines Bekannten hat er unbefugt in Betrieb genommen.
Der 27-Jährige aus Bad Schallerbach war am Sonntag gegen 19 Uhr auf der B134 unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in das Ortgebiet Eferding durchfuhr er die Kreuzung mit dem Straßenzug „Unterm Regenbogen“, die derzeit als Umleitungsstrecke der Umfahrungsbaustelle genutzt wird.
Dienstag, 23. Juli 2013
Sonntag, 21. Juli 2013
niedergebrannt
Ein 47-jähriger Landwirt war am Mittwoch gegen 14:30 Uhr auf einem abgeernteten Getreidefeld in Wackersbach mit dem Pressen von Strohballen beschäftig, als der vorgespannte Traktor plötzlich in Brand geriet. Der Landwirt unternahm zwar gemeinsam mit Nachbarn Löschversuche, konnte aber aufgrund der raschen Ausbreitung des Feuers den Vollbrand der Zugmaschine nicht verhindern.Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Hinzenbach brannte der Traktor vollständig nieder. Auch die Ballenpresse wurde durch den Brand beschädigt.
Quelle: regionnews
Hochwasserschäden in Millionenhöhe - Land etnschädigt Einsatzorganisationen
LINZ. Die oberösterreichischen Einsatzorganisationen bekommen jene Schäden, die ihnen bei der Hochwasserhilfe entstanden sind, zu 100 Prozent ersetzt.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Die Mittel werden teils aus dem Katastrophenfonds, teils vom Land aufgebracht. Das sagte der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) am Freitag zu. Laut einer vorläufigen Schätzung meldeten Feuerwehren, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund und Wasserrettung Schäden in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.
In Mitleidenschaft gezogen wurden vor allem technische Ausrüstungsgegenstände, Pumpen und Schläuche sowie Uniformen.
Dienstag, 16. Juli 2013
die unbemerkte Katastrophe
Kampala (OTS/Rotes Kreuz) - Seit vergangenem Wochenende sind mehr als 65.000 Menschen aus dem Osten des Kongos nach Uganda geflohen. Grund dafür sind Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen und der Armee in der Stadt Kamango in der Provinz Nord Kivu. Die Flüchtlinge wurden zunächst in Schulgebäuden untergebracht - mittlerweile reicht dort der Platz nicht aus und es sind spontan Camps entstanden.
Samstag, 13. Juli 2013
Markenfetischisten
Ob Getränke, Lebensmittel, Elektronik, Autos oder Kleidung - es gibt kaum etwas, das es nicht hat. Die Rede ist nicht etwa von einem Preisschild oder einem Etikett sondern vom Namen der Herstellerfirma, die mal mehr, mal weniger sichtbar, auf den Produkten prangt. Manche Firmen kleistern uns und unsere Produkte förmlich mit ihrem Namen zu und benutzen uns und unser Zuhause als Werbefläche. Es gibt aber auch Logos, die über das reine Transportieren der Marke hinaus gehen und mit denen achtsamer umgegangen werden muss. Es gibt sogar Zeichen, die Leben retten. Freitag, 12. Juli 2013
Plus 4% und ein Projekt
Vertragsloser Zustand im Zwist um Krankentransporte rückwirkend mit 1. Juli beendet
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Graz - Steirische Patienten müssen ihre Fahrt im Rettungswagen doch nicht selbst bezahlen. Das steirische Rote Kreuz und die Gebietskrankenkasse haben sich in Verhandlungen mit der Landesregierung geeinigt und ihren Tarifstreit beigelegt. Das gaben Rotes Kreuz, GKK und die Spitzen der Landesregierung am Dienstag in einer Pressekonferenz in Graz bekannt. Die Einigung gilt rückwirkend ab 1. Juli, somit muss trotz der vertragsfreien Zeit kein Patient seinen Krankentransport zahlen.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Riesenwelle
LINZ. Die Ergebnisse des Gipfelgesprächs im Linzer Landhaus: Die Welle von Goldwörth bleibt ein Rätsel, alle Bürgermeister waren informiert.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Der Braune Saal im Linzer Landhaus war prall gefüllt. Rund 30 Experten und ebensoviele Politiker vom Land und von betroffenen Gemeinden diskutierten öffentlich, wenn auch ob der Akustik schlecht verständlich, die große Flut Anfang Juni. Zwei Fragen wurden gut hörbar beantwortet.
Erstens: Die Flut im Eferdinger Becken in der Nacht auf 4. Juni war laut Experten so nicht vorhersehbar. Zweitens: Der Vorwurf einiger Bürgermeister, sie seien nicht rechtzeitig informiert worden, wurde von Feuerwehren, Bezirkshauptleuten und dem Krisenstableiter entkräftet.
Tier-Schutzzeich
Die Situation bleibt problematisch für den Wiener Tierschutzverein: Neben dem desolaten Tierschutzhaus und dem Finanzstreit mit der Stadt bereitet dem WTV nun auch das eigene Logo Sorgen. Denn das Rote Kreuz ist der Meinung, dass es zu sehr jenem der Hilfs- und Rettungsorganisation ähnelt.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Der Tierschutzverein wirbt mit einem orangen Kreuz, wobei der obere Teil einem Katzenkopf nachempfunden ist – und er möchte dies auch weiterhin tun.
“Wir werden versuchen, uns zu behaupten”, betonte eine Sprecherin des WTV. Man verwende das Logo schon seit Jahren. Auch Präsidentin Madeleine Petrovic zeigte sich am Rande ihrer Pressekonferenz zum Budgetstreit zuversichtlich, dass man zu einer Lösung kommen werde. Allerdings: Was vor kurzem beim Verein eingetrudelt ist, ist keine Klage des Roten Kreuzes, sondern ein offizielles Verwaltungsstrafverfahren, wie Bernhard Schneider, Jurist des Roten Kreuzes, erläuterte.
Sonntag, 7. Juli 2013
Vertragsloser Zustand - Einsatzfahrten um 1/3 gesunken?
Krankentransporte: „Es muss uns was einfallen“
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Für hitzige Debatten hat der vertragslose Zustand bei den Krankentransporten am Dienstag im Landtag gesorgt. Laut Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) wird sich die Politik „etwas einfallen lassen müssen“.
Patienten müssen seit Montag die Fahrten mit dem Roten Kreuz selbst bezahlen, weil sich Gebietskrankenkasse und Rotes Kreuz auf keinen Tarif einigen konnten. Schon am ersten Tag ging dadurch die Zahl der Einsatzfahrten um ein Drittel zurück.
Brandaktuell
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| Rotes Kreuz spendet mit Hilfe der Sparkasse und der Sparkassen-Versicherung einen Rettungswagen für Nigeria. |
Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind mindestens 42 Schüler und Lehrer ums Leben gekommen. Hinter der Attacke werden Islamisten der verbotenen Terrorbewegung Boko Haram vermutet.
Tödlicher Überfall in der Nacht: Mutmaßlich islamistische Extremisten haben in einer abgelegenen Schule in Nigeria ein Massaker angerichtet und 42 Menschen umgebracht, die meisten davon Schüler. Laut Augenzeugen trieben die Angreifer ihre Opfer im Schlafgebäude zusammen, warfen Sprengsätze und eröffneten das Feuer.
Freitag, 5. Juli 2013
fest engagiert
LINZ. VP-Mandatar Walter Aichinger als einziger Abgeordneter in der obersten Einkommens-Kategorie.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Ein oberösterreichischer Landtags-Abgeordneter verdient 6230 Euro brutto im Monat.
Im Halbjahres-Abstand legt der Landtag vor, woher die insgesamt 56 Abgeordneten sonst noch Einkünfte beziehen. Gestern wurde – als Folge neuer Transparenzgesetze – erstmals veröffentlicht, in welcher Höhe sich diese Einkünfte bewegen.
In die höchste Kategorie (monatlich mehr als 10.000 Euro brutto aus sonstigen Einkünften) fällt VP-Gesundheitssprecher Walter Aichinger.
Dienstag, 2. Juli 2013
550 sorry, no mailbox here by that name (#5.1.1)
Verbund: Nach Rechnerneustart gingen Mails mit aktuellen Pegelständen an nicht mehr existierende Adresse
Eferding/Linz/Wien - Nach dem Hochwasser von Anfang Juni wird in Oberösterreich nach wie vor Ping-Pong um die Verantwortung für die Informationskette gespielt. Der Verbund betont, er sei seiner im Alarmplan geregelten Pflicht nachgekommen, räumt allerdings eine E-Mail-Panne ein.
In der Nacht auf 4. Juni stieg das Hochwasser im Eferdinger Becken stärker als von den örtlichen Verantwortlichen erwartet an. Goldwörth, Ottesheim und Walding wurden von der Flut kalt erwischt. Man habe das Gebiet absichtlich und ohne Vorwarnung "absaufen lassen", um Linz oder das Machland stromabwärts zu schonen, kritisierte u.a. der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ). Seither tobt ein Streit darum, wer wem wann welche Information weitergegeben hat.
Sturz mit Motorrad
Eine 40-jährige Krankenschwester verunglückte am 1. Juli 2013 in Wilhering mit ihrem Motorrad und wurde unbestimmten Grades verletzt. Die Frau aus Wilhering fuhr gegen 20:35 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Eferdinger Bundesstraße Richtung Wilhering. Dabei kam sie im Ortschaftsbereich von Wilhering mit ihrem Motorrad aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab.
Sturz mit Motorrad
Ein 33-jähriger Motorradfahrer aus Wels lenkte am 2. Juli 2013 gegen
9:05 Uhr sein Motorrad auf der Daxberger-Landesstrasse Richtung Wels.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Zur gleichen Zeit fuhr ein bisher unbekannter LKW-Lenker von der Bushaltestelle im Ortsgebiet von St. Marienkirchen in die Daxberger-Landestrasse, ebenfalls Richtung Wels, ein. Der in dieselbe Richtung fahrende 33-Jährige leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Im Zuge dessen kam der Motorradfahrer mit seinem Motorrad zu Sturz und schlitterte auf der Fahrbahn noch ca. 30 m weiter.
Montag, 1. Juli 2013
Opferbereitschaft
Verbund flutete Eferdinger Becken absichtlich
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.
Der Verbund bestätigt am Samstag, dass die Flutung der Region oberhalb des Donaukraftwerkes Ottensheim in den Bezirken Eferding und Urfahr-Umgebung beim Hochwasser Anfang Juni absichtlich erfolgte. Das sei so in der Wehrordnung vorgesehen, erklärte ein Verbund-Sprecher am Samstag gegenüber dem ORF-Servicemagazin "Heute Konkret". Das Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Oberösterreich war von der Flutung nicht informiert, sagte Michael Gugler von der Direktion für Inneres und Kommunales des Landes.
Samstag, 29. Juni 2013
Wehrordnung
Flutung des Eferdinger Beckens vorgesehen
Der Verbund bestätigt jetzt, dass die Flutung des Eferdinger Beckens bei Hochwasser vorgesehen sei, weil das die Wehrordnung so vorsehe. Am Montag war noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung die Rede.
Als am Montag der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ) die Rede auf die vorgesehene Flutung des Eferdinger Beckens entlang der Donau hingewiesen hatte, sprach ein Sprecher des Verbunds noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung.
Inzwischen klingt das beim Leiter der Werksgruppe Obere Donau vom Verbund, Reinhard Kremslehner, deutlich anders.
Der Verbund bestätigt jetzt, dass die Flutung des Eferdinger Beckens bei Hochwasser vorgesehen sei, weil das die Wehrordnung so vorsehe. Am Montag war noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung die Rede.
Als am Montag der Waldinger Bürgermeister Josef Eidenberger (SPÖ) die Rede auf die vorgesehene Flutung des Eferdinger Beckens entlang der Donau hingewiesen hatte, sprach ein Sprecher des Verbunds noch von einer Fehlinterpretation der Wehrordnung.
Inzwischen klingt das beim Leiter der Werksgruppe Obere Donau vom Verbund, Reinhard Kremslehner, deutlich anders.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Kompetenzbilanz
Zivildiener auch für qualifiziertere TätigkeitenWien (PK) - Um auch in Zukunft ausreichend Zivildiener zur Verfügung zu haben, soll der Zivildienst attraktiver gestaltet werden. Das sieht ein Gesetzesvorschlag der Regierung vor, der heute vom Innenausschuss des Nationalrats unter Berücksichtigung eines Abänderungsantrags mit breiter Mehrheit gebilligt wurde. Unter anderem ist geplant, die Qualifikationen von Zivildienstleistenden bei der Zuteilung stärker zu berücksichtigen und Zivildienern nach Ableistung ihres Dienstes eine Kompetenzbilanz auszustellen.
Sonntag, 23. Juni 2013
Abgangsverein
Rotes Kreuz im Minus: Mehr Zuschuss verlangt
Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein.
Das Problem ist nicht neu: Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein. "Nicht weil wir schlecht wirtschaften", sagt Landespräsident Peter Ambrozy. "Sondern die Kostendeckungsbeiträge von Land, Städten und Gemeinden, die gesetzlich zu den Diensten verpflichtet sind, reichen einfach nicht aus."
Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein.
Das Problem ist nicht neu: Das Kärntner Rote Kreuz fährt pro Jahr im Rettungs- und Krankentransportdienst ein Defizit in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro ein. "Nicht weil wir schlecht wirtschaften", sagt Landespräsident Peter Ambrozy. "Sondern die Kostendeckungsbeiträge von Land, Städten und Gemeinden, die gesetzlich zu den Diensten verpflichtet sind, reichen einfach nicht aus."
Samstag, 22. Juni 2013
Taupunkt
Glipflich
Donnerstag, 20. Juni 2013
da um zu kassieren?
Tarifstreit GKK-Rotes Kreuz: Beharren auf Positionen
Der Konflikt zwischen dem Roten Kreuz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) wegen eines neuen Tarifs für Krankentransporte dürfte nicht mehr beizulegen sein. Das Rote Kreuz informiert bereits die Bevölkerung über die Kostenrückerstattung und sucht neue Mitarbeiter für den erwarteten Verwaltungsmehraufwand. Die GKK bleibt bei ihrer Position, wonach man ohnehin schon mehr als drei mal so viel bezahle als man gesetzlich verpflichtet sei, so Obmann Josef Pesserl am Donnerstag.
Der Konflikt zwischen dem Roten Kreuz und der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) wegen eines neuen Tarifs für Krankentransporte dürfte nicht mehr beizulegen sein. Das Rote Kreuz informiert bereits die Bevölkerung über die Kostenrückerstattung und sucht neue Mitarbeiter für den erwarteten Verwaltungsmehraufwand. Die GKK bleibt bei ihrer Position, wonach man ohnehin schon mehr als drei mal so viel bezahle als man gesetzlich verpflichtet sei, so Obmann Josef Pesserl am Donnerstag.
Rechnungswesen
Mit einer Kampagne in Zeitungen und im Internet versucht das Rote Kreuz derzeit über den ab Juli drohenden vertragslosen Zustand mit der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (GKK) zu informieren. Gleichzeitig bereitet man sich intern auf einen erheblichen Mehraufwand vor:
Vom SUV zum NEF geadelt
Als Notarzt über Stock und Stein: Autobauer BMW konnte das Bieterverfahren über die Lieferung von Einsatzfahrzeugen an die bayerischen Rettungsdienste erfolgreich für sich entscheiden, jetzt werden bis 2016 insgesamt 200 Exemplare des BMW X3 an ASB, Johanniter, Malteser-Hilfsdienst und sämtliche andere Organisationen geliefert.
Samstag, 15. Juni 2013
Ungefiltert: nichts vergeleichbares gesehen
Freitag, 14. Juni 2013
Sauberes Trinkwasser für Goldwörth
GOLDWÖRTH. Seit Donnerstag läuft die mobile Trinkwasseraufbereitungs-Anlage des Bundesheeres in Hagenau auf Hochtouren.
Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4000 Liter sauberes Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.
Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellte sich heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Vaukal von der ABC Abwehrschule gibt Auskunft:
Die Anlage kann aus jeglichem Wasser bis zu 4000 Liter sauberes Trinkwasser pro Stunde herstellen. Auch ein mobiler Duschcontainer, der sehr gerne angenommen wird, ist für die betroffenen Dorfbewohner an die Anlage angeschlossen.
Nach dem Rückgang des Wassers in den überschwemmten Gebieten stellte sich heraus, dass vielfach auch die Brunnen und Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Veterinärmedizinerin Dr. Katharina Vaukal von der ABC Abwehrschule gibt Auskunft:
Krankentransportstreit - Aus Liebe zum Menschen
Ab 1. Juli könnte zwischen Rotem Kreuz und Gebietskrankenkasse ein vertragsloser Zustand herrschen. Der Krankentransportdienst kündigte den Vertrag auf, weil die Krankenkasse die Tarife nicht erhöhen will. Eine Lösung ist noch lange nicht in Sicht.
Wer ab 1. Juli mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wird, wird die Fahrt vermutlich selbst bezahlen müssen.
Wer ab 1. Juli mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht wird, wird die Fahrt vermutlich selbst bezahlen müssen.
missglückt
Panikhaken
WILHERING. Ein 36-jähriger Kletterer ist am Donnerstagabend im Klettergarten Kürnbergwald (Bezirk Linz-Land) rücklings fünf Meter tief abgestürzt. Er zog sich dabei Beckenverletzungen zu und wurde ins Krankenhaus Wels gebracht.
Der 36-Jährige aus Gunskirchen stieg am Donnerstag gegen 18:00 Uhr, gesichert durch seinen Begleiter, im Klettergarten Kürnbergwald in die Felswand des früheren Steinbruchs in Dörnbach in der Gemeinde Wilhering ein. Er hängte einen sogenannten Panikhaken in den Fixhaken ein und lehnte sich zurück,
Der 36-Jährige aus Gunskirchen stieg am Donnerstag gegen 18:00 Uhr, gesichert durch seinen Begleiter, im Klettergarten Kürnbergwald in die Felswand des früheren Steinbruchs in Dörnbach in der Gemeinde Wilhering ein. Er hängte einen sogenannten Panikhaken in den Fixhaken ein und lehnte sich zurück,
unermessliche Hilfsbereitschaft
„Die Welle der Hilfsbereitschaft ist unermesslich.“ Dieses Resümee hat am Freitag Peter Kaiser vom Roten Kreuz nach dem Hochwasser gezogen. Er erwähnt aktive Hilfe von Privaten ebenso wie finanzielle Unterstützung von Unternehmen.Die einen würden bei den andauernden Aufräumarbeiten aktiv mit anpacken, andere durch finanzielle Mittel und zahlreiche Firmen "durch gezielte und gut koordinierte Sachspenden“ unterstützen. Seit Donnerstag werden u.a. Waschmaschinen, Waschmittel und Leitern ausgeliefert.
Angefahren
Glück im Unglück hatte eine 70-Jährige aus Wilhering am Freitag Vormittag: Sie wurde von einem Lkw angefahren, aber nur leicht verletzt.
Die Fußgängerin querte den Vorplatz eines Firmengeländes, als eine 19-Jährige den Firmen-Lkw rückwärts aus einer Lagerhalle lenkte.
Die Fußgängerin querte den Vorplatz eines Firmengeländes, als eine 19-Jährige den Firmen-Lkw rückwärts aus einer Lagerhalle lenkte.
Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege
Genf/Wien. Eigentlich war Henry Dunant auf Gewinn aus. Um mit Napoleon III. Geschäftliches zu besprechen, reiste er dem wieder einmal Krieg führenden Franzosenkaiser nach Italien hinterher. Dabei wurde Dunant Zeuge der Schlacht von Solferino. Die Hilflosigkeit der Verwundeten und Sterbenden ließ dem Schweizer keine Ruhe. Mit vier gleichgesinnten Humanisten schuf Dunant eine Organisation für freiwillige und neutrale Kriegssanitäter.
Am 17. Februar 1863 gaben die Gründer ihr bei einem Treffen in Genf den Namen "Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege".
Am 17. Februar 1863 gaben die Gründer ihr bei einem Treffen in Genf den Namen "Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege".
Mittwoch, 12. Juni 2013
Zuggäste unverletzt
Ein Verkehrsunfall bei der Lilo-Haltestelle am Rotkreuzweg in Rufling forderte zwei Verletzte. Eine Lenkerin übersah am Dienstagabend, 11. Juni 2013, aus bisher noch ungeklärten Gründen ein Stoppschild.
Der Pkw wurde von der Lilo erfasst und in den Graben geschleudert. Die zwei Frauen wurden vom Notarzt erstversorgt und mit der Rettung ins Krankenhaus Linz gebracht.
Der Pkw wurde von der Lilo erfasst und in den Graben geschleudert. Die zwei Frauen wurden vom Notarzt erstversorgt und mit der Rettung ins Krankenhaus Linz gebracht.
Frühschoppen fiel ins Wasser
Ab Sonntag, 2. Juni 2013, vormittags war der Samariterbund Alkoven im Hochwassereinsatz. Es war bald klar, dass das Hochwasser 2013 jenes von 2002 übersteigen wird und wurde daher begonnen für den zu erwartenden Einsatz eine Infrastruktur zu schaffen. In der Neuen Mittelschule wurde ein Evakuierungszentrum errichtet und wurde die für den Frühschoppen am Sonntag aufgebaute Kücheninfrastruktur für die vorläufige Versorgung der Einsatzkräfte verwendet.Dienstag, 11. Juni 2013
ungefiltert: Helfer berichten Teil II
Mit dem zweiten Tag kam ein anderes Einsatzgebiet. Weg von den freiwilligen Helfern des Team Österreichs hin zur dem Rot Kreuz Team der Bezirksstelle Eferding. Der Fokus wurde auf die grobe Schadensevaluierung gelegt um rach die Überbrückungshilfe des ORF zu beantragen. Auch hier Reaktionen von den Betroffenen die ich so nicht erwartet hätte. Landwirte & Hauswirte mit immensen Schade lehnten dankend ab und sagten uns wir sollten es den Leuten geben die es dringender brauchen. Die Antwort „Des basd scho. Kuman eh wieda aufd Fias“ hörte ich in sämtlichen Variationen und Ausprägungen. Vor allem von Leuten bei denen das Wasser 1 Meter im Erdgeschoss stand und einen ganzen Container mit ihren Wertgegenständen füllten.
Abseits von der Arbeit war die Organisation und Koordianation von den Helfern .....
Neue Besen, alte Hüte
Trotz Hochwassers: Brüssel killt gerade die freiwillige Katastrophenhilfe.
Es ist wohl unbestritten: Ohne das Heer der Freiwilligen wäre die Hochwasser-Hilfe in Österreich zurzeit nicht möglich. Täglich sind alleine 1500 Rotkreuz-Helfer im Einsatz, während fast 60.000 weitere die Rettungs- und Pflegedienste im Land aufrechterhalten. Der Zusammenhang zu Verhandlungen, die gerade in Brüssel stattfinden, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Dort werden zurzeit die EU-Richtlinien zur Auftragsvergabe und zur Konzessionsvergabe erörtert.
Das meint Rotkreuzpräsident Gerald Schöpfer in diesem Gastkommentar erschien im Standard am 7. Juni 2013
Montag, 10. Juni 2013
ungefiltert: Helfer berichten Teil I
Viele Mensche haben in den letzten Tage prägende Erlebisse gehabt. Auch die Helfer des Team Österreich. Einer davon - hat seine Eindrücke aufgeschrieben und läßt uns teilhaben an seinen Gedanken.
Nach schneller Anmeldung konnten wir uns für die verschiedenen Einsatzgebiete melden. Für uns gings nach Wilhering. Unsere Tagesaufgabe bestand hauptsächlich darin Hochwasserschäden zu beseitigen. Das ging von Wegwerfen der zerstörten Sachgegenständen von privaten Haushalten bis hin zu Reinigung des Altstoffsammelzentrums. Die Aufgaben klingen an sich nicht spannend waren sie auch nicht, aber ein Hochwasser hinterlässt keine spannende Aufgaben sondern Dreck und Zerstörung und eben das gehört beseitigt.
Was aber unbeschrieblich ist, ist die Stimmung bei den Helfern. Egal ob Männer oder Frauen, Schüler oder Pensionisten, Deutsche oder Österreicher, alle waren wild darauf zu arbeiten. Wie Bestien fielen sie über die Aufgaben her, kämpften um Besen, Schaufeln und Scheibtruhen und um den Müll der entsorgt werden musste.
Freitag, 7. Juni 2013
Hilfe für die Feuerwehr Alkoven
GUNSKIRCHEN/ALKOVEN. Am Donnerstag, 06. Juni 2013 waren insgesamt 3 Züge mit 115 Mann zusammengestellt aus Feuerwehren des Bezirkes Wels-Land in den Einsatzbereichen Alkoven und Pupping im Einsatz.
In den frühen Morgenstunden langten 2 Züge (= mehrere Einsatzfahrzeuge) am Sammelplatz in Alkoven ein.
In den frühen Morgenstunden langten 2 Züge (= mehrere Einsatzfahrzeuge) am Sammelplatz in Alkoven ein.
Donnerstag, 6. Juni 2013
Mittwoch, 5. Juni 2013
Aufräumen in Eferding - Hotline 07272/240028
Nachdem sich das Wasser zurückzieht wird das wahre Schadensausmaß sichtbar. Damit hat sich auch unser Einsatzschwerpunkt verlagert. Wir konzentrieren uns neben der noch immer erhöhten Alarmbereitschaft vor allem um die Koordination der zahlreichen freiwilligen Helfer. Beim Roten Kreuz Eferding läuft die Hilfe auf vollen Touren.
Wenn auch Sie Zeit haben und helfen wollen, registrieren Sie sich nach Möglichkeit vorher auf www.teamoesterreich.at und kommen mit Lichtbildausweis, festem Schuhwerk, Regenbekleidung und Handschuhen zum Roten Kreuz Eferding.
Wenn auch Sie Zeit haben und helfen wollen, registrieren Sie sich nach Möglichkeit vorher auf www.teamoesterreich.at und kommen mit Lichtbildausweis, festem Schuhwerk, Regenbekleidung und Handschuhen zum Roten Kreuz Eferding.
Bewältigung bewältigt, Herausforderung erfüllt, Früstück ist fertig
Der dritte Tag des Hochwassereinsatzes war von drei Aufgaben geprägt. Auch wenn ca. ein Drittel des Gemeindegebietes vom Hochwasser betroffen ist, so geht doch das Leben für alle weiter und widmeten uns daher dem Regelrettungsdienst. Neben unser eigentlichen Hauptaufgabe widmeten wir uns der Evakuierung und Versorgung der Bevölkerung in den überfluteten Gebieten und der Versorgung der Einsatzkräfte.
Der Einsatztag begann wie in den letzten Tagen bereits um 6.30 um alle unsere Aufgaben bewältigen zu können.
Der Einsatztag begann wie in den letzten Tagen bereits um 6.30 um alle unsere Aufgaben bewältigen zu können.
wer Zeit hat, hilft!
Wo immer derzeit in den Hochwasser-Gebieten Hilfe notwendig ist - das Team Österreich ist bereit und kann mitanpacken. Die Krisenstäbe in den betroffenen Regionen können die Unterstützungsleistung der 31.000 registrierten Helferinnen und Helfer auf der Freiwilligen-Plattform vom Roten Kreuz und Hitradio Ö3 jederzeit anfordern. Im Falle des Falles werden die Team Österreich-Mitglieder im betroffenen Bezirk per SMS alarmiert und unterstützen dann die professionellen Einsatzkräfte bei verschiedensten Hilfstätigkeiten, vom Sandsack-Schaufeln über Betreuen von evakuierten Personen bis zu Aufräumarbeiten nach der Flut.
Aktuelle Team Österreich-Einsätze finden bereits in den Bezirken Perg (Aufbau eines Not-Quartiers), in Braunau (Aufräum- und Reinigungsarbeiten), Eferding (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) sowie im Bezirk Salzburg Umgebung (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) statt. Weitere Einsätze sind in Planung.
Aktuelle Team Österreich-Einsätze finden bereits in den Bezirken Perg (Aufbau eines Not-Quartiers), in Braunau (Aufräum- und Reinigungsarbeiten), Eferding (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) sowie im Bezirk Salzburg Umgebung (Aufräum- und Reinigungsarbeiten) statt. Weitere Einsätze sind in Planung.
Hochwasserbaby
Da das Rettungsauto wegen des Hochwassers nur sehr langsam voran kam, musste am Montagabend in Uttendorf (Bezirk Braunau) die Geburt eines Mädchens im Rot-Kreuz-Wagen am Marktplatz stattfinden. Noch bevor der Notarzt eintraf, war das Mädchen auf der Welt. Die Mutter und das Baby sind wohlauf, teilte das Rote Kreuz in einer Presseaussendung am Montagabend mit. Sie wurden zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
Quelle: diePresse
Dienstag, 4. Juni 2013
vollgetankt
Bei einem Einsatz in einem vom Hochwasser abgeschnittenen Gelände bewies das Rote Kreuz seine Fähigkeit zur Improvisation. Weil kein Rettungshubschrauber zur Verfügung stand und eine Anfahrt mit Zille nicht möglich war, wurde kurzerhand der Polizeihubschrauber zur Hilfeleistung herangezogen.Dank einer unbürokratischen Hilfeleistung der Polizei wurde dem Roten Kreuz innerhalb weniger Minuten ein vollgetankter Hubschrauber zur Verfügung gestellt.
Evakuierungsgefahr im Altenheim
Die Caritas der Diözese Linz ist gerade dabei, mit den Pfarren in den vom Hochwasser betroffenen Orten die Notlage zu überblicken und Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Als Soforthilfe stellt die Caritas Oberösterreich den Betroffenen über die Pfarren Geräte wie Schaufeln und Kübeln für Aufräum- und Reinigungsarbeiten sowie Entfeuchtungsgeräte zur Verfügung, teilte die Caritas "Kathpress" gegenüber mit. In einzelnen Orten werden Teams mit Ehrenamtlichen organisiert, die bei den Arbeiten mithelfen.
Caritas-Regionalkoordinator Martin Wintereder hilft derzeit den ehrenamtlichen Helfern der Pfarren Eferding und Hartkirchen,
Caritas-Regionalkoordinator Martin Wintereder hilft derzeit den ehrenamtlichen Helfern der Pfarren Eferding und Hartkirchen,
Hochwasser: Immer mehr Schaulustige
Viele, die nicht direkt vom Hochwasser betroffen sind, fahren offenbar zum „Wasserschauen“ an die Donau. Die Schaulustigen behinderten die Arbeit der Einsatzkräfte und brächten sich auch selbst in Gefahr, warnen Polizei und Feuerwehr.„Sie gefährden und behindern die Einsätze“, klagt Josef Hiesböck von der Polizei Perg im Interview mit dem ORF Oberösterreich und richtet an die Unbeteiligten den Appell vor allem in Saxen, Grein und Mauthausen, die Straßen frei zu halten. Dieser Aufforderung schließt sich auch Markus Wieshofer von der Feuerwehr Alkoven an: „Diese Hochwassertouristen stören uns wirklich bei der Arbeit.“
Leben im Verbund
Der österreichische Energiekonzern Verbund nimmt wegen des Hochwassers vier seiner insgesamt zehn Wasserkraftwerke an der Donau vom Netz. Die Kraftwerke Ybbs-Persenbeug, Melk, Greifenstein und Wien-Freudenau seien abgeschaltet, sagte eine Verbund-Sprecherin am Dienstag zur Nachrichtenagentur Reuters. In den übrigen Donaukraftwerken arbeiteten einzelne Turbinen zumindest zeitweise. Aschach sei als einziges Donau-Kraftwerk voll in Betrieb.
Sonntag, 2. Juni 2013
Überflutungen in Aschach/Donau
Um 03:29 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschach/Donau zum Hochwassereinsatz alarmiert. Seither sind rund 40 Einsatzkräfte mit Sicherungsarbeiten beschäftigt. Bisher wurden rund 15 Tonnen Sand in Sandsäcke abgefüllt. Diese werden in Kombination mit Holzbarrieren zum Schutz von Gebäude vor Hochwasserschäden in Stellung gebracht. Samstag, 1. Juni 2013
Fahrzeug droht in Bach zu rutschen
Am 31.05. 2013 um 15:39 wurden wir zu einer Fahrzeugbergung mit dem Zusatztext „Fahrzeug droht in Bach zu rutschen“ nach Untergallsbach in Richtung Kalköfen alarmiert. Eine PKW-Lenkerin ist in einer Rechtskurve von der Straße abgekommen. Der PKW krachte Beifahrerseitig gegen das Brückengeländer drehte sich noch einmal um die eigene Achse und drohte anschließend in den Bach, der auf Grund der derzeitigen Regenmengen die 3-fache Wassermenge aufweist, zu rutschen.
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